tja...das war es dann wohl....mich nimmt keiner in den Arm.... ![]()
Aber okay.... ich bin halt ein stiller Held...pardon..eine heldin...hihi...klasse geschrieben. Und Chris..läufst du rot an?
tja...das war es dann wohl....mich nimmt keiner in den Arm.... ![]()
Aber okay.... ich bin halt ein stiller Held...pardon..eine heldin...hihi...klasse geschrieben. Und Chris..läufst du rot an?
das halten meine Nerven kaum aus!
oh...das tut mir jetzt furchtbar traurig....Tina..wirklich.... ![]()
Irgenwann bekomme ich meinen ersten Herzanfall noch wegen deinen Storys !!
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dann sollte ich vielleicht aufhören Storys zu schreiben oder aber Ben mehr quälen??? ![]()
Elli! meine Nerven!!! Die Helden werden doch nicht einmal in ihrer Laufbahn den Fall ungünstig lösen??
Ach ich liebe es....wenn ich die Leser quälen kann... ![]()
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hihi aber Chris...sie liebt dich...das ist doch auch wichtig. und das Semir nicht schießt..das hat er doch bei Frost auch getan und gut gezielt.. Also Semir..leg deinen Killerblick auf und drück ab! Du schaffst es....(ach mist) Die waffe liegt ja schon am boden....also ich bin auch für einen zweiten Teil heute jenni.
hmmmm wieso werde ich das Gefühl nicht los, das Semir gleich ein Donnerwetter loslässt und Ben angreift? Ach ich weiß...weil unser Deutschtürke immer ausrastet wenn man seinen Freunden ans Leder will. Auch wenn es nur verbal ist und ein Verdacht besteht. Aber ich muss Ben Recht geben... als Leibwächter hätte Peter wenigstens in de Nähe seines Chefs sein müssen.
Liebe Leute,
bitte beruhigt euch doch mal. Die Bambi-Verleihung ist ja schön und gut. Aber da gleich irgendwelche Tricksereien zu vermuten ist doch nun wirklich zu weit hergeholt. Sicher ist es schade, dass „Alarm für Cobra 11“ den Bambi nicht bekommen haben, denn wir sind uns einig, dass unsere Helden und auch Action Conzept ihn verdient hätten. Aber mal ehrlich…denkt ihr wirklich, dass die Serie „Um Himmelswillen“ nur gewonnen hat, weil der Bambi auf ARD ausgestrahlt wurde?
Ich denke nicht, das Erdogan und Tom nun umkippen und in Selbstmittleid vergehen, weil sie ihn nicht bekommen haben. Sie waren nominiert und das zählt. Sie wissen das sie Fans haben die sie unterstützen und die Serie sehr gern sehen. Von daher beruhigt euch bitte und gebt eure Stimme nun einfach mal bei der „goldenen Kamera“ ab. Vielleicht klappt es ja dort wenn es um das beste Team geht. Aber auch hier ist die Konkurrenz groß. Dennoch immer daran denken… sie sind nominiert. Das heißt nicht, dass sie die goldene Kamera bekommen, aber sie waren dabei und das zählt auch.
Alarm für Cobra 11 ist erfolgreich und wird es auch weiter bleiben. Freuen wir uns doch einfach dass die Serie sich großer Beliebtheit erfreut und auch bei Bambi und der goldenen Kamera ein Thema ist.
„Okay...was habt ihr gemacht? Sagt bitte alles... denn jedes kleinste Detail kann wichtig sein...“ mischte Ben sich nun ein. „Wir sind heute Morgen um fünf hier her und haben unsere Radarfalle aufgebaut...Dann haben wir die Kontrollen gemacht und sind um zwei ungefähr zum Rastplatz bei Kilometer 874 gefahren. Semir...die machen Currywürste, da träumst du nur von..“ schwärmte Hotte. „Lass mal die Würste...du wärest selbst bald eine Grillplatte geworden... ist es möglich, dass man auf dem Parkplatz des Restaurants die Gelegenheit hatte, ungesehen an den Wagen zu kommen?“ wollte Semir wissen. „Wir waren ne gute Stunde im Restaurant und wir hatten den Wagen nicht immer im Blick...“ gab Hotte zu. „also ja?“ harkte der Deutschtürke nach. „Ja...wenn man es so bedenkt...dann schon...“ bestätigte Hotte. „Okay... denkt jetzt bitte mal genau nach...Konntet ihr jemanden auf dem Parkplatz oder im Restaurant sehen, der sich verdächtig benommen hatte? Jemand der euch beobachtet hat? Oder euch gefolgt ist?“ schoss Ben die Fragen ab. „Nein...uns ist nichts aufgefallen...aber das waren Kameras...der Parkplatz ist Videoüberwacht...“ erklärte Dieter nachdenklich. Semir sah zu Ben. „Okay...ihr sorgt dafür, dass der Rest von dem Wagen zur KTU kommt. Hartmut soll ihn durchchecken. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf den Täter. Wir beide werden uns die Videobänder des Parkplatzes holen und einen Kinotag machen. Ihr ward um zwei da?“ harkte Semir noch einmal nach. Dieter und Hotte nickte. „Na...dann hoffe ich mal, dass wir was auf den Bändern finden...“ murmelte Semir und ging mit Ben zum Wagen. Sie fuhren zum Restaurant in dem Hotte und Dieter gegessen hatten.
Sie sahen sich aufmerksam auf den Parkplatz um. Dieter hatte die Stelle wo sie parkten genau beschrieben. Leider war es außerhalb des Kamerabereiches und so war eine leichte Lösung wohl nicht möglich. Ben sah sich auf dem Boden um und fand ein Stück Draht. „Sieh dir das an…“ stieß er aus. Semir schaute und nickte. „Tja… nur beweist das gar nichts. Das kann von allen stammen.“ meinte er. Ben ließ das Stück dennoch in eine der Tüten. „Wenn nicht, dann hätten wir einen Hinweis. Hartmut wird es sicher herausfinden können.“ grinste Ben. Semir nickte. „Wir könnten ja mal im Restaurant fragen, ob jemand was bemerkt hat…“ schlug er vor. „Semir…die Gäste die da gewesen sind, als Dieter und Hotter hier waren, sind sicher schon weg. Es sind mittlerweile drei Stunden vergangen…“ gab Ben zu bedenken. Semir sah ihn an. Dieser Logik konnte er nicht widersprechen. „Gut..fahren wir zur PAST…“ meinte er nur. Sie fuhren zurück und wurden direkt von Susanne und Kim überfallen. „Was ist mit Dieter und Hotte?“ fragte Semir besorgt. „Sie sind unverletzt. Es geht ihnen gut..“ beruhigte Semir sofort. „Haben Sie eine Ahnung was das sollte?“ kam von Kim. „Nein…bevor der Wagen explodierte haben sie einen Zettel gefunden. Mehr nicht..“ gab Semir bekannt. „Einen Zettel? Fingerabdrücke darauf?“ harkte Kim nach. „Ist noch in der KTU. Aber es ist eindeutig ein Anschlag auf die Beiden. Die Frage ist nur, ob es absichtlich war oder aber ob sie willkürlich ausgesucht wurden….“ meinte Semir nachdenklich. Kim sah ihn an. „Wenn nicht, dann sind wir alle in Gefahr…genau wie zu Weihnachten….“ sagte sie leise und sah zu ihrem Büro. „Was ist?“ fragte Ben sofort. „Hanna… sie ist da. Sie…macht ein Praktikum bei uns…und…ich…ich …ich habe einfach Angst, dass ihr etwas passieren könnte..“ gab Kim zu. Semir nickte. Er konnte diese Angst nachvollziehen. „Dann sollten Sie und Hanna gemeinsam mit Susanne nach Hause fahren und nicht wieder kommen, bevor der Mistkerl hinter Schloss und Riegel sitzt…“ schlug Semir vor. „Nein…das kommt gar nicht in Frage. Sie können nicht ermitteln und das Revier leiten. Ich werde nicht kneifen…“ bestimmte Kim. „Gut…dann werden immer ein paar Mann hier bleiben und auf Sie, auf Hanna und auf Susanne aufpassen…“ lenkte Ben ein. Kim dachte kurz nach. „Darüber kann man nachdenken. Und nun schnappen Sie sich das Schwein…“ forderte sie die Beiden auf.
hmmmm na da scheint Lukas ja wohl unerwartet Hilfe zu bekommen. Ich bin schon froh, dass er nicht verfüttert wurde. Stell ich mir sehr schmerzhaft vor.... ![]()
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Für Dieter und Hotte ging der letzte Tag der Woche mit weiteren Radarkontrollen weiter. Es war für die Beiden Routine und sie wickelten alles ordnungsgemäß ab. Scheinbar hatten sich die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den deutschen Straßen nicht in allen Köpfen festgesetzt. So gingen ihnen auch heute wieder einige ins Netz. Gegen 14 Uhr machten sie Mittagspause. „Mensch ... das wird aber auch Zeit... hab einen riesigen Hunger...“ stöhnte Hotte als sie endlich zum Imbiss fuhren. „Du tust ja gerade so, als wärest du am verhungern..“ grinste Dieter. Hotte lachte und schlug sich auf seine Wampe. „Na das ist ja auch so...mein Leib ist mein Gut und das will gepflegt werden. Ich habe da auch ziemlich viel rein gesteckt..“ beklagte er sich mit einem leichten Grinsen. Dieter lachte auf und nickte. „Ja...das sieht man...sehr viel rein gesteckt..“ gab er zurück. „Was willst du denn damit nun sagen Dieter? Willst du behaupten ich sei fett?“ harkte Hotte nach und versuchte einen ernsten Gesichtsausdruck zu machen. Dieter schüttelte den Kopf. „Das würde ich nie behaupten...niemals...Hotte...“ lachte Dieter nur. Im Imbiss bestellen sie sich Pommes rot-weiß mit einem großen Jägerschnitzel. Es schmeckte wie immer sehr gut. Eine Stunde gönnten sich die Beiden die Pause bis es dann wieder zur Kontrolle ging. Als sie ihren Standplatz erreicht hatten und ausgestiegen waren, sahen sie ein Stück Papier an einen der Pylone kleben. „Was ist das denn?“ wollte Hotte wissen und zog das Stück ab. „Das ist ja seltsam. Ein Liebesbrief?“ harkte Dieter nach. Sie sahen beide auf das Stück Papier und lasen gemeinsam vor. „Drei....zwei ... eins...“ Kaum hatten sie es ausgesprochen gab es eine Explosion. Beide gingen sofort in Deckung und zogen ihre Arme über den Kopf zusammen. Der Wagen mit dem sie eben noch gefahren waren, hob ab und landete als Feuerball wieder auf der Straße.
Der Notruf erreichte Semir und Ben als sie auf der A1 waren und sich über den Fall unterhielten. „Semir! Ben! Explosion an der Radarkontrolle...der Wagen von Dieter und Hotte....“ kam aufgeregt von Susanne. „Verdammt! Sind die Beiden okay?“! harkte Ben sofort nach. „Ja...fahrt bitte hin!“ gab Susanne von sich. „Wir sind schon unterwegs!“ stieß Ben aus und Semir trat das Gaspedal durch. Sie brauchten fast eine halbe Stunde bis sie an Ort und Stelle waren. Der Wagen brannte immer noch. Kaum stand der Wagen sprangen Semir und Ben auch schon raus. „HOTTE!!! DIETER!!“ schrie Semir und sah sich suchend um. „Hier...uns geht es gut...“ ertönte es aus einem Kranken-wagen, der bereits vor Ort war. „Gott sei Dank... was ist hier passiert?“ wollte Ben wissen als sie vor den Beiden standen. Die Gesichter waren leicht rußgeschwärzt. „Wir haben nur ganz normal die Radarkontrolle gemacht... sind dann essen gefahren und als wir wieder hier waren, da...da hing ein Zettel an der einen Pylone. Wir sind hin, haben ihn gelesen und dann ist der Wagen....booom....“ erzählte Hotte. „Und ihr seid wirklich unverletzt?“ harkte Semir nach und sah die beiden überprüfend an. „Ja...ja doch...uns ist nix passiert. Nur ein Druck auf den Ohren.... Aber die ganze Arbeit...alles umsonst...“ beklagte Hotte sich. Semir sah zu Ben. „Sag mal geht es noch? Das war ein Anschlag!! Und ihr könnt froh sein, dass ihr nicht im Wagen ward!!“ fauchte Ben wütend. „Ja...ist doch schon gut...aber wir standen hier....“ jammerte auch Dieter. „Dieter...ich frage mich warum? Ich meine was hat man davon, unseren Wagen in die Luft zu jagen?“ harkte Hotte nach. Wenn wir das herausgefunden haben wer es war, werden wir ihn fragen. Der Wagen oder besser die Reste kommen sofort in die KTU!“ befahl Semir. Ben sah ihn an und legte ihm beruhigend die Hand auf die Schulter.
Auch wenn es für den Bambi nicht reichte...die goldene Kamera steht noch aus und da kann man hier voten:
Hanna sah ihre Tante an. „Kim....geht es dir wirklich gut?“ wollte sie wissen. „Ja mein Schatz...es ist alles bestens. Und dir? Hast du ...ich meine...dieses Abenteuer war doch ziemlich heftig und...ich hatte wirklich Angst...“ erklärte Kim leise. Hanna nickte. „Ich auch. Aber es ist vorbei und ich muss sagen, so eine aufregende Weihnacht hatte ich noch nie. Aber ich finde es toll, dass ich dennoch zu dir kommen darf. Als ich Mama und Papa erzählt habe, was hier passiert ist waren sie geschockt. Mama meinte ich dürfte nie wieder zu dir... aber Papa hat dann nur gesagt, dass es ja nicht deine Schuld war und man auch daran denken muss, dass du verletzt wurdest. Papa ist da echt cooler als Mama..“ strahlte Hanna. „Ja...das war er als Kind auch schon. Was meinst du was wir alles angestellt haben..“ lachte Kim leise als sie an ihre Kindheit dachte. „Echt?“ kam erstaunt von Hanna. „Paps hat mir gesagt, das er früher immer der brave Junge war...stimmt das nicht?“ harkte sie nach. Kim lachte und hielt die Hand auf die noch nicht ganz verheilte Wunde. „Brav? Dein Vater? Ich glaube das Wort kann er erst schreiben seit er selbst Vater ist...aber das bleibt unter uns...Einmal hat dein Vater gemeinsam mit mir und Onkel Rudolf einen Bruch gemacht. Wir sind in eine Wohnung eingestiegen wo eine Frau ermordet wurde. Wir haben so getan, als wären wir Detektive und haben den Mord rekonstruiert....bis die Polizei uns erwischte. Unsere Eltern waren nicht begeistert.“ erzählte Kim. „Echt!?!“ staunte Hanna. „Ja sicher...Papa war nicht so brav, wie er nun macht. Auch in der Schule war...Moment...hat er dir gesagt wie er in der Schule war?“ wollte Kim wissen bevor sie weiter erzählte. Hanna nickte. „Ja...er hat gesagt, das er der mieseste Schüler der Klasse war und sich nur mit viel Glück durch den Abschluss gemogelt hat...“ erzählte das Mädchen. Kim sah sie an. „Na...dann hat er wenigstens dort die Wahrheit erzählt...“ bestätigte sie. Die beiden erzählten sich noch verschiedene Storys wo Hanna sehr viel über ihren Vater erfuhr. Gegen Mitternacht gingen sie ins Bett.
Am nächsten Morgen fuhr Semir zunächst ins Krankenhaus und holte seine kleine Familie ab. Andrea wartete schon auf ihn. Sofort begrüßte Ayda ihren Vater und sah ihn freudig an. „Papa....fahren wir nach Hause?“ fragte das aufgeweckte Mädchen. „Ja mein Schatz... und dort bleibt ihr dann auch.“ erklärte er. „Aber ich will doch in den Kindergarten!“ protestierte das Mädchen sofort. „Ja...sicher....du gehst morgen in den Kindergarten. Heute bleibst du bei Layla und Mama zuhause und passt auf die beiden auf...“ erklärte Semir weiter. „Aber Papa....dafür bin ich doch viel zu klein.....“ tadelte Ayda. Semir musste lachen. Er konnte seiner Tochter nichts vormachen. Sie hatte einen so wachen Verstand das manch einer darüber nur staunen konnte. Semir sah Andrea an. „Seid ihr fertig?“ wollte er wissen und gab seiner Frau einen Kuss. „Ja....wir werden uns zuhause aber hinlegen. Ayda hat immer noch ein wenig Probleme und darf die ganze Woche nicht in den Kindergarten. Der Arzt sagte sie soll auf jeden Fall noch zwei bis drei Tage zuhause bleiben. Viel liegen... und das wird eine Folter für sie sein. Da ist deine Tochter wie du. Sie kann einfach nicht ruhig bleiben...“ erklärte Andrea. Semir sah auf seine jüngste Tochter. „Ist sie wirklich in Ordnung?“ fragte er noch einmal. „Ja...ihr geht es sehr gut. Sie hat einen unstillbaren Hunger... aber sie ist unverletzt und sehr munter. Auch wenn sie jetzt schläft...“ lachte Andrea. „Und wie geht es dir?“ kam von Semir weiter. „Mir geht es auch gut...außer den Kopfschmerzen. Aber das vergeht wieder. Mach dir nicht so viele Sorgen...“ gab Andrea zurück. „Ich habe Angst um euch... der Unfall...er hätte ganz anders ausgehen können...und...“ erklärte Semir. Andrea gab ihm einen Kuss. „Ssssscht...wir sind ja noch gut davon gekommen und die nächsten Tage werde ich sicher kein Auto fahren. Versprochen. Dann geh ich halt bei uns um die Ecke einkaufen..“ lächelte Andrea und strich ihm über die Wange. Semir fuhr seine Familie nach Hause und anschließend zur PAST wo Ben bereits auf ihn wartete.
hmmm nun ja...das wird schon werden. Jetzt wird es nämlich ernst für die Verbrecher... aber Jenni..was bitte ist das SKG??? Heißt es nicht SEK? Zumindest hier bei uns...
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Aber das kannst du doch nicht machen Elli!
Ich könnte schon....niemand hält mich auf
„Das ist bestimmt der Papa..“ meinte Andrea als sie das Klopfen hörte. „Ja...?“ fragte sie. „PAPA!!“ rief Ayda als sie sah wer dort rein kam. Sofort sprang sie aus dem Bett und rannte ihrem Vater in die Arme. Dieser hob sie sanft auf, gab ihr einen Kuss und sah sie an. „Bist du in Ordnung mein Schatz?“ fragte er. „Ja...mir tut aber der Kopf weh... da ...“ klagte die Kleine und wies mit der Hand auf die Stirn. „Oh....“ machte Semir und schmunzelte leicht. Andrea sah ihn an. Semir kam zu ihr und gab ihr ebenfalls einen Kuss. „Seid ihr wirklich in Ordnung?“ kam seine besorgte Frage. „Der Arzt meint ich hätte ein Schleudertrauma...genau wie Ayda..... Layla hat es ganz ohne Probleme überstanden. Aber auch nur weil sie lag. Sonst hätte es sehr böse für die Kleine enden können...“ erklärte Andrea. „Weißt du denn schon was passiert ist?“ hängte sie an. „Ja....der Fahrer des Unfallwagens wurde erschossen...“ kam leise von Semir. „Oh mein Gott....“ stieß Andrea aus. Ihr kam in den Sinn, was hätte passieren können, wenn sie den vorausfahren Fahrer zum Beispiel überholt hätte... „Weißt du schon was dahinter steckt?“ fragte sie weiter. „Leider nein. Es ist der zweite Tote. Vorgestern war es ein Kollege....gerade 29 Jahre und im Begriff Vater zu werden...“ erklärte Semir weiter. „Die arme Frau....Ihr müsst was machen....dieser Typ muss geschnappt werden...bevor noch mehr passiert. Semir...die Kugel hätte mich treffen können...“ meinte Andrea leise. Semir nickte. „Daran denke ich die ganze Zeit und deshalb möchte ich dass du bis der Fall gelöst ist, nicht mehr auf der Autobahn fährst...“ bat Semir. Andrea nickte. Sie wusste dass ihr Mann solche Sache nicht ohne Grund sagte. „Ich verspreche es dir... aber wir müssen nach Hause....ich kann hier nicht liegen.....Ayda hat keine Spielsachen und Layla und ich fühlen uns auch nicht wohl...“ klagte Andrea. Semir lachte leise. „Nein...mein Schatz...du und meine beiden Goldstücke werden heute hier die Nacht verbringen. Morgen hole ich euch ab...versprochen...“ verabschiedete Semir sich von seinen drei Frauen. Andrea sah ihn schmollend an. „Dann bring mir wenigstens was zum Lesen und für die Kinder zum spielen und vergiss den Schlafteddy von Ayda nicht..“ sagte sie. Semir nickte und versprach Susanne mit den entsprechenden Sachen zu schicken.
Holger Stahl hatte seine Sachen die er für seine nächste Tat benötigte innerhalb kürzester Zeit besorgt. Nun musste er nur noch eine funktionierende Waffe daraus machen. Wie gut das man Freude in diesem Milieu hatte und seine Freunde ihn immer halfen. Sie waren nicht so unbequem wie Händler die Sprengstoff und Zünder verkauften. Sie stellten keine Fragen wofür es genutzt wurde. Es interessierte sie einfach nicht denn sie wussten auch, dass wenn die Polizei kam, sie nichts verraten oder mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht werden konnten. Zuhause versuchte er sich an den Sachen und stellte fest, das die Ausbildung zum Pyrotechniker nun endlich auch zu nutzen war. Wie oft hatte er sich beim Sprengstoffkommando des Kampfmittelräumdienstes beworben? Immer wieder kam die Absage mit der Begründung dass er nicht dafür geeignet war. Er hatte sich bei der Polizei gemeldet doch auch dort wollte man ihn nicht. Nun war er für diese Arbeit zu alt. Wer mit 25 nicht bei der Polizei genommen wurde, brauchte es mit 30 nicht mehr versuchen. Holger musste also die Ausbildung machen die ihm angeboten wurde und war seit dem arbeitslos. Niemand wollte ihn einstellen. Er sah die Schuld nicht bei sich. Die Noten die er hatte waren nicht besonders die beste Note war eine 3 in technischen Angelegenheiten. Dennoch sah er es so, dass er seine Prüfung abgelegt hatte und die schulischen Fächer in der Ausbildung brauchte man nie wieder. Wozu denn politische Bildung? Die machten doch eh was sie wollten und hielten sich selten an die Gesetze. Warum sollte er es dann lernen? Holger bastelte bis spät in die Nacht und hatte am frühen Morgen seinen Prototypen fertig. „Und wenn du heute Nachmittag funktionierst dann habe ich meinen Job gut gemacht...“ lobte er sich selbst. Er hatte die alten Bullen jetzt zwei Tage beobachtet und herausgefunden, dass sie jeden Tag um die gleiche Zeit Mittag machten und immer beim gleichen Restaurant für eine Stunde waren. Dort wollte er zuschlagen. Mit einem zufriedenen Ausdruck im Gesicht schlief er gegen vier in der Früh ein.
Es geht wieder los...mit den Wiederholungen. Am 06.01. macht "Auf eigene Faust" den Anfang. Es werden voraussichtlich acht Folgen wiederholt.
Spannung und unglaubliche Action auf höchstem Niveau sind wieder garantiert, wenn Deutschlands erfolgreichste Action-Serie wieder durchstartet.
Nach dem Mord an seinem Partner Chris Ritter hat Semir dafür gesorgt, dass der Täter, Drogenboss Sander Kalvus, verhaftet wird. Um ihn jedoch verurteilen zu können, braucht es die Aussage des Zeugen Harald Flensmann, ein nerviger Hypochonder, aber auch gewiefter Taktiker. Und als wäre das nicht genug des Ärgers, bekommt Semir auch noch einen neuen Partner: Ben Jäger, einen jungen draufgängerischen Typen, der die Autobahnpolizei nur als Durchgangsstation für seine Karriere betrachtet. Ob Semir sich auf ihn verlassen kann? Gemeinsam müssen die Kommissare Flensmann von Köln nach Berlin chauffieren. Eine Fahrt, die niemand so schnell vergessen wird...
Holger Stahl wartete erneut die Nachrichten ab und hoffte das nun endlich gesagt wurde, das der Unfallverursacher anhand einer Kugel starb. „...erneut krachte es an der Autobahn. Diesmal war es die A4 in Höhe Aachen Süd. Durch eine noch ungeklärte Ursache kam der 31jährige Fahrer von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals. Nachfolgende Fahrzeuge fuhren in das verunfallte Fahrzeug und es entstand ein Sachschaden in einer sechsstelligen Nummer. Die Ermittlungen der Polizei laufen noch...“ Holger schaltete ab. Wie ignorant sind diese verdammten Bullen? Warum berichteten sie nicht von seiner Tat? Warum taten sie so, als wäre alles normal? Er musste scheinbar härtere Methoden auffahren...und er wusste auch schon wo er anfangen würde. Die Autobahnpolizei zwischen Köln und Düsseldorf. Die Beamten die dort arbeiteten waren von ihm bereits verfolgt worden. Es gab nur eine kleine Besetzung von ca. 20 Mann und wenn die alle so dämlich waren wie die beiden die er ohne Mühe verfolgen konnte, dann war es doch ein einfaches Spiel. Vielleicht werden sie wach, wenn es richtig knallt. Nun musste er nur noch sehen, dass er das was er dafür brauchte auch beschaffen konnte. Holger gab sich für sein Vorhaben vier Tage. Dann wollte er der Polizei einen lauten Grund geben endlich die Jagd auf ihn zu eröffnen.
Semir und Ben kamen am späten Nachmittag in die PAST zurück und baten Susanne alles über die Inhaber von Waffenscheinen und den Besitzern der 38er Beretta aus den 70ger Jahren heraus zu finden. Susanne machte sich direkt an die Arbeit. „Ist die Chefin noch da?“ wollte Semir wissen. „Nein...Hanna ist gekommen und dann sind die beiden nach Hause....“ erklärte Susanne. „Ist auch besser so...“ meinte Ben nur. „Ja sicher...hör mal...ich fahre ins Krankenhaus zu Andrea und den Kindern....bin später noch mal hier okay?“ wollte Semir wissen und sah Ben an. „Ja sicher....mach das und grüß die Damen von mir..“ kam von seinem Partner. Susanne sah ihn erschrocken an. „Sind die drei verletzt?“ harkte sie nach. „Nein....zumindest sah es nicht so aus. Aber ich habe sie zur Sicherheit ins Krankenhaus bringen lassen, damit sie untersucht werden. Gerade bei den Kleinen wäre bei so ein Aufprall mit Folgen zu rechnen. Ich will einfach sicher gehen..“ erklärte Semir sofort. Susanne atmete erleichtert auf. „Dann grüß mir die Kleinen und Andrea natürlich. In welchem Krankenhaus sind sie denn? Ich könnte nach Feierabend hinfahren und sie besuchen.“ Schlug Susanne vor. „Na...ich denke wenn sie unverletzt sind, werde ich sie nach Hause bringen..“ lächelte Semir. Schon war er verschwunden. Er fuhr gemütlich durch die Stadt bis zum Krankenhaus. An der Anmeldung wurde er informiert das Andrea und die Kinder auf Station gebracht wurden um zur Beobachtung wenigstens 24 Stunden im Krankenhaus zu bleiben. Semir ließ sich die Zimmernummer geben und fuhr nach oben. An der Tür zum entsprechenden Zimmer klopfte er an.
beachtliche Größe..nun ja.. wenn man es aus deiner Sicht sieht...stimmt das schon.. jenni..ha..ich hab es geschafft..die Kugel ist raus..YEAH!!!!
sooo das Abendessen....
Semir und Ben sahen dem Krankenwagen hinterher. „Haben wirklich Glück gehabt...übrigens....der Typ der den Unfall verursacht hat ist erschossen worden. Schuss in den Kopf...“ erklärte Ben. Semir sah ihn an. „Damit hat mir dieser Typ persönlich den Krieg erklärt. Andrea hätte auch tot sein können und die Kinder. Wir fahren zu Hartmut!“ befahl Semir und drehte sich um. Mit schnellen energischen Schritten ging er zum BMW und stieg ein. Auch Ben ließ sich auf dem Beifahrersitz nieder. „Semir...du solltest diese Sache nicht zu persönlich nehmen. Der Wahnsinnige wusste doch nicht dass Andrea auf der Straße ist. Ich meine...es hätte auch andere erwischen können. Du weißt wie Krüger darüber denkt..“ gab er zu bedenken. „Ben...ich weiß das es Zufall war. Aber das ist der zweite Tote...und ich will nicht, dass der Typ weiter auf die Autofahrer schießt....ich werde ihn stellen, das verspreche ich dir...“ knurrte Semir und sah konzentriert auf die Fahrbahn. Ben hatte Recht... er musste privat und berufliches trennen, aber wie sollte man das tun? Wie wenn die Familie so nah am Tod vorbeigeschrammt ist? Der Rest der Fahrt ging schweigend vorüber. „HARTMUT!!“ schrie Semir, als er gerade die Tür zur KTU geöffnet hatte. „Hier!“ kam zurück und schon sah ein ziemlich dreckverschmiertes Gesicht sie an. „Ah...da....hast du schon was über die Kugel von dem Unfall mit den Kollegen?“ wollte Semir sofort wissen. „Ja....die Kugel hat das Kaliber 38...das ist ein gängiges aber nun kommt es...die Waffe ist eine Beretta....und zwar ein ziemlich altes Modell...ich würde sagen aus den 70er Jahren..“ erzählte der Techniker. „Ach...ein altes Stück...und was ist daran so interessant? Ich meine Waffen haben kein MHD...“ grinste Ben. „Das weiß ich auch...diese Waffe hier ist 40 Jahre alt....das heißt, sie ...ach das versteht ihr ja eh nicht... also....das Besondere ist das die Waffen damals nur mit Vorlage eines Waffenschein verkauft wurden (Internet war ja noch ein Fremdwort damals).... Ach ja.... es gibt übrigens insgesamt 169 Inhaber von solchen Waffen...viel Spaß...beim heraussuchen...“ kam von Hartmut.
Während Semir und Ben versuchten etwas über den Tathergang und dem Täter sowie dessen Beweggründe herauszufinden waren Dieter und Hotte erneut auf Kundenfang für die Radarfalle und die blieben nicht aus. „Der nächste hat gute 20 mehr. Wieder ein kleiner Beitrag der Öffentlichkeit für das Stadtsäckel. Kannst ihn rauswinken. Roter Golf K-DT 34“ gab Dieter bekannt als die Meldung der Kollegen kamen. Hotte machte sich bereit und hob die Kelle hoch. Der Fahrer fluchte verhalten, das konnte Hotte sehen und quittierte es mit einem leichten Grinsen. Immer wieder das Gleiche. „Herzberger...Autobahnpolizei. Sie sind 145 km/h gefahren. Hier sind aber höchstens 120 erlaubt. Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere bitte. Machen Sie den Motor aus...“ befahl er mit freundlicher Stimme. Der Fahrer nickte und kramte im Handschuhfach. Er reichte Hotte die Papiere und dieser ließ sie von Dieter überprüfen. Während das lief, ließ Hotte sich das Warndreieck und den Verbandskasten zeigen. Hier war alles in Ordnung und auch die Papiere und die Person waren okay. „Sie werden in den nächsten Tagen Post erhalten. Gegen die Verwarnung können Sie natürlich Widerspruch einlegen. Fahren Sie bitte künftig entsprechend der Vorschriften..“ entließ Hotte den Mann. So ging es eine ganze Weile weiter. Viele Fahrer sahen ihren Fehler sofort ein und entschuldigten sich. Auch gab es viele Ausreden warum man gerade zu schnell gefahren war. Es waren immer wieder die gleichen. Ein Vorstellungstermin und man hatte verschlafen...aber es ist ja durchaus wichtig...oder aber die Frau lag im Krankenhaus und bekommt ein Baby... Dieter und Hotte waren die Gründe egal. Sie taten ihren Job und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. So verlief der Tag recht ruhig für die beiden alten Polizisten.
Also Elli, dann seh mal zu das du Ben operierst, aber schön vorsichtig ja? Und Jenni??? Was ist mit Chris?
Könnte ich Ben denn etwas Böses antun? Ich? so eine treusorgende und verantwortungsvolle Person?
Ja...kann ich ![]()
Klar ..Semir..nenn mich Elli....höre ich viel lieber als Elvira.....und ich halte grundsätzlich was ich verspreche...das gehört sich so..und nun..werde ich Ben operieren
Na was ist denn in Christopher gefahren? War es der Streß? Oder ist er einfach nur genervt? Ich weiß nicht....mal abwarten..