sorry Mell und Moni......ich sollte nicht posten wenn ich unter Stress stehe und der Chef reinkommt.....Ache über mein Haupt.... ![]()
Beiträge von Elvira
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sag ich doch.....die holen sich den dieter....der arme hotte...und Semir...und Ben....ach ja....weiter geht es..nun bläst der türkische Hengst zum Krieg
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Jap...jetzt nehmen die alten Hasen das in die Hand...und schwupp die wupp...ist Jenni wieder frei und die Levi im Knast.....
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Danke fürs Interview....Monika....
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Auf das freue ich mich - ach man früh am morgen, meine Hände sind wieder mal schneller als das glibbrige Ding in meiner Schädeldecke
hast du ein glibbriges Ding im Kopf? Jenni...was ist das? Woher weißt du dass es glibbrig ist? Hast du es schon angeschaut?


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Danke Simon fürs einstellen.....ist doch verdammt gut.....die Marke können wir sicher noch knacken...aber es gibt ja nur noch eine Folge
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Oha, das was du Chris geschrieben hast gefällt mir schon mal gut, ich freu mich jedenfalls auf die nächste Story von dir! *Händereib*
wie Chris hat geschrieben?
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Ben versuchte Augenkontakt mit Kim Krüger zu bekommen. Und endlich…sie sah ihn an und nickte. Ihr Mund formte lautlos das Wort „Countdown“. Ben schloss die Augen zum Zeichen, dass er verstanden hatte. Langsam zählte er von zehn abwärts und gab dem Druck seines Bezwingers nach. Nichts deutete darauf hin, dass gleich etwas passieren würde. Und als er bei Null angekommen war, sackte Ben zusammen. So unverhofft, dass sein Bezwinger ihn völlig erstaunt losließ. Ben rollte sich sofort weg, während die Scharfschützen sofort loslegten. Auch Frederik Ponur wurde überwältigt, bevor er richtig kapierte was hier überhaupt passierte. Eine Kugel traf ihn in die Schulter. Er schrie und versuchte an Josefine zu kommen, doch Marco riss sie weg. „Du verdammter Bastard!! Du bekommst sie nicht!! Niemand bekommt sie!! Sie gehört mir!! Josi…komm zu mir!! Komm mein Schatz… niemand darf uns trennen….komm zu mir…“, befahl er weinerlich während er die Hand auf seine Wunde presste. Doch zu seiner Verwunderung kam seine Tochter nicht zu ihm. „Josie? Du verrätst mich?“, kam erstaunt von ihm. „Ich verrate dich nicht….ich hasse dich!! Papa…ich hasse dich!!!“, schrie Josefine ihn an. Frederik schüttelte den Kopf. „Aber Josie….du kannst doch nicht….du bist doch meine Tochter…du bist mein ein und alles…!“, stieß er aus. Langsam kam er auf die Beine und ging auf seine Tochter zu, die wiederum einen Schritt zurück machte. „Josie! Komm her!!“, schrie er plötzlich und streckte die Hände aus. Bevor er jedoch seine Tochter greifen konnte fiel ein Schuss. Nur Sekunden später sah man ein Loch direkt zwischen den Augen. Frederik ging zu Boden.
Der Arzt stand vor Semir an der Bank. „Herr Gerkhan….Wir müssen Sie mit einer Spezialtrage von diesem Folterinstrument holen. Ich vermute, dass Sie eine Verletzung an den unteren Wirbeln davon getragen haben und jede Bewegung könnte ernste Verletzungen mit sich bringen. Allerdings ist das Umbetten extrem schmerzhaft für Sie und damit Sie nichts spüren, werde ich Ihnen eine Spritze geben. Sie werden nicht schlafen, aber Sie bekommen von der Prozedur nichts mit.“, erklärte der Arzt. „Aber…ich habe ihn versucht herunter zu ziehen und…er hat geschrieen…nicht dass ich jetzt… also ich meine…“, erklärte Dieter. Der Arzt sah ihn an. „Das werden wir im Krankenhaus feststellen. Wir werden ihn röntgen und dann weitersehen.“, meinte er und setzte Semir die Spritze. Er stieß einen kurzen Schrei aus, biss sich aber auf die Unterlippe und zog die Zähne zusammen. „Auf drei... Eins...zwei...drei.“, gab der Arzt seinem Sanitäter bekannt und schnell zogen sie Semir von der Maschine auf die Trage. Er spürte nur einen stechenden Schmerz in seinem Fuß, als dieser etwas unsanft auf die Trage fiel. „Ahhh.“, stieß er aus und fuhr mit dem Oberkörper auf. „Ist ja schon vorbei.“, gab der Notarzt nur bekannt und ließ dann die Trage nach draußen und in den RTW schaffen.
Ben, endlich von seinen Fesseln befreit, ging auf Semir zu, als dieser aus dem Haus getragen wurde. „Hey Partner, wie geht es dir?“, wollte er wissen und sah mit besorgtem Gesicht zu Semir hinunter. „Ich kann meine Beine nicht mehr bewegen... alles schmerzt. Ben, ich bin ein Krüppel.“, stieß Semir voll Trauer und Wut aus. Ben sah ihn mit sorgenvoller Stirn an. „Semir... das wird schon wieder. Glaub mir, in wenigen Wochen kurven wir schon wieder über die Autobahn und werden unseren beiden BKA-Freunden für diesen ungefährlichen Einsatz den gehörigen Dank verpassen.“, lächelte er und strich seinem Partner kurz über die Schulter. „Andrea... sie kommt heute von Schwiegereltern zurück. Ben, bring es ihr schonend bei. Hörst du, sie darf sich nicht aufregen.“, rief Semir ihm entgegen, als er in den RTW geschoben wurde und die Türen sich schlossen. „Wo bringen sie hin?“, wollte Kim wissen. „Ins Marienhospital... ich denke, wir operieren noch heute.“, gab der Arzt bekannt und stieg mit ein. Ben wollte mit hinein, doch Kim hielt ihn fest. „Ben... bleiben sie hier. Wir werden gleich hinterher fahren.“, meinte sie und Ben nickte nur. „Ich hoffe, Andrea regt sich nicht zu sehr auf.“, gab er bekannt und drehte sich zu Josefine um. „Danke... sie haben meinem Kollegen und mir das Leben gerettet.“, bedankte sich Ben bei dem Mädchen. „Wer weiß, was ihr Vater mit uns noch gemacht hätte.“ Josefine nickte nur und sah dann auf den verdeckten Leichnam hinüber. „Ich bin froh, dass alles vorbei ist.“, meinte sie und ging dann zu Marco, der sie lächelnd und mit offenen Armen empfing. Dann stiegen beide in einen bereitstehenden Streifenwagen und wurde von den Beamten nach Hause gefahren. Seufzend sah Ben dem jungen Paar nach. Dann sah er zu Kim. „Wollen wir los?“, wollte er wissen und sah in die dunkle Nacht hinaus, dort hin, wo der Krankenwagen verschwunden war. „Wollen sie nicht erstmal Semirs Frau anrufen?“, erwiderte Kim. Ben nickte und wollte gerade Kims Handy in die Hand nehmen, als es wie von Zauberhand klingelte.
„Hallo?“, meldete sich Ben und ahnte schon, wer am anderen Ende der Leitung war. „Hallo Ben, ich versuche schon dauernd dich und Semir auf euren Handys zu erreichen. Sagt mal, hat er wieder vergessen, den Akku aufzuladen oder ist es bei einem seiner spektakulären Unfälle wieder abgebrannt?“, scherzte Andrea am anderen Ende der Leitung. Ben atmete tief ein und erklärte, was in den letzten Tagen vorgefallen ist und warum ihr geliebter Mann schon wieder im Krankenhaus gelandet ist. „Andrea, bitte reg dich nicht auf. Semir ist ins Krankenhaus gebracht worden. Er... seine Beine... er kann sie nicht bewegen.“, erzählte Ben und hatte dabei einen Kloß im Hals. „Was? Ben, sag mir bitte, dass das nicht wahr ist.“, kam es erschrocken von Andrea. „Bitte, ich hol dich gleich ab und dann fahren wir gemeinsam ins Krankenhaus.“, schlug Ben vor. Andrea stimmte zu und fasste sich schlagartig an den Bauch. Warum? Warum musste sie wieder dieses Gefühl beschleichen? Das Gefühl, dass sie ihren Mann in einem völlig schwebenden Zustand zwischen Leben und Tod vorfinden würde? Sie ließ das Handy sinken und ging zu Aida ins Zimmer. Der kleine Engel schlief tief und fest. „Mein kleiner Schatz.“, strich sie ihrer Tochter nur liebevoll über den Kopf und spürte, wie dabei eine Träne über ihre Wange hinunterlief. Nur eine halbe Stunde später saß sie bei Ben und Kim im Wagen und sie fuhren mit ihr ins Krankenhaus.
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Mario sah genüsslich auf die Situation, doch er war noch nicht fertig. „Des Weiteren lasse ich die Wohnung natürlich behindertengerecht umbauen…das wird sicher noch etwas dauern… ich war…und dafür entschuldige ich mich auch, in ihrer Wohnung und habe gesehen, was Sie dort für Übel haben. Schimmel an den Wänden und Decken, zugige Fenster….all das ist nicht gerade förderlich für Liane…Sie werden selbstverständlich mietfrei dort wohnen….so wie alle meine Angestellten. Das Haus hat einen großen Garten wo ich noch einen Platz zum Spielen für die Mädchen einrichten werde. Ein Haus wo sie sich zurück ziehen können und Mädchengeheimnisse austauschen…“ lachte Mario und sah Chiara an. „Das ist toll, Onkel Mario…“ strahlte das Mädchen und sprang ihrem Großonkel in die Arme. „Hey…ich versuche nur Gutes zu tun…dann komme ich nämlich in den Himmel…“ lachte Mario und küsste seiner Großnichte auf die Stirn. „Mama…machen wir das?“ wandte sie sich an Lara. „Ja…auf jeden Fall….“ bestätigte sie. Sie war überglücklich das ihr Onkel so großzügig war. „Ich weiß nicht…was ich sagen soll…ich…ich…“ stammelte Thomas der alles nicht wirklich begriff. „Sagen Sie einfach ja….ich will…und nun möchte ich mit Liane noch etwas besprechen…“ lächelte Mario und schob seine Nichte zur Seite. „Sag mal…hättest du nicht Lust als Blumenmädchen zu fungieren? Mir fehlt zufällig noch eins bei der Hochzeit meines Sohnes…“ fragte er und zwinkerte Liane zu. „Aber ich kann doch nicht laufen…“ gab das Mädchen traurig zurück. „Na und…dann fährst du halt vor den Frischvermählten und streust Blumen…“ schlug Mario vor. „Oh ja…gemeinsam mit Chiara….das ist toll…Mama darf ich?“ wandte sich Liane an Caroline. „Wenn du bis dahin soweit bist, dann ja…ja….Danke Herr Tozzi….danke….nun sehe ich wieder Licht am Ende des Tunnels….“ Weinte Caroline. Mario nahm sie in den Arm.
Nur eineinhalb Wochen später war die Hochzeit und Semir zwängte sich in seinen Anzug. „Na wie sehe ich aus?“ wollte er von Andrea wissen. „Wie ein Trauzeuge….“ lachte sie. Ayda hatte bereits ein schönes gelbes Kleidchen an und freute sich auf ihre Aufgabe. Als sie vor dem Standesamt ankamen sahen sie auch Liane, Caroline, Chiara, Lara und Thomas vor dem Amt stehen. Liane war noch etwas blass aber sie sah viel besser aus als vorher. „Hallo….alles okay bei Euch?“ fragte Semir und reichte jedem die Hand. Wenig später kam Alessia im Brautkleid vorgefahren und auch Paolo ließ nicht lange auf sich warten. Alessia sah zauberhaft in ihrem Kleid aus und Paolo blieb der Atem aus. „Whow…“ murmelte Semir. Alessias Vater geleitete sie zum Trausaal und übergab sie feierlich an Paolo der sie stolz ansah. „Du siehst zauberhaft aus…“ hauchte er ihr zu. Ayda konnte nicht mit dem Blumenwerfen warten und bewarf den Standesbeamten mit Blumenblättern. Dieser sah sie wütend an und riss ihr den Korb aus der Hand. Erschrocken sah das Mädchen ihn an. „Wenn ich fertig bin, bekommst du ihn wieder…“ knurrte er sie an. Paolo kam zu ihm, nahm den Korb weg und gab ihn Ayda wieder. „Lassen Sie das Kind in Ruhe…“ fauchte er den Beamten an. „Wir sind hier im Amt und dort wird nicht mit Blumen geworfen…“klärte der Beamte mit unbeirrter Mine. „Und wir zahlen für die Hochzeit…also machen Sie hin…damit das vorbei ist und Sie wieder an Ihren Schreibtisch kommen…“ gab Paolo zurück. Auch Semir und Andrea sahen was abging, nur war Semir nicht so schnell dort um dem Mann seine Meinung zu sagen. Der Beamte nickte und ließ die Eheleute ins Büro treten. „die Trauzeugen nehmen bitte auf den Stühlen Platz und sorgen Sie bitte dafür, dass das Kind ruhig ist“ befahl der Beamte. Die Zeremonie war schnell vorbei. Semir setzte seine Unterschrift auf die Urkunde und schon ging zur Kirche. Auch hier ließ Ayda es sich nicht nehmen mit Blumen zu werfen, was allen Erwachsenen ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Nach der Trauung ging es zum Anwesen von Victor wo die Party stattfinden sollte. Andrea sah das größere Blumenkind an. Sie war sehr hübsch und hieß so hatte sie es mitbekommen Chiara. Eine Verwandte dritten Grades von Mario. Das Mädchen hielt Ayda an der Hand als wäre es ihre Schwester. Sie passte sehr gut auf ihre Tochter auf.
Während Paolo und Alessia ihre Flitterwochen abhielten zogen Lara mit Chiara sowie die Familie Schweizer in das Mietshaus von Mario. Der Garten war fertig und auch die Wohnung war für Liane und ihre Eltern hergerichtet worden. Doch Mario hatte noch mehr Überraschungen. Denn als Thomas und Caroline ihre spärlichen Möbel aus ihrer Wohnung zu holen hielt Mario sie auf. „Ihr bekommt eine komplette Einrichtung…alles neu….und ohne Schimmelsporen. Ich will doch nicht, dass Liane krank wird…“ lächelte er. „Die Wohnung ist bereits eingerichtet…“ hängte er. Tatsächlich war alles perfekt und modern eingerichtet. Liane wurde von Mario mit verbundenen Augen in ihr neues Zimmer gefahren. Erst dann nahm Mario ihr die Augenbinde ab. Liane zwinkerte kurz und sah sich dann erstaunt um. Alles war perfekt. Ein neuer PC..ein riesiger Fernseher an der Wand….das Bett mit einem Lift, damit sie sich selbst ins Bett legen konnte. Alles war da. „Das ist klasse….das ist soooo toll…“ freute sie sich. „am liebsten würde ich aufspringen und Sie umarmen…“ strahlte sie Mario an. „Nun…tu dir keinen Zwang an…aber bitte tu mir einen Gefallen…lass das Sie weg…“ lächelte Mario und beugte sich zu dem Mädchen runter. Sie umarmte ihn und küsste ihn auf die Wange. „Danke…Onkel Mario…“ hauchte sie.
Ende
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Dann melde ich mich jetzt noch einmal zu Wort und bitte euch:
sachliche und freundliche aber auch direkte Kritik kann jederzeit hier gepostet werden. Aber bitte.....keine Beleidigungen. Das muss nicht sein. Keiner muss hier als "Blöd" hingestellt werden, nur weil er mal Kritik äußert. Diskussionen beleben das Forum und genau das wollen wir. Niemand muss dabei persönlich angegriffen werden oder sich angegriffen fühlen. Das die Folgen nicht immer und jedem gefallen kann ist doch normal..
Deshalb noch einmal...hört auf mit den Anfeindungen und Beleidigungen, denn wenn es in diesem Thread so weitergeht, müssen wir ihn schließen...und mal ehlrich...das muss doch nicht sein oder?
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Das war die „in der Schusslinie“ die ich noch als „im Fadenkreuz“ auf der Berlinale sehen konnte und dort habe ich auch schon gelacht. Ja…es wird einigen wieder nicht gefallen haben, dass es witzig war…schon klar…kennen wir ja… Aber ich möchte doch mal etwas anmerken….Frau Pocher hatte eine Minirolle und viele haben sich darüber aufgeregt…hat es sich dafür eigentlich gelohnt sich darüber zu ärgern? Für die paar Sekunden die sie zu sehen war? Ich denke nein und so wird es vermutlich auch bei den Anderen „Nebendarstellern“ sein.
Die Folge selbst hat mich nicht vom Stuhl gerissen, aber sie war entspannend. Ben auf der Abschussliste ehemaliger Kollegen…da fällt mir der Spruch wieder ein, warum er vom LKA weg ist….das hatte er doch seinem Ausbilder Charlie Weiß in „Der verlorene Sohn“ schon gesagt. Es waren einige Kollegen da, die krumme Dinger laufen hatten. Aber gut…die Exkollegin (Anja Knauer) war ebenfalls schon einmal in der „Cobra“ zu sehen und spielte die Schwester von Tom Kranich in der Folge „ Zwischen den Stühlen“. Alles in Allem fand ich die Folge sehenswert….
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So ich habe jetzt den Underground mal angeschrieben und folgende Nachricht bekommen:
Zitat:
Sehr geehrte Frau Hillmer
selbstverständlich haben auch Minderjährige entsprechend den Jugendschutzgesetz Zugang zu der Show, lediglich zur konzertunabhängigen Disco im Anschluss haben ausnahmslos nur Volljährige Zutritt. Dies wird auch jeder der Kollegen am Telefon so weitergeben, schließlich sind Shows mit Minderjährigen nichts außergewöhnliches.ZItat Ende
Somit ist dies scheinbar nur ein Verständigungsfehler gewesen. zu der Show haben auch Minderjährige zutritt. Nur zu der Disco im Anschluss nicht...
LG
Elvira
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hmmm schon wieder ich....also...dat arme Jenni hat ja was zu leiden..wie ist es wenn man sich selbst quält? Bekommst du dann auch die blauen Flecke, die blutende Nase..Spürst du die Schmerzen? Wenn du alle Fragen mit ja beantwortest dann stehst du drauf.....



Sehr gut geschrieben....wirklich...klasse aber es geht noch besser.....bin gespannt wie das nun weitergeht
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Liebe User und Mitleser
Nachdem ich diesen Post nun schon seit seiner Erstellung mitlese, möchte ich um eines bitten...
Jeder kann hier seine Meinung verbreiten....aber seid bitte freundlich und nicht beleidigend zu einander. Das muss nicht sein. Bleibt sachlich und gerecht. Das im Vorfeld.
Wenn jemand an der Serie etwas auszusetzen hat sollte er es doch mit der Produktionsfirma oder mit RTL besprechen und nicht andere Fans aufwiegeln. RTL hat eine Stelle wo man sich beschweren kann, wenn einem etwas nicht passt, ob es dort dann auch gelesen wird soll dahingestellt sein.
Es gibt einige User die sich einen Wolf freuen, andere anzugehen....(wer sich nun angesprochen fühlt bleibt jedem selbst überlassen. Ich möchte aber bitten niemanden persönlich anzugreifen, dies gilt auch für die Darsteller.
Man sollte genau differenzieren ob es die Rolle Ben Jäger ist oder die Person Tom Beck. Über die Rolle bleibt, wie auch schon hier bemerkt wurde, zu sagen dass die Drehbücher fertig sind. Sicher mag es sein, dass der Darsteller ein Mitspracherecht hat, aber die Grundlagen gibt der Autor vor. Um sich jedoch Meinungen über die Person Tom Beck oder auch Katja Woywood bilden zu können, sollte man diesen Personen auch mal begegnet sein.
Zu den Folgen selbst:
Bei jeder Staffel gab es Veränderungen was den Ablauf, die Storys oder auch das Verhalten angeht. Diesmal ist es halt die witzige Art die die Macher versuchen rüber zu bringen. Bei Gedeon war es die ernste Variante, die vielen nicht gefallen hat. Dies jedoch einem Darsteller dafür die Schuld zu geben ist doch etwas weit hergeholt.
Vielleicht spielen da ja noch andere Aspekte einen Grund für solche Aussagen gegenüber einem Darsteller....welche das sind, kann sich die entsprechende Person ja selbst ausmalen. Ich mochte jedenfalls solche „Hasstiraden“ gegen wen auch immer nicht lesen. Das nun jeder in der Serie mitspielt....kann ich nur sagen...na und? Ist doch keine Hauptrolle und soll vielleicht nur Lücken füllen. Sich darüber aufzuregen ist in meinen Augen naiv. Das ist Sache von RTL und Action Concept. Freuen wir uns doch einfach das die Serie immer noch sehr beliebt ist und jetzt sogar in Amerika gezeigt wird.
In diesem Sinne...wünsche ich allen noch viel Freude an der Serie.
Elvira
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ups....jetzt haben sie die Dieter.....na wenn das kein Fehler war....Semir und Ben gegen sich zu haben ist ja schon ein großes Stück...aber jetzt Hotte!!! Ja wohl....und der wird sicher wie ne Walze losgehen um seinen Partner zu retten....
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Wie? So schnell geht das schon zu ende? Elli, was denn mit dir los? Keiner der Kommissare wird entführt oder körperlich gequält?
Nein, muss ja auch nicht immer sein. Jetzt bin ich allerdings gespannt, was noch kommt. Die Hochzeit sicherlich...Dafür in der nächsten Story um so mehr...ich muss sie ja auch mal erholen lassen...sonst überleben sie die nächste STory nicht..außerdem haben sie bei uns doch schon zu leiden.

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Lara, Chiara sowie das Ehepaar Schweizer, Semir und Ben saßen vor dem OP wo Liane gerade ihre neuen Nieren bekam. Die Untersuchungen der Organe von Francesco passten perfekt zu Lianes Blut und nun hieß es abwarten bis sie ihre Arbeit aufnahmen. Auch wenn sie nie laufen würde…ein Leben ohne Dialyse wäre schon eine Erleichterung für die Eltern. Nach gut dreieinhalb Stunden kam der operierende Arzt heraus. Caroline sah ihn ängstlich an. „Frau Schweizer….Ihre Tochter hat alles sehr gut überstanden. Nun werden wir die 24 Stunden die noch gefährlich sind abwarten müssen. In der Zeit wird sie auch noch im Schlaf liegen, aber es werden keine Komplikationen erwartet. Die Nieren haben bereits die Arbeit aufgenommen…“ erklärte der Arzt. Caroline sah Lara an und wenig später lagen sich die beiden Frauen in den Armen. Chiara schlief bis zu dem Zeitpunkt angelehnt an Bens Schultern und wachte auf. „Mama….?“ fragte sie. Lara kam zu ihr. „Ist alles in Ordnung…Liane wird wieder gesund….“ lächelte sie und strich ihrer Tochter über die Haare. „Das ist toll….“ Murmelte das Mädchen und schloss wieder die Augen. Ben lächelte leicht. „Gratuliere…aber wie ist das nun? Werden die Kinder getauscht?“ wollte er wissen. Lara und Caroline lächelten. „Nein….wir werden für beide Mädchen die Mütter sein….Die Mädchen können zusammen spielen und wir können uns darüber unterhalten wie es weitergeht…“ kam von Lara. Semir stand auf. „Es freut mich dass alles gut gegangen ist. Was ist mit dem Geschäft von ihrem Mann?“ wollte er wissen. „Das werde ich weiterführen….ich werde einen guten Weinkenner anstellen und dann läuft das Geschäft weiter. Meinen eigentlichen Job werde ich dann wohl etwas kürzer anstellen müssen…“ kam leise von Lara. „Warum denn? Wenn du arbeitest, dann kann Chiara bei uns wohnen….das ist doch kein Ding…außerdem hätte Liane dann jemanden zum spielen…“ schlug Caroline vor. Lara war damit einverstanden.
Die Tage vergingen und Liane erholte sich zusehends. Jeden Tag kamen Caroline, Lara und Chiara zu ihr und verbrachten viel Zeit damit sie aufzumuntern. „Und dieser Mann…ist mein Vater gewesen?“ fragte Liane als Lara und Caroline ihr erzählten was alles passiert war. „Ja…aber er hat dir auch das Leben gerettet….“ Lächelte Lara. Sie strich ihrer leiblichen Tochter über das Gesicht. „ich kann es nicht nachvollziehen, warum er mir nicht die Wahrheit gesagt hat, aber….ich glaube er wollte mir ersparen dass ich….nein…es gibt keine Worte für ein solches Verhalten. Ich denke wir werden es akzeptieren wie es ist und das Beste daraus machen. Ich muss schon bald wieder weg…und dann wird Chiara bei dir und deinen Eltern wohnen….bis ich zurück bin…“ erklärte Lara. „Das ist toll…dann kann ich mit ihr spielen…und ich brauche nie wieder an die Maschine…das ist einfach toll…auch wenn ich nicht laufen kann….“ strahlte das kranke Mädchen. Es klopfte an der Tür und Liane sah ihre Mutter an. „Wer kann das sein?“ fragte sie vorsichtig. „Vielleicht rufen wir einfach herein und sehen es dann…“ lachte diese. „Ja bitte!!“ kam von Liane und voller Erwartung starrte sie auf die Tür. Zwei Männer kamen herein. Lara sah sie an. „Paolo…Mario….schön das ihr hier seid.“ begrüßte sie Onkel und Cousin. „Nun…ich muss doch sehen was meine Großnichte macht? Wie es ihr geht….“ lächelte Mario. Auch Thomas und Caroline sahen den Mann an. „Ich bin Mario Tozzi…und das ist mein Sohn Paolo….ich möchte Ihnen hiermit sagen, dass es mir sehr leid tut, was man ihnen angetan hat. Der Exmann meiner Nichte hat scheinbar die Mafia, der wir angehören dazu genutzt Ihnen Angst zu machen. Als Zeichen meiner Wiedergutmachung, möchte ich Sie alle um Verzeihung bitten. Ich weiß das es nicht einfach für Sie ist und ich muss Sie um noch etwas bitten….ähm….ich habe ein großes Mietshaus in Weiden…nicht weit von Lara. Es sind zwei große Wohnungen frei…und Sie können mit Liane, sowie Lara mit Chiara dort einziehen…“ schlug Mario vor. Caroline sah ihn an. „aber….ich…ich…das kann ich doch nicht bezahlen…mein Mann ist arbeitslos und…ich…ich muss mich um Liane kümmern…“ kam von ihr. „Darüber machen Sie sich mal keine Gedanken. Was kann ihr Mann denn?“ wollte Mario wissen. „Ich bin Koch….und habe bis vor sechs Monaten im Restaurant am Rathaus gearbeitet. Es ist geschlossen…“ gab Thomas traurig von sich. „Nun…dann kennen Sie sich doch sicher mit Weinen aus oder?“ harkte Mario nach. „Ja…etwas….“ bestätigte Thomas. „Dann sind Sie ab sofort der Leiter des Weingeschäftes von Francesco…er hat von mir eh die Kredite nicht bezahlt….wenn Sie wollen, können Sie direkt nach der Hochzeit meines Sohnes dort anfangen… Lara könnte dann ihren Job weitermachen…“ schlug Mario breitgrinsend vor. Caroline bekam Tränen in den Augen. „Aber….das…das…es ist ein Wunder….ein wahres Wunder….“ weinte sie. Lara nahm sie in den Arm.
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Hallo Mel...
auch du kannst unter 16 teilnehmen, wenn dich ein Erzehungsberechtigter begleitet. Oder aber deine Eltern eine erwachsene Person beauftragt auf dich aufzupassen. Daher....frag doch einfach mal in der Verwandschaft rum...vielleicht hat ja jemand Lust mit dir zum Konzert zu kommen, der über 16 ist und die Musik mag....
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Francesco sah in den Mercedes. „Ihr bekommt mir sicher nicht….ihr nicht…eher geh ich drauf...“ sagte er leise und zog den Wagen auf die Spur des Mercedes. Blech knirschte als er diesem in die Seite fuhr. Doch dadurch verlor er auch kurz die Gewalt über den Streifenwagen. Er schaffte es ihn wieder in die Spur zu bekommen und trat das Gaspedal weiter durch. Nun schaltete er auch Blaulicht und Sirene an um freie Bahn zu bekommen, doch der Wagen ließ sich nicht abschütteln. „Herr Tremante…geben Sie auf….halten Sie an! In wenigen Metern kommt eine Baustelle….Sie bringen sich um…“ versuchte der Beifahrer aus dem Fahrzeug ihn zum Aufgeben zu bewegen. Doch Francesco reagierte nicht. Er wusste genau, dass er verloren hatte, aber er schwor sich, dass er niemals ins Gefängnis wollte. Lieber würde er bei einem Unfall sterben. Schon blinkten die Lichter der Baustelle auf. „Leb wohl Chiara….ich habe dich immer geliebt…“ sagte er leise und bekam sogar Tränen in den Augen. Dann raste er mit voller Geschwindigkeit auf die Baustelle zu. Ein Betonblock lag direkt in seiner Spur. Da drauf lag eine riesige Eisenstange die ihn drohend ansah. Francesco prallte mit voller Wucht darauf. Er spürte den Aufprall und dann sah er die Welt wie aus Watte. „Herr Tremante…ganz ruhig….ganz ruhig….Sie sind schwer verletzt….der Arzt kommt gleich….“ Hörte er eine Stimme. Er sah den Mann an. Es war der Nachbar von Lara. „Es….tut….mir…Leid…“ hauchte der sterbende Mann. „Ganz ruhig..nicht sprechen…“ ermahnte der Mann. „Meine…Niere…ich…ich….spende sie….Liane…“. Die Worte kamen schwer über seine Lippen. Er spürte dass es vorbei war. „Gehen Sie zur Seite!“ forderte eine andere Stimme auf. Francesco schloss die Augen und atmete tief ein und aus. „Ich…sterbe…..“ hauchte er.
Der Notarzt sah sich den Mann an. „Verdammt…wir müssen was tun. Er stirbt uns. Wir schneiden ihn raus und fordert den Heli an!!“ befahl er. Ben rannte zu Semir. „Er will seine Niere an Liane spenden…ich hab dem Arzt gesagt, dass er es machen will. Es waren seine Worte. Nur befürchte ich, dass er vorher stirbt...“ gab Ben zu. Semir sah ihn an. „Zumindest hat er dann etwas wieder gut gemacht…ich habe eben im Krankenhaus angerufen. Liane liegt im Koma. Wenn sie nicht bald eine Niere bekommt, dann ist alles vorbei.“ erklärte er. Wieder sah Ben und er zu der Menschenmenge an Rettern die dabei waren den Mann aus dem Wrack zu schälen. Erst als der Heli abhob kam der Notarzt zu ihnen. „Dr. Hegener….Er hat schwere innere Verletzungen und wird in die Uniklinik geflogen. Die Überlebenschancen sind sehr gering.“ Berichtete er. „Er wollte seiner Tochter eine Niere spenden…sie liegt im Koma…und…“ gab Semir zu bedenken. „Ich weiß…er hat es mir gesagt. Wir versuchen ihn wenigstens lebend ins Krankenhaus zu bringen. Er weiß sehr genau, dass er nicht überleben wird. Aber dort können wir die Nieren entnehmen und dann dem Mädchen implantieren, sofern es passt. Sie liegt ja auch dort.“ Lächelte der Arzt. „Ich muss….“ Verabschiedete er sich und Semir und Ben sahen sich an. „Fahren wir auch hin?“ schlug Ben vor. Semir war einverstanden. Sie fuhren zum Krankenhaus zurück und trafen dort auf Lara die aufgelöst war. „Was ist passiert? Etwas mit Liane?“ fragte Ben sofort nach. „Ich habe mich testen lassen….aber…ich … ich komme als Spender nicht in Frage….“ Weinte sie. Ben sah Semir an. Dieser nickte. „Lara…wir haben Francesco gefunden…aber…er…er…“ Ben suchte nach den richtigen Worten. „Er wird nicht spenden…ihm ist Liane völlig egal…sie ist so ein hübsches Mädchen….und jetzt….ich lerne zum ersten Mal meine wirkliche Tochter kennen und jetzt wird sie sterben…“ weinte Lara weiter. „Francesco ist sehr schwer verletzt. Die Überlebenschancen stehen sehr schlecht….das letze was er sagte war, das er seine Nieren spendete…an Liane….“ Gab Ben zu verstehen. Mit völlig verweinten Augen sah Lara ihn an. „Er….wird spenden?“ fragte sie ungläubig nach. „Er wird gerade operiert und…“ wollte Ben fortfahren als ein Arzt zu Lara kam. „Frau Tremante…es tut mir sehr leid, aber Ihr Mann ist soeben auf dem OP-Tisch verstorben. Die Verletzungen waren zu schwer… wir konnten nichts tun…“ erklärte der Arzt. Lara nickte. „Was ist mit der Niere? Er wollte sie meiner Tochter spenden…“ kam die bange Frage von Lara. „Wir entnehmen sie gerade. Liane wird gleich direkt in den OP gefahren…“ erklärte der Arzt.
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Josefine stand mit Marco am Zaun und sah nur die Polizisten vorwärts schleichen. „Ich hoffe, es ist alles bald vorbei.“, stieß sie aus und schmiegte sich an Marcos Schulter. Dieser nahm sie vorsichtig in seine Arme und streichelte ihr sanft über den Rücken. „Weißt du was? Ich habe vorhin mit meiner Mutter gesprochen. Sie sagt, wenn du willst, kannst du im Zimmer meines Bruders wohnen. Er wohnt ja sowieso jetzt in Hamburg und ansonsten würde das Zimmer leer stehen.“, gab er bekannt. Mit ihren großen Augen sah sie in sein Gesicht und fing an zu strahlen. „Ist das dein Ernst?“, wollte sie wissen. „Klar, warum nicht? Wir gehören doch zusammen. Für immer und ewig.“, lachte er und wollte sie küssen, als er von einer starken Hand an der Schulter gepackt wurde. „So, du bist ja schon wieder da.“, stieß Bernd aus, der sich von hinten an die Beiden herangeschlichen hatte. Erschrocken blickte Marco in das blutüberlaufene Gesicht des Mannes und war starr vor Angst. Bernd holte mit seiner Faust aus und schlug den Jungen zu Boden. Regungslos blieb dieser liegen. Josefine schrie auf. „Lass ihn in Ruhe... Du verdammter Mistkerl.“, stieß sie aus und sprang mit einem Satz auf Bernds Schultern, versuchte ihn zu schlagen. Doch dieser packte sie nur und warf sie ebenfalls zu Boden. Marco kam in diesem Moment wieder zu sich und sah, wie dieser Affe seine Freundin durch die Gegend warf, wie eine Bananenschale. „Du Orang-Utan.“, schrie er und stürzte sich auf Bernd. Beide rangelten mit einander. Der ausgewachsene Mann bekam den jungen, flinken Marco nicht zu fassen, der wie ein Wirbelwind um seinen Körper herumtanzte und ihn Schläge der unterschiedlichsten Stärke versetze. Doch dann reichte es Bernd und er holte mit seinem Arm aus und stieß den Jungen gegen den Weidezaun. Benommen keuchte Marco und spürte dann die bärigen Hände an seinem Hals und wie sie langsam immer fester zudrückten. War das sein Ende?
Frederik hatte die Kurbel immer noch nicht losgelassen. Er wollte Semir unter allen Umständen zum Sprechen bringen. „Sag schon, wo ist meine Tochter oder ich breche ihm das Kreuz.“, schrie er Ben an. „Ich weiß es nicht.“, erwiderte er und horchte auf, als er Schritte auf dem Flur zu hören glaubte. War das nur Einbildung oder kamen endlich die Kollegen zu Hilfe? Doch auch Frederik hörte die Schritte. „Wer ist das?“, fragte er. Ben grinste ihn an. „Unsere Kollegen werden dir in den Arsch treten…“, sagte er leise. Er hoffte inständig, dass der Franzose die Worte nicht verstand. Doch diesmal irrte Ben sich. Frederik hatte jedes Wort mitbekommen. „Oh…wenn das so ist…dann sollte ich Schluss machen…nicht wahr?“, grinste er und drehte erneut an der Kurbel. Semir schrie laut auf. „Sag deinen Freunden sie sollen draußen bleiben…oder er hat einen Rollstuhl nötig…“, drohte er. Ben sah ihn erschrocken an. „Geben Sie auf!!“, forderte er ihn. „Oh….ich schätze meine Chance sehr gut ein….und ich habe gute Chance hier weg zu kommen…“, grinste Frederik. „Sie ….werden hier nie…rauskommen.“, stieß Semir nun aus. „Oh ich sehe das anders….Also Jäger…ruf ihnen entgegen!“, forderte Frederik und ließ noch einmal eine Drehung der Kurbel ausführen. Semirs Körper beugte sich noch mehr. Blut war an der Wunde am Fuß bereits ausgetreten und tropfte vom Tisch runter. Ben wusste genau, dass es keinen Sinn machte, aber er musste tun, was Frederik verlangte, wenn er Semir das Leben retten wollte. Eingreifen konnte er nicht.
Kim sah Alex an. „Hier scheinen wir genau richtig…“, meinte sie. Und das nächste was sie hörte war ein Schrei. „Das ist Gerkhan!“, kam erschrocken über ihre Lippen. Alex nickte und wies die Männer an, rechts und links der Türe in Stellung zu gehen. „Warte…ich gehe erst rein.“, befahl Kim. „Spinnst du? Wenn die bewaffnet sind, bleibt nichts mehr von dir übrig!“, erklärte Alex. „Wer immer da draußen ist!! Bleibt dort! Er bringt Semir um!“, hörten sie plötzlich auch Ben Jäger sprechen. „Jäger! Hier ist Kim Krüger….was soll das?“, fragte sie laut und vernehmlich. „Chefin! Er hat Semir in seiner Gewalt und bricht ihm das Kreuz, wenn Sie auch nur einen Fuß in den Raum setzen!“, warnte Jäger sie. „Also gut…die Forderungen?“, harkte Kim nach. Doch nun kam wieder Schweigen auf. „Was sind die Forderungen für die Freilassung von Ihnen und Gerkhan?“, wiederholte Kim die Frage. „Freier Abzug und Auslieferung von Josefine Ponur!“, kam von Jäger. „Das Mädchen will nicht weg! Sie will in Deutschland bleiben!“, erklärte Kim. Sie sah Alex an. „Verdammt was machen wir?“, wollte sie wissen. „Wir werden den Täter erst einmal in Sicherheit wiegen.“, raunte er ihr zu. Kim nickte. „Sind Sie verletzt, Jäger?“, wollte sie wissen. „Nein...ich nicht…aber Semir! Er blutet am Fuß!“, erklärte Jäger. „Schnauze!!!“, kam nun eindeutig von einem Franzosen. „Ich sage was ich will!! Ich forderte einen Wagen für mich, meine Tochter und ich werde einen von den Beiden hier als Pfand für den freien Abzug mitnehmen!“, erklang mit Akzent. „Das ist nicht akzeptabel!“, gab Kim zurück.