Ja, das ist die richtige Reihenfolge.
Beiträge von Simon.
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Eye: Das steht noch nirgendwo, dass "Windspiel" die letzte Episode der Staffel ist, aber es wird so sein. Ich kenne auch die Inhalte der Folgen, aber muss mich leider an die Regeln halten. 6 Wochen im Vorraus sind sie ja bei tvinfo.de zu lesen.
Und bevor die Frage auftaucht, nein, es geht nicht hervor ob Alex stirbt oder nicht.

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Nein, da die Entscheidung, Kiefer rauszuschmeißen, erst nach der Fertigstellung der Folgen für den Herbst bekanntgegeben wurde. Vinzenz war ja selber geschockt darüber. Möglich, dass RTL das schon vorher mit Kiefer geklärt hat (inoffiziell), aber so was bleibt selten lange geheim...
Nein, damit hast du leider definitiv Unrecht. Zum einen sind die Dreharbeiten gerade eben erst beendet oder laufen gar noch und zum anderen ist es lediglich die Öffentlichkeit, die erst jetzt über den Ausstieg informiert wurde.
Selbst bei einer kurzfristigen Entscheidung braucht ein Drehbuch eine gewisse Entwicklungsphase, und da Vinzenz noch im Herbst 2015 ausscheiden wird (denn dies geht aus den Aussagen von RTL klar hervor) ist seine Ausstiegsfolge auch bereits längst gedreht worden. Denn als letzte Episode der Staffel wird "Windspiel" gezeigt und diese wurde bereits im Mai/Juni abgedreht.Ich persönlich würde eine tragische Rückkehr in den Knast befürworten. Angesichts der angestrebten Veränderungen wird dies aber wohl kaum der Fall sein und ich rechne auch eher mit einem gewöhnlichen Serientod.
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Recht überraschend hat RTL heute Morgen via Twitter auf unseren gestrigen Beitrag mit der Kernaussage "Vinzenz Kiefer muss die Serie zugunsten der Comedy verlassen." geantwortet und sich sogar auf einen kleinen amüsanten Austausch eingelassen.
Es bleibt zu hoffen, dass sie es ernst meinen. Ich denke, sich noch mehr Gedanken zu machen wird wenig bringen und wir müssen wohl in der Tat abwarten, was uns erwartet. Vielleicht findet man ja doch eine gesunde Mischung. So schade es auch um die aktuelle Cobra ist ..
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Ich würde an Erdogan's Stelle freiwillig aussteigen um nicht mit dem sinkenden Schiff unterzugehen.
Erdogan macht das alles mit. Das hat er in den Jahren 2010-2012 in Folgen wie "Babyalarm" und Co. auch eindrucksvoll bewiesen. -
Ich bin immer noch für einen offenen Brief des offiziellen Fanclubs an die Serie. Das KÖNNEN die gar nicht ignorieren!
Ja, Campino .. Werden wir tun .. und doch, sie können es ignorieren und werden es auch. Die Entscheidung ist längst getroffen.
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Ehrlich gesagt ist es mir komplett egal. Die neue Richtung, in die die Serie gelenkt wird, ist das Entscheidende. Wenn sie einen lustigen Clown als Figur wollen, dann bekommen sie auch einen. Ganz egal wer es spielt.
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Wenn von vorneherein keine Tassen im Schrank vorhanden sind, dann ist leider auch eine Nachfrage ob man denn noch alle da habe, sinnlos.
Aber mal im Ernst. Es ist natürlich objektiv gesehen absolut nachvollziehbar. RTL bleibt seiner Linie treu. Die Qualität ist Nebensache, WIR sind Nebensache, und die relevante Zielgruppe und die Marktanteile allein zählen. Und letzteres hat leider eine klare Sprache gesprochen. RTL- Zuschauer sind anspruchslos. "Ihr seid irrelevant." Das sind die Worte von Boris von Sychowksi auf dem Fantreffen 2014, dort als Spaß gemeint. Und es ist zeitgleich genau die bittere Wahrheit. Schon fast hirnverbrannt zu denken, RTL hätte die Serie in den letzten Jahren wegen uns in die aktuelle Richtung gelenkt. Haben wir uns schön selbst eingeredet.
Campino: Das ist natürlich absolut richtig. Die Quoten waren noch im grünen Bereich. Aber man erwartet angesichts der hohen Produktionskosten wohl einfach mehr.
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Der absolute Todesstoß. Ich kann es nicht glauben. Nun sieht man, dass es ein Fehler war, RTL in der letzten Zeit für ihre Qualität bei "Cobra 11" zu loben, denn die Philosophie des Senders ist und bleibt die Selbe.
Die Nachricht, dass im kommenden Jahr die letzte Staffel von "Alarm für Cobra 11" läuft, hätte mich weniger getroffen als diese. Ich glaube, ich bereite schon mal die nächste Eilmeldung vor mit dem Titel: "Clownbeck kehrt zurück".
Absetzen!
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Guten Abend allerseits,
Wie sicherlich schon einige von euch gesehen haben, wurde heute als kleines Special eine Reportage über die "Cobra Composer" in Form einer News veröffentlicht. Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit Nik Reich und Jaro Messerschmidt in ihrem Studio zu besuchen und habe dort einen sehr tollen und informativen Nachmittag verbringen können.
Ich hoffe, euch gefällt die Reportage. Interesse dürfte ja bestehen, da die Soundtrack Releases ja generell hier im Fanclub schon immer gut angekommen sind und die beiden Namen eigentlich jedem ein Begriff sein sollten.
Nik und Jaro sind super nett und sympathisch und waren richtig überrascht und begeistert, wie viele Leute es doch tatsächlich gibt, die sich für ihre Musik interessieren. Bisher sind sie sich dessen noch nie so richtig bewusst gewesen. Aktuell arbeiten sie schon seit einigen Wochen auf Hochtouren für die neue Staffel.

Special: Zu Gast bei den Filmkomponisten von „Alarm für Cobra 11“
„Musik: Jaro Messerschmidt, Nik Reich“, liest der aufmerksame „Cobra 11“ - Zuschauer seit 2006 sporadisch und seit 2014 fast jeden Donnerstag kurz nach dem Vorspann. Der offizielle Fanclub hat die beiden sympathischen Musiker in ihrem Studio in Augsburg besucht. Ein Bericht über Nik Reich und Jaro Messerschmidt.

Es war kurz nach dem Jahrtausendwechsel, als die Augsburger Musiker Nik Reich und Jaro Messerschmidt, damals noch komplett neu in der Fernsehbranche, an einem Pitch zu einer neuen RTL-Show namens „Outback“ teilnahmen und ihn gewannen. „Unser erster großer TV Job“, blickt Nik Reich zurück. Nur den Spielfilm „Ein Leben in Dunkelheit“ vertonten die beiden sympathischen Augsburger schon zuvor. Dass sie fast 15 Jahre später die Main Composer von Deutschlands erfolgreichster Actionserie „Alarm für Cobra 11“ sein werden und schon für Kinoerfolge wie "Wickie auf großer Fahrt" und "Whoami" verantwortlich gewesen sind, hätten sie sich damals wohl noch nicht in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Als „einen 6er im Lotto“ beschreiben sie ihren aktuellen Job für „Cobra 11“.
Dabei liegt die erste Berührung mit der Actionserie schon eine sehr lange Zeit zurück. Denn schon 2002 vertonten Nik und Jaro den Pilotfilm „Countdown auf der Todesbrücke“ der ersten Staffel des Spin-offs „Einsatz für Team 2“. 2005 folgten mit der zweiten Staffel sechs weitere Episoden. Eine lange Zeit ist seitdem vergangen. Vergleicht man die Musik von damals mit ihren aktuellen Kompositionen, so fällt ein großer Unterschied in der Musikrichtung und im Stil auf. „Vor allem was das Technische betrifft, gibt es heutzutage natürlich viele andere Möglichkeiten. Aber erwachsener geworden sind wir selbst in unserer Musik natürlich auch.“, stellen Nik und Jaro fest, die zwischen 2007 und 2013 als Backup für Kay Skerra (später für Daniel Freundlieb) fungierten und seit der ersten Staffel mit Vinzenz Kiefer die Hauptkomponisten der Serie sind.
Die Musikrichtung von Nik und Jaro

Ihren eigenen aktuellen Stil würden Nik und Jaro als cineastisch, emotional und mit poppigem Einschlag beschreiben. Ein wichtiges Stilelement ist zudem die Ruhe. „Ein Ding, wo wir sehr viel für kämpfen. Dramaturgie funktioniert unserer Meinung nach besser wenn du mal Ruhe hast. Und dann kommst du mit einem Einsatz, der funktioniert und dich mitnimmt, anstatt immer nur durch zu plätschern.“, erklärt uns Nik. Mit einem echten Orchester konnten sie für „Alarm für Cobra 11“ bisher leider noch nie aufnehmen, auch wenn dies ein großer Wunsch der beiden wäre. Dennoch versuchen sie so oft wie möglich mit echten Instrumenten zu arbeiten und nicht nur zum Synthesizer zu greifen. So hat das Duo beispielsweise erst vor kurzem für den neuen, teils in Albanien gedrehten Pilotfilm „Vendetta“, eine Reihe an neuen Musikinstrumenten aus dem Orient gekauft. Neben einer persischen Harfe wird auch ein Dulcimer (auch bekannt als Hackbrett) im Pilotfilm der kommenden Herbststaffel zu hören sein.
Dass Nik und Jaro „eigentlich bis auf Jazz in allen Stilen zuhause“ sind, merkt der Zuschauer auch an einer Folge wie „1983“. Für diese besondere Folge hatten sich die beiden gemeinsam mit Frederik Wiedmann, mit dem sie sporadisch zusammenarbeiten (u.a. auch für „Rhein in Flammen“, „Für das Leben eines Freundes“, „Familienfest“, „Tote kehren nicht zurück“), dafür eingesetzt die einzigartige und komplett neuartige Atmosphäre in der Folge stellenweise mit einer Duduk, ein auch von Hans Zimmer oft verwendetes ethnisches Instrument, vertonen zu können.
Die Arbeit an einer Folge von „Alarm für Cobra 11“

Das Komponieren der Filmmusik ist eine der letzten Phasen bei der Entwicklung eines Films, denn im Anschluss daran folgt nur noch die Mischung des Sounddesigners. Nachdem eine „Cobra 11“- Folge fertig geschnitten ist und diverse andere Abteilungen der Postproduktion durchlaufen hat, ist es etwa 1-2 Monate nach Beginn der Postproduktion die Aufgabe von Nik und Jaro eine Folge musikalisch zu untermalen. Der Cutter hat dabei bereits die komplette Folge mit sogenannter Temp Music unterlegt. „Die knallen da irgendwas von Batman drauf oder aus irgendwelchen aktuellen Actionfilmen.“ Diese temporäre Musik, die testweise an einen Film angelegt wird um die unterschiedliche Wirkung der Musik/Bild- Kombination zu testen, dient als Richtlinie für die Stimmung und Atmosphäre, die der Regisseur in einer jeweiligen Szene anpeilt.

Wie aber kann man sich die Arbeit von Nik und Jaro vorstellen? Bevor das Duo mit der Arbeit zu einer Folge beginnt, gibt es zur jeder Folge eine Video-Konferenz, an der neben den beiden Komponisten der jeweilige Regisseur der Folge, Producer Heiko Schmidt, RTL Redakteur Nico Grein, RTL Musikberater Reinhard Scheuregger und Sounddesigner Christoph Hundt teilnehmen. Gemeinsam schaut man sich die Folge an und bespricht jeden Musikeinsatz. Welche Musik sollte es sein? Wo ist sie besonders wichtig? Eine ebenso oft heiß diskutierte Frage: An welcher Stelle werden bekannte Songs eingespielt? Und welche? Oft müssen Nik und Jaro 6-7 verschiedene Vorschläge einreichen, bevor sowohl der Regisseur als auch der Sender zufrieden sind. Ein hervorragendes Beispiel bietet da die Opern-Szene aus dem vergangenen Pilotfilm „Die dunkle Seite“. Es war die Idee von Nik und Jaro in diesen Szenen nicht zwischen Oper und Actionmusik zu wechseln, sondern die Opernmusik richtig wirken zu lassen und die Geschichte so auf eine neue Ebene zu setzen. „Cineastischer wird man dann, wenn man mit der Musik einen längeren Bogen spannt, der vielleicht auch mal über eine Szene drüber geht und dem Bild nicht sklavisch folgt. Wir hatten da Wagner drin, Mozart und so weiter. Die zentrale Frage war: Funktioniert die Opernmusik über der Action? Und wo setzt unsere Musik ein?“ Entschieden haben sie sich am Ende für Zbigniew Preisners modernes Requiem „Lacrimosa“. Das Ergebnis: einzigartig und völlig neu!

Im Anschluss an die gemeinsame Besprechung haben Nik und Jaro drei Wochen Zeit, um eine 45 minütige Folge, die im Regelfall ca. 38-40 Minuten mit Musik beinhaltet, zu vertonen. Nach zwei Wochen müssen dabei bereits erste Ergebnisse geliefert werden, damit zum Ende hin noch Zeit für Änderungen bleibt. Zu ihrer Vorgehensweise erklärt uns Jaro: „Wir arbeiten jeder alleine an seinen Stücken, teilen uns die Folge auf und arbeiten Themen aus. Manchmal übernimmt aber auch der eine ein Thema vom Anderen wenn es an einer bestimmten Stelle gerade gut hinein passt. Wir arbeiten zwar alleine, aber natürlich findet immer ein reger Austausch statt.“ Obwohl sich die beiden musikalisch sehr nah sind, haben sie doch unterschiedliche Herangehensweisen. „Ich bin eher der Typ, der zumindest in letzter Zeit lieber zur Gitarre gegriffen hat, während Jaro vielleicht lieber zum Synthesizer gegriffen hat“, erzählt Nik.
Privat sind sowohl Nik, als auch Jaro natürlich große Filmmusik Fans und bewundern auch selbst die großen Filmkomponisten aus Hollywood. Auf die Frage, welche großen Komponisten immer ihre Vorbilder gewesen seien, reagieren beide recht unentschlossen. „Frag mich heute und ich nenne dir den einen, frag mich morgen und ich nenne dir einen anderen. Aber Namen wie Jerry Goldsmith oder John Williams stehen natürlich immer ganz weit vorne“, sind sich Nik und Jaro einig. Bei ihrer eigenen Arbeit sind Nik und Jaro zumeist relativ selbstkritisch. „Was ganz oft passiert, ist, dass man unzufrieden ist mit dem, was man macht. Man hat immer irgendeine Idee. Irgendwas machen, dazu sind wir schon zu lange dabei, das können wir immer. Aber dazu stehen, und es am Ende auch selbst gut zu finden, ist die andere Sache.“ Umso mehr freut es aber sowohl Nik als auch Jaro, dass ihre Musik für unsere Serie „da draußen scheinbar doch recht gut ankommt. Und das freut uns natürlich immer sehr zu hören.“ Und uns freut es, auch im Herbst viele tolle neue Musikthemen der beiden Herzblut- Musiker in den neuen Folgen der wohl besten Zeiten von "Alarm für Cobra 11" hören zu können!
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War auf einem Monitor an der A4 bei Frechen auch zu lesen. Auf allen Plakten ist aber nur von Herbst die Rede.
Warten wir mal bis es offiziell ist, wenn es beim 10. September bleibt (was mich durchaus positiv überrascht, genau wie die gesamte Kooperation mit Tank&Rast), dann wissen wir in gut einer Woche definitiv Bescheid.

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Saubere Arbeit, Herr Kollege.

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@Eye:
Januar bis März: 3x Alexander Dierbach
April: Pilotfilm von Nico Zavelberg
Mai bis Juni: 3x Kai Meyer-Ricks
Juli: 2x Ralph PolinskiMacht einen Pilotfilm und 8 Episoden. Sofern sie auch alle für die Herbststaffel eingeplant sind.
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Sofern es sich nicht wie du vermutest um "Duell in der Wilndnis" dabei handelt, ist "Treibjagd" eine noch nicht verfilmte Episode und lediglich ein sich in Entwicklung befindendes Buch des Autors Rafel Sola-Ferrer. Genauso wie es auch "Speedgirl" ist, eine Episode, die laut seiner Agentur ebenfalls von Stefan Dauck geschrieben wird. Ob eine von beiden die zweite Folge von Ralph Polinski ist werden wir dann sehen. Genauso gut kann es auch sein, dass diese Bücher nie oder erst viel später verfilmt werden.

10 Folgen werden es definitiv nicht, sondern maximal 8. (+ Pilotfilm)
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Nach den aktuellen Dreharbeiten unter der Regie von Kai Meyer-Ricks geht es im Juli direkt weiter mit 2 weiteren Episoden, die von Ralph Polinski ("Wo ist Semir?") umgesetzt werden und voraussichtlich ebenfalls zur Herbststaffel gehören werden. Es sind die letzten beiden Episoden vor der Jubiläumsfolge 300, die dann höchstwahrscheinlich das 20 jährige Jubiläum im Frühjahr 2016 einläuten wird.
Eine der beiden Episoden trägt den Arbeitstitel "Die Kämpferin". Das Buch stammt von Stefan Dauck.
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Einen kränkeren Trailer habe ich eigentlich noch nie gesehen, bereuen ihn gesehen zu haben tue ich aber auch nicht. Geil ist das Ganze irgendwie schon, vor allem optisch. Und einfach so grotesk peinlich, dass es wieder gut ist. Auch wenn "gut" hier sicherlich nicht im Sinne von hoher Qualität gemeint ist.
Zitat von Express.deFür den Comedian und Schauspielerkollegen Tom Beck (37) war sofort klar „da müssen wir dabei sein“.
Jaaaa...das ist ja sowas von klar. Ist ihm ja wie auf den Leib geschneidert sowas.

Ich glaube wenn daraus wirklich ein Film werden würde, der würde noch mehr polarisieren als "Helden" und "Haialarm" zusammen.

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Geht jetzt wieder, danke für den Hinweis. Ein kleines Häkchen hatte noch gefehlt, daher konnten aktuell nur Elli und ich liken.

Solltet ihr noch andere Dinge finden, die seit dem Software Upgrade nicht ordnungsgemäß funktionnieren, dann kontaktiert uns gerne per PN.
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Mein Gedanke zu dem Thema: Actionserie und Liebesgeschichten sind kein Widerspruch.
In vielen (sogar in den meisten) internationalen Actionfilmen ist eine Liebesbeziehung im Plot an der Tagesordnung. Außerdem die Frage: Ist "Cobra 11" überhaupt noch eine reine Actionserie. In meinen Augen ganz klar: Nein! Und "Cobra 11" und "GZSZ" kann man in der Tat nicht vergleichen, vielleicht ist es aber auch einfach eine etwas misslungene Bezeichnung für das was @Cobra 11 sagen wollte.
Noch zwei Dinge:
"GZSZ- Niveau"...was ist denn das für ein Niveau? Wird hier in der Diskussion als zumindest leicht abwertend verstanden, aber ist es das wirklich? Hat GZSZ nicht vielleicht sogar deutlich mehr Tiefging als jede C11-Folge aus den Jahren 2010-2013?
Und das andere: Ich denke was hier einfach befürchtet wird, wäre ein zu starkes Abdriften in das Erzählschema einer Seifenoper und die dadurch auftretende Möglichkeit, dass das Ganze vielleich etwas "billig" herüberkommen könnte. Ich denke, diese Befürchtung ist ungerechtfertigt. Man nehme mal als Beispiel "Katerstimmung". Das war soapig, und zwar "schlecht-soapig" und auch billig inklusive Jenny: "Bäääh, Igitt, mit diesem Typen" oder Diskussionen wie "Mit dem Bild wolltest du mich scharf machen" oder "Du hast gesagt ich kann sie haben". Aber die Zeiten haben wir doch hinter uns. Ich bin mir sicher, dass man heutzutage eine solche Liebesgeschichte wie es auch in sehr vielen anderen international erfolgreichen Serien der Fall ist, auf einer angemessenen gut dosierten und niveauvollen horizontaler Linie erzählen würde.
Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass da in der nächsten Staffel sowas in der Art auf uns zukommen könnte. Man hat diesen Subplot in der letzten Staffel sehr vorsichtig und distanziert genug zum eigentlichen Geschehen aufgebaut und ich denke, dass dies auch so bleiben wird.
Und zum eigentlichen Thema: Ich bin ebenfalls der Meinung wie @SemirGerkan, dass man es definitiv nicht übertreiben sollte mit der Involviertheit der PAST Familie in den Kriminalfällen. 1-2 "neutrale" Fälle pro Staffel nur noch, das ist mir ein bisschen zu wenig um ehrlich zu sein. Mit der Zeit wird es unglaubwürdig, wenn jede Woche ein anderer Mitarbeiter der PAST einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften hat. Kommt dies nur 2-3 Mal pro Staffel vor, hat es umso mehr seinen Reiz.
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Das klingt nach "Unter Druck".

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Frage oben

Im Herbst.