Beiträge von Elvira

    AufWunsch von Jenni wurde diese Story und auch folgende Storys gelöscht.

    Vendetta
    Kinderherz
    Angst
    Kleines schwaches herz
    Spiel auf Zeit
    Comic auf der Flucht
    Vergebung
    Todesmarsch und Feuerbrunst


    Der Grund ist einfach. Es sind angefangene Storys die Jenni nach und nach beenden wird. Allerdings mögen die Leser keine unfertigen Storys und so können wir uns gemeinsam auf die Geschichten im vollendeten Zustand freuen.

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    Vergebung
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    Vergebung
    Todesmarsch und Feuerbrunst


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    Todesmarsch und Feuerbrunst


    Der Grund ist einfach. Es sind angefangene Storys die Jenni nach und nach beenden wird. Allerdings mögen die Leser keine unfertigen Storys und so können wir uns gemeinsam auf die Geschichten im vollendeten Zustand freuen.

    Liebe Leute.
    Wir sehen gern eine Diskussion auch über die Wiederholungen, aber ich denke jeder kann für sich selbst schreiben.

    Es ist traurig dass ein Schauspieler nur auf sein Äußeres reduziert wird. Tom Beck ist ohne Zweifel ein sehr guter Schauspieler und auch sehr guter Sänger. Die Rolle Ben Jäger wird ihm vorgebeben und wenn in einem Drehbuch steht er soll herum kaspern dann tut er es. Nicht weil er es will, sondern weil es so vorgegeben ist. Ich denke wenn es ihm vorgegeben wird auch mal ernst zu sein, dann wird er es auch können…wir haben es doch gesehen…in „Schattenmann“ oder auch „Begraben“.

    Die Wiederholungen mit Tom Kranich finde ich absolut genial, genau wie die mit Mark Keller, die ich auch gern mal wieder im Fernsehen sehen würde. Oder die mit Chris Ritter und Jan Richter. Als Einzelner sollte man daher überlegen wie man sich ausdrückt. Ich denke auch nicht, das Spiddy es sich herausnehmen wollte, jemanden ihre Meinung aufzusetzen. Von daher bitte nicht angiften….sondern neutral diskutieren und habt euch lieb….;)

    Das die Wiederholungen nicht die gleichen Quoten einholen wie die neuen Folgen ist doch normal. Da würde ich mir jetzt keine Sorgen machen. Außerdem sind viele in Urlaub wie ja einige schon festgestellt haben.

    In diesem Sinne....allen frohe Ostern

    Gruß

    Elli

    Ben kam langsam zu sich. Er versuchte sich zu bewegen, doch es ging nicht. Seine Arme klebten regelrecht an seinem Körper und auch die Beine waren nicht fähig sich zu strecken. Er spürte die ungewöhnliche Haltung des Körpers genau. Sein Gefängnis war viel zu klein für ihn. Sehen konnte er nichts. Das lag zum einen an der Augenbinde die er trug und zum Anderen, dass kein Lichtstrahl in die Kiste drang. Auch das Klebeband über seinem Mund ließ ihn nicht ohne Beschwerden. Das Klebemittel zerrte an seinen Barthaaren wenn er den Kopf bewegte. Er blieb ruhig liegen bis er einen Ruck bemerkte. Verdammt was war passiert? Er ... er war doch bei Jacob Bonners...und als...er sich mit ihm unterhalten wollte, gab es einen heftigen Schmerz. Sollte Jacob da mit drin stecken? Sein Gefängnis wurde unsanft abgelassen und der Ruck ließ in Ben die Erinnerung an dem Sarg wieder kommen. Dieser verdammte Tag im Sarg, dem er Wolf Mahler zu verdanken hatte. Panik stieg in ihm auf. Die Luft wurde eng und er glaubte ersticken zu müssen. Alles in ihm verkrampfte sich. Nur langsam bekam er sich wieder in den Griff. Ben schloss die Augen und konzentrierte sich auf seine Atmung. „Ruhig Junge…..ganz ruhig….es ist kein Sarg…das ist nicht wie damals…“ sagte er leise zu sich. Ein Rucken ging durch das Etwas, das ihn umgab. Ben atmete heftig ein. Was passierte nun? Er spürte dass der Sarg oder in was er auch lag bewegte. Leichte Schaukelbewegungen waren deutlich zu spüren. Was passierte nun? Ein zweiter Ruck ließ Ben leise aufstöhnen, denn sein Rücken machte mit den harten Wänden seines Gefängnisses Bekanntschaften. Scheinbar wurde dieses gerade abgestellt. „so…hier hast du ihn. Ich bin wieder weg. Was jetzt kommt ist nicht meine Sache..“ hörte er eine dumpfe Stimme. Er konnte nicht sagen, ob es Jacob Bonners war oder nicht

    Hotte sah Dieter schweigend an. Auch dieser war in Gedanken versunken. Wie sollten sie Kim Krüger und Semir erklären, dass sie bei der Entführung von Ben geholfen haben? „Mensch…Dieter…was sagen wir denn jetzt der Chefin und Semir? Wir können doch nicht sagen, dass wir dem Entführer geholfen haben, Ben zu verladen….“ stieß Hotte auf der Rückfahrt zur PAST aus. „Wir werden es so sagen wie es ist…wir haben Ben gesucht aber nichts gefunden außer sein Handy. Die Wohnung war schon leer. Es ist doch nicht einmal sicher, ob der junge Mann da wirklich Ben entführt hat. Mit solchen Anschuldigungen sollte man vorsichtig sein..“ ermahnte Dieter. „Du hast gut Reden….Bens Handy…das Blut…und die Holzsplitter. Deutlicher geht es eigentlich gar nicht…“ stöhnte Hotte. „Wir wissen das Ben verschwunden ist….das Blut in der Wohnung kann von jedem sein….okay…das Handy…aber mal ehrlich…es könnte auch ein Fremdes sein..“ versuchte Dieter sich schön zu reden. „Das ist Bens Handy… ich hab es doch angerufen…. oh… verdammt… die Chefin…“ stieß Hotte aus, als sie den Parkplatz erreichten. „Lass mich nur machen…“ lächelte Dieter. Er sah Kim Krüger auf sie zukommen. Kaum hatte Hotte den Wagen angehalten ging schon die Tür auf. „Haben Sie Jäger gefunden?“ wollte Kim wissen. „Ähm..nein…in der Wohnung war niemand. Wir haben aber Bens Handy gefunden und Blutspuren. Hartmut ist bereits an der Arbeit..“ erklärte Dieter. „Haben Sie sonst jemanden gesehen?“ harkte Kim nach. „Nein….außer einem Studenten, der gerade umzieht…“ gab Hotte ehrlich zu. „Hat er was gesehen?“ fragte Kim. „Nein…also…wir haben ihn nicht gefragt… er war schon weg, als wir in die Wohnung gegangen sind...“ kam von Dieter. „Haben Sie wenigstens das Kennzeichen des Wagens mit dem der Mann gefahren ist?“ harkte sie nach. „Ähm..nein...“ gab Dieter zu. „Das Gesicht des Mannes?“ hoffte Kim. „Ähm….also…normal…würde ich sage…“ stammelte Hotte. Kim stieß einen undefinierbaren Laut aus. Das Handy von ihr klingelte. „Frau Krüger… Bernd Steger hier. Ich habe die Spuren aus der Wohnung gesichert. Das Blut stammt von Ben…. Die Holzsplitter die ich gefunden habe sind vermutlich von einer Transportkiste, die für Umzüge genutzt wird. Das Holzt ist in einem einwandfreien Zustand.“ erklärte Hartmut. Kim schloss die Augen. „Danke Herr Freund…“ sagte sie und legte auf. Sie sah die beiden Streifenpolizisten wüten an und stand auf. „ Was sind Sie doch für dämliche Idioten….“ stieß sie schnaubend aus. Dieter und Hotte sahen sich erschrocken an. „Meine Herren…ich habe eben die Bestätigung erhalten, dass es Bens Blut ist und die Holzsplitter stammen von einer Transportkiste für Umzüge…“ stieß sie aus. Dieter und Hotte sahen sich an. Sie mussten sich eingestehen, dass sie bei der Entführung von Ben sogar geholfen haben. Dann ging ihr Blick betroffen zu Boden. „Frau Krüger….ich…wir…es tut uns Leid…aber….wir machen alles wieder gut…versprochen…“ stammelte Dieter. „Was stehen Sie hier noch rum!! Gehen Sie zum Phantomzeichner und versuchen sich wenigstens etwas an den Mann zu erinnern!“ fauchte Kim sie wütend an und ging zu Semir.

    Hartmut frömmelte an seinen Anlagen herum. „Wie konnte der Typ eigentlich wissen, das Semir und Ben die Plätze tauschen?“ wollte er wissen, nachdem Kim ihn in die Probleme eingewiesen hatte. „Er hat es nicht wissen können….der Stuhl der an Semirs Seite stand war ebenfalls mit einer Bombe gespickt. Nur scheint dort der Zünder nicht zu funktionieren. Hornbach hat den Stuhl rausgeholt und die Bombe entschärft….also er wollte es… und dabei hat er festgestellt, dass die Bombe inaktiv ist…“ erklärte Kim. „Ich hab es…so…ich werde jetzt die Schleife aufnehmen. Ich denke in gut zwei Stunden haben wir es geschafft…“ lächelte Hartmut. Kim klopfte ihm auf die Schulter. „Das ist sehr gute Arbeit…“ lobte sie ihn. „Kein Ding….für Semir und Ben tu ich es ständig…auch wenn dann kein Lob kommt..wie vor kurzem als Semir wieder eine Beule in den BMW fuhr…..die hab ich im Nullkommanichts ausgebügelt…wie gut das der Baum an der Autobahn nicht reden ka…..“ Hartmut stoppte. Kim sah ihn an und lächelte. „Schon gut…ich verrate nichts…“ gab sie zurück. „ähm…ich…also….“ Stammelte Hartmut. Er hatte in seinem Redewahn Semir verpfiffen. Das dürfte dann wohl ein Donnerwetter geben….

    „Andrea!! Was machst du denn hier?“ wollte Semir wissen, als Andrea ihn durch das offene Fenster ansah. Semir gefiel es überhaupt nicht, das seine Frau hier war. „Ben …er hat mir gesagt, was hier abgeht…Semir…ich… ich wollte sehen ob es dir gut geht..“ kam traurig von seiner Frau. „Mir geht es gut….geh bitte wieder. Ich weiß nicht wie der Mistkerl auf der anderen Seite reagiert, wenn er dich sieht..“ bat Semir. Andrea stutzte. „Er sieht dich? Er sieht einfach zu, wie du auf der Bombe sitzt? Wo ist er? Wer ist er?“ harkte Andrea nach. „Ich weiß es nicht…aber es hat was mit Ben zu tun…“ gab Semir offen zu. „Tu nicht so bescheiden…du weißt genau, dass es mit Ben zu tun hat…..“ kam eine für Andrea fremde Stimme. „Sie halten meinen Mann fest!! Was zum Teufel wollen Sie? Sind Sie zu feige Ihr Gesicht zu zeigen? Können Sie sich nur mit solchen ….absurden….Machenschaften Geltung verschaffen?“ fauchte Andrea wütend. Semir sah sie erschrocken an. Seine Frau war meistens impulsiv, aber hier war er doch erstaunt, dass sie sich nicht zurück hielt. Immerhin saß er auf der Bombe und wusste nicht, was der Gegner nun dachte und wie er handelte. „Bitte….Andrea…wir wissen nicht wie er auf diese Angriffe reagiert…er…ist am längeren Hebel…“ ermahnte Semir seine Frau. Am liebsten hätte er sie in den Arm genommen, aber die Handfessel und die Bombe hinderten ihn daran. Er wusste nicht ob er sich bewegen durfte, selbst wenn es nur das rollen war. „Ben sagte mir auch das Susanne verletzt ist...ich werde gleich ins Krankenhaus fahren..“ gab Andrea bekannt. „Tu das... und bestellt ihr liebe Grüße von mir..“ lächelte Semir. Andrea nickte. „Ich habe Angst Semir...“ kam von ihr. „Wird schon gut gehen. Wann war Ben bei dir?“ wollte Semir wissen. „Vor ungefähr drei Stunden. Warum?“ harkte Andrea sofort nach. „Weil wir ihn nicht erreichen können. Und diese ganze Sache mit etwas aus Bens Vergangenheit zu tun hat. Susanne liegt im Krankenhaus...ich darf mich nicht bewegen...ich kann nicht mal am PC was machen, weil er blockiert ist...“ stieß Semir verzweifelt aus. „Dann kann ich doch am Computer herausfinden...“ schlug Andrea vor. „Du wolltest zu Susanne...“ gab Semir zu bedenken. „Sie ist heute sicher froh wenn sie ausruht... wonach suchen wir?“ wollte sie wissen. „Ich muss wissen was damals passiert ist. Gehe Bens Akte durch...vielleicht finden wir etwas..“ bat Semir. Andrea nickte.“Ich werde sofort anfangen...wie früher...“ lachte sie leicht. „Wie früher...“ bestätigte Semir und sah sie an.. „Ich liebe dich...“ sagte er deshalb. Andrea nickte. „Ich weiß...“ gab sie zurück.

    tse Urlaub....wer braucht schon Urlaub......???? Du doch nicht....weiter schreiben...schnell weiter nimm den Laptop mit und setzt was ein....;)

    wünsche dir und allen anderen Lesern frohe Ostertage und viel Spaß beim Eier verstecken und natürlich suchen....

    Thorsten und Lukas standen an ihrem Lieblingsstand und hatten einen to-go-Becher mit Kaffee vor der Nase. „Weißt du, vielleicht hat Ben recht und es war eine Beziehungstat.“, meinte Lukas und schlürfte aus seinem Becher. „Wenn, dann hat der Mann uns ein falsches Alibi genannt. Er war doch um zehn Uhr zu Hause und da war die Frau schon mindestens eine Stunde tot.“, erwiderte Thorsten und kratzte mit seinem Holzstäbchen den letzten Rest Milchschaum aus seinem Pappbecher. Immer nahm er lieber einen Latte Macchiato, als einen normalen Kaffee, so wie sein Partner. „Man, wieso trinkst du keinen normalen Kaffee, anstatt dieses italienische Gesöff?“, stichelte Lukas. Thorsten grinste nur. „Damit ich länger was davon habe. Außerdem kriege ich davon bestimmt kein Herzflimmern.“, lachte er und zog genüsslich den Schaum mit seinen Lippen vom Stäbchen. Lukas lachte nur und schüttelte den Kopf. „Wie gehen wir nun weiter vor?“, wollte er dann wissen. „Erst mal sollten wir die finanziellen und materiellen Gegebenheiten der beiden Eheleute überprüfen. Ich bin mir sicher, dass die Lösung des Falles irgendwo bei der Frau zu suchen ist.“, meinte er.

    Ben und Semir saßen in ihrem Wagen und warteten nun. „Okay, was denkst du und warum willst du den Wagen untersuchen?“, forderte Semir von seinem Partner. „Ich weiß nicht, aber irgendwas stört mich an diesem Kerl... Seine Trauer, ich meine... da stimmt was nicht Semir.“, meinte Ben nur. „Aha... und sonst geht’s dir gut, ja?“, fragte der Deutschtürke. „Semir... ich weiß, der Mann hat seine Frau verloren und ich weiß auch, dass jeder Mensch anders mit Trauer umgeht, aber ich will einfach auf Nummer sicher gehen. Kannst mich ja bei ihm absetzen und nach Hause fahren. Das schaff ich dann schon alleine.“, meinte Ben. Semir wollte gerade was erwidern, als sein Handy klingelte. Andreas Nummer und Bild erschien auf dem Display. „Andrea? Ist was passiert?“, fragte er sofort. „Nein….. ich wollte mich nur für die wunderschönen Blumen bedanken. Du lässt dir aber auch was einfallen…“, lachte Andrea. Semir sah zu Ben. „Ach so….die Blumen…na wenn sie dir gefallen…dann freut mich das…“, kam etwas verwundert von Semir. Er hatte seiner Frau noch nie Blumen geschenkt…warum auch… die verblühen und landen im Müll. Da kann man sie doch eher auf der Wiese betrachten, so dachte er jedenfalls darüber. „Ich liebe dich…bis später mein Schatz…“, verabschiedete er sich bei ihr.

    Ben sah seinen Partner an. „Du schenkst deiner Frau Blumen? Seit wann das denn?“, wollte er wissen. „Ja…das frag ich mich auch. Ich habe es nämlich nicht getan. So ein Unkraut will ich nicht in meinem Haus haben…“, murmelte Semir nachdenklich. „Ja, warum hast du dann gesagt, dass du es doch getan hast?“, harkte Ben nach. „Taktik….und Erfahrung…ich werde schon noch herausfinden, wer Andrea Blumen schickt… darauf kannst du dich verlassen… ich bin schließlich bei der Polizei!!“, empörte Semir sich. „Ja, stell dir vor, ich auch… also wie wollen wir es jetzt machen? Du suchst nach dem Verehrter deiner Frau und ich untersuche den Wagen?“, wollte Ben wissen. „Nein…der Blumensender muss warten. Wir werden uns das Auto gemeinsam ansehen. Aber ich denke, da werden wir nichts sehen.“, lachte Semir und lenkte in die Straße, wo er sofort vor seinem Haus hielt. Ben sah ihn verwundert an. „Und nun?“, fragte er verdutzt. „David Brehmer wohnt in der Nebenstraße. Das schaffst du doch sicher zu Fuß oder?“, lachte Semir und stieg aus. „Also….was für ein eifersüchtiger Kerl.“, murmelte Ben. Doch dann machte er sich auf den Weg. „Ich bin in einer halben Stunde wieder da!“, versprach er. Semir hob nur die Hand. Er schloss die Tür auf und wollte mit Andrea reden. Ob sie einen Liebhaber hatte? Sie war doch schwanger… betrog sie ihn? War das Kind am Ende gar nicht von ihm? Die Eifersucht schaukelte sich hoch. „Ganz ruhig…“, ermahnte er sich selbst.

    David blieb noch etwas sitzen, als der Mann gegangen war .Wie war das? Anja war eine Nutte? Eine dreckige Nutte? Konnte sie ihm das wirklich so gut verheimlichen? Er war ständig unterwegs und sie war allein. Ja sicher… das würde auch erklären, warum sie immer so abweisend zu ihm war. Er war lediglich ihr Alibi für ein anständiges Leben. Er war nur ein Hampelmann. Aber woher soll er nun die 20.000 Euro nehmen? Das Erbe bekam er nicht, solange die Polizei den Mord nicht aufgeklärt hatte. Und dann würde er auch leer ausgehen, weil er in den Knast kam. Dieser Kerl…was sagte er? Für da Schweigen 10.000 Euro. Die kann er sich sonst wo hin stecken. Wo zum Teufel kam der Kerl her? Er musste ihm gefolgt sein. Woher kannte er…ach ja… wenn er bei Anja war, dann hat er dort ein Bild gesehen. So muss es gewesen sein. Genau so… Also gut mein Freund… wir werden ja sehen wer am Ende gewinnt, dachte David sich. Dann machte er sich auf den Weg nach Hause. Erst zu seiner Schwester und die sollte ihn dann zu seinem Haus bringen. Er musste dort wohnen. Er war dort zuhause und er würde dort sicher auch etwas finden. Etwas aus Anjas Leben… aus ihren dreckigen Leben. Der Hass glühte in ihm. Wie konnte ihn seine eigene Frau so betrügen? David ging den Weg zurück, den er gekommen war, und stieg in den Wagen seiner Schwester. Mit gemischten Gefühlen fuhr er den ganzen Weg zurück. Er stellte den Wagen seiner Schwester ab und bat sie darum, dass sie ihn in sein Haus brachte. Sie ließ sich nicht lange darum bitten und beide kamen etwa zeitgleich mit Ben an.

    „Was für ein netter Mensch….ach ja…da werden Erinnerungen wach..“ stöhnte Dieter und sah dem Wagen nach. „Ach Mensch Dieter…wir hätten ihn fragen sollen, ob er Ben gesehen hat…“ kam von Hotte. „Na dann gehen wir doch mal auf diesem Hof...vielleicht ist Ben dort…“ schlug Dieter vor. Sie gingen in die Wohnung die von der Straße abgewandt in einem Hinterhof lag. Auf der Klingel stand das Schild Jacob Bonners. „Bonners…der Name sagt mir was…“ murmelte Hotte leise. Dieter lachte leise. „Ja..so heißt der Kerl der uns immer die netten Hamburger macht…an der A3…“ gab er zurück. „Ach ja…siehst du..ich hab Hunger..“ lachte Hotte zurück. „Ich rufe ihn noch einmal…“ meinte er anschließend und griff zum Funk.“Ben? Cobra 11 für Cobra 17…wo steckst du?“ fragte er nach. Keine Antwort. „Versuch du mal ihn über das Handy zu bekommen..“ bat er Dieter. Dieser wählte Bens Nummer an und hörte ein Klingeln. Sie drehten sich um. Hier in der Wohnung war Ben nicht. Aber das Klingeln kam eindeutig aus dem Raum hier. „Verdammt….“ stieß Dieter aus und ging dem Klingeln nach. Unter der Couch fand er das kleine Mobiltelefon. „Hotte! Ich hab es….Ben muss was passiert sein…“ stieß er aus und hob das Handy hoch. „Mein Gott….aber wo ist er?“ wollte Hotte wissen. „Keine Ahnung…lass die Spurensicherung kommen..“ empfahl Dieter. Hotte tat was gesagt wurde und ließ die Truppe anrücken. Während Dieter sich umsah machte Hotte eine beunruhigende Entdeckung. „Dieter…hier..sieh dir das an…überall Holzfasern….da Nägel…und hier… oh mein Gott…das ist Blut…“ stieß er aus und tippte in eine rötliche kleine Pfütze. Es war klebrig und roch nach Blut. Hotte sah Dieter an. „Du willst doch nicht sagen, dass….also…ich meine…der Student?“ harkte Dieter nach. „sieht ganz so aus….hast du das Kennzeichen?“ wollte Hotte wissen. „Nein….ich….wer kann sowas denn auch ahnen..“ stieß Dieter sofort zur Verteidigung aus. „Schon gut….nur wie erklären wir es Semir und der Chefin?“ fragte Hotte nach. Doch auf diese Frage wusste auch Dieter keine Antwort.

    Kim war noch einmal nach draußen gegangen und traf dort auf Andrea die sie sorgenvoll anblickte. „Frau Krüger....?“ fragte sie. „Frau Gerkan... wir versuchen alles um Ihren Mann von dem Stuhl zu bekommen. Aber wir müssen dazu erst einmal sicher sein, dass der Erpresser ihn nicht beobachtet. Derzeit besteht keine Chance.“ erklärte sie ruhig und sachlich. „Kann ich zu ihm?“ bat Andrea. Kim schüttelte den Kopf. „Der Erpresser fordert, das niemand das Büro betritt außer mir und Ben..“ gab Kim bekannt. Andrea sah sie an. „Bitte...dann vom Fenster aus...ich...ich muss zu ihm...bitte...“ flehte sie. „also gut... vom Fenster aus...“ kam von Kim. Andrea ging zum Fenster von Semirs Büro. Kim sah Hartmut an. „Wie sieht es aus?“ wollte sie wissen. „Es ist verdammt kompliziert. Diese kleine Kamera ist schwer zu erfassen. Aber ich hab ein Signal... und das versuche ich nun irgendwie zu erfassen.“ murmelte Hartmut und sah auf eines der technischen Spielzeuge vor ihm. „Hey...was ist das?“ stieß er aus. Kim sah ihn an. „Was denn?“ harkte sie sofort nach. „Die Kamera wechselt das Signal...na warte...nicht mit Hartmut Freund....so einfach wirst du mir nicht entkommen..“ knurrte er und tippte auf eine kleine Tastatur herum. Kim schüttelte den Kopf. „Frau Krüger?“ riss ein Mann sie aus den Gedanken. „Ja?“ fragte sie nach. „Hornbach...Sprengstoffkommando. Man sagte uns, dass es hier eine Bombe gibt, die entschärft werden muss.“ Stellte sich der Mann vor. „Ähm...ja...nur derzeit ist nichts zu machen. Ein Kollege sitzt im Büro auf der Bombe und wird von einem Erpresser, der uns immer noch keinen Grund genannt hat, quasi festgehalten.“ erklärte Kim kurz und sachlich. „Das ist übel...Zeitzünder?“ harkte Hornbach nach. „Ja...die Uhr stand eben bei 62 Stunden und läuft weiter. Vermutlich wird die Bombe auch dann gezündet wenn er aufsteht....“ nickte Kim. „Gut...dann können wir im Augenblick nur warten..“ stöhnte Hornbach. „Nun...Herr Freund hier will versuchen das Signal der Kamera auf eine Endlosschleife zu spielen. Das dauert aber noch einiges...“ erklärte Kim weiter.

    Oh..so haben die es vor....also ich weiß nicht..ich denke mal die Bezahlung sieht für OIiver anders aus, als er sich das ausmalt.....aber gut...bin gespannt wie es nun weiter geht....heute abend vielleicht noch? :D

    Dieter und Hotte kamen eine knappe viertel Stunde nach Ben in der Straße an. „Da steht sein Wagen..“ meinte Hotte und wies in die Richtung. „Ja....nur wo ist er?“ stellte Dieter die Frage. Hotte griff zum Funk und rief Ben über das Gerät. Dieter lachte leise. „Er ist nicht im Wagen....warum rufst du ihn über Funk. Nimm das Handy....“ schlug er vor. „Danke für den Hinweis..“ knurrte Hotte leise. ER ließ nach fünf Minuten das Handy sinken. „Ben meldet sich nicht. Hoffe nur, er hat sich nicht dazu hinreißen lassen den Befehl zu ignorieren...“ murmelte Hotte nachdenklich. „Och nee...nicht schon wieder...“ stöhnte auch Dieter. „Wo sollen wir denn suchen?“ hängte er fragend an. „Hmm....Ben hat die Adresse nicht angegeben. Nur die Straße....verdammt das kann Stunden dauern...die ganzen Häuser hier zu durchsuchen..“ stöhnte Hotte. „Dann sollten wir anfangen..“ schlug Dieter vor. Sie stiegen aus und gingen zunächst zu Bens Wagen. „Wenn er offen ist, dann können wir sicher auch die Adresse finden..“ murmelte Hotte und zog an der Tür des Mercedes. Sie war verschlossen. Sie gingen ziemlich verloren durch die Straße und hofften etwas zu erkennen. Nach einer Weile stöhnte Hotte auf. „Ich kann nicht mehr....“ Dieter lachte leise. „Hör mal...du bist doch kein Rentner...wir müssen noch einiges durchforsten..“ mahnte er seinen beleibten Partner. „Ich habe seit heute Morgen um fünf nichts mehr gegessen...das ist jetzt genau sechs Stunden her...Susanne wurde verletzt, Semir sitzt auf einem Stuhl mit ner Bombe...Ben ist verschwunden. Das schlägt mir auf den Magen. Ich muss ihn füllen, damit ich nicht vollständig zusammenbreche.“ stöhnte Hotte. „Du verhungerst schon nicht. Versuch lieber noch mal Ben zu erreichen..“ mahnte Dieter ihn an. Hotte tat es, doch das Ergebnis blieb das Gleiche. Ben meldete sich nicht. „Fragen wir den jungen Mann doch mal da drüben..“ schlug Hotte vor, als er sah wie sich ein Mann mit einer scheinbar schweren Kiste abmühte.

    „Tut mir echt leid Ben…aber Ariane fordert dich und ich habe ihr damals versprochen alles zu tun, damit sie bekommt was sie will.“ Erklärte Jacob während er den bewusstlosen Ben Jäger fesselte, knebelte und in eine Kiste steckte. „Du bist ganz schön schwer…“ stöhnte er leise. Zum Schluss nahm er noch einen Schal den er zur Augenbinde missbrauchte. So war Ben Jäger völlig hilflos. Nun hieß es aber, die Kiste in den Wagen zu bekommen. Jacob sah sich um und entdeckte die alte Sackkarre. „Das ist es….nicht weglaufen..“ lachte er und holte den Karren. Nun musste er seine „Ware“ nur noch etwas verdecken, für den Fall, dass jemand zu neugierig war. Wie gut, dass er so viele Bücher hatte. Jacob nahm eine alte Decke und breitete sie über Ben aus. Dann ließ er ein paar Bücher auf die Decke fallen und bedeckte so den Körper teilweise. Niemand würde in dieser Kiste wühlen. Jacob ließ den Deckel der Kiste zufallen und machte sich daran diesen mit Nägeln zu verschließen. Dann endlich konnte er die Kiste mit dem Karren raus schaffen. Doch er hatte nicht damit gerechnet, dass es so schwer wurde. Die Hebebühne seines kleinen Lasters war uneben und nicht so einfach zu überwinden. Mit beiden Händen versuchte er die Kiste auf dem Karren zu lassen und gleichzeitig auf die Bühne zu ziehen. „Können wir Ihnen helfen?“ riss eine Stimme ihn aus seinem Tun. Jacob sah sich erschrocken um. „Was?“ fragte er und sah in das Gesicht zweier Polizisten in Uniform. Verdammt… wenn die reinschauen, dann…, dachte er. „Na..bei der Kiste…können wir Ihnen helfen?“ wiederholte der dicke Polizist die Frage. „Ähm…ja…gern..“ schlug Jacob ein. „Wo soll die Kiste denn hin?“ kam nun von dem in die Länge gewachsenen Polizisten. „Dort in die Ecke auf dem LKW…meine Bücher….ich…ich bin Student..“ erklärte Jacob schnell. „Was studieren Sie denn?“ kam die nächste Frage. „Ich bin…Historiker..also will ich werden…“ erklärte Jacob. „Ach..die Geschichte…ja ja….das ist ein sehr interessantes Gebiet..“ schwärmte der Dicke. „Nun ja…ziemlich trocken….“ Lachte Jacob. Vereint schafften sie die Kiste in den LKW. „Danke….das war sehr nett...“ meinte er und verabschiedete sich. Schnell war er eingestiegen und rauschte mit seiner „Ware“ davon.

    **aus der Deckung hervorkom und vorsichitg umschau... noch mehr Luftküsse....nein...puh...noch mal Glück gehabt*

    Klasse Story Jenni....freu mich auf eine Fortsetzung..zum Glück ist das Jahr schon fast halb rum....dann bleiben dir nur noch ein paar Monate...