Beiträge von Yon

    Was mir Sorgen macht ist, dass Semir nicht gleichzeitig in der Wohnung bei Andrea und den Kindern und im Haus bei Ben und Sarah sein kann. Denn in der Nacht passiert etwas, das sagt mir mein Bauchgefühl. Und wenn Semir noch nicht einmal die bedrohung ahnt, werden alle seelenruhig schlafen, wenn sich der Verbrecher nähert.

    Dieter schafft es tatsächlich, Semir zurückzuhalten, bis das SEK da ist. Alle Achtung!
    Aber leider werden die Männer von Matze entdeckt und dieser kann verschwinden - lass mich raten - in das Versteck hinter der Wand?

    Andrea und Robert

    Dort waren viele Einsatzkräfte damit beschäftigt, den Schutt abzutragen. Ein Bagger hob größere Steinbrocken zur Seite. Eine Suchhundestaffel war alarmiert und bereits auf ihrem Weg zu der Einsturzstelle. Etwas entfernt stand der gerufene Rettungswagen, die Sanitäter und ein Arzt saßen in der Fahrerkabine und warteten. Sie hatten alle anwesenden Personen im Blick, waren bislang aber nicht zum Einsatz gekommen, hatten lediglich einem Arbeiter ein Pflaster für seine abgeschürften Fingerknöchel aushändigen müssen. Ben und Andrea fanden Alex Brandt und Kim Krüger am Rand auf einer steinernen Mauer sitzend. Auch Susanne war statt in die PAST an diesen Ort gefahren. Frank Wilckens und Robert sollten von Bonrath und Jenny abgeholt werden, aber diese ließen sich mit dem Abtransport der Festgenommenen Zeit und so saßen diese noch auf der Rücksitzbank des Streifenwagens. Zu schwer war diese Stunde für alle, um gleich zum Alltagsgeschäft über zu gehen. Als Andrea und Ben auf die Gruppe zugingen, blickten ihnen fünf traurige Augenpaare entgegen.

    Alex sah die fragenden Augen von Ben und antwortete mit einer leichten Kopfbewegung. Diese Bewegung reichte aus, um bei Andrea alle Dämme zum Brechen zu bringen, und sie flüchtete in die Arme ihrer Freundin Susanne.

    Als Andrea nach einer Weile die Augen wieder öffnete, entdeckte sie über Susannes Schultern hinweg den Streifenwagen und erkannte in ihm Robert, der mit gesenktem Blick zu ihnen rüber schaute. Sie löste sich aus den Armen ihrer Freundin und ging langsam auf die offen stehende Tür des Polizeiwagens zu. „Warum, Robert? Er hat dich gerettet, warum bist du alleine raus gekommen?“, fragte sie verzweifelt. Robert sagte zunächst nichts. „Warum, Robert“, wiederholte sie daher ihre Frage, „Sprich mit mir!“ – „Ich, Andrea, ich konnte…“, stammelte Robert, „es tut mir leid. Andrea, wir…“ Andrea unterbrach ihn: „Es gibt kein ‚wir‘ mehr, Robert. Du hast den Vater von Ayda und Lilly dem sicheren Tod überlassen. Ich will dich nicht mehr wiedersehen.“ Damit drehte sich Andrea um und schritt zurück zu ihren Freunden. „Andrea!“, rief ihr Robert hinterher. Da trat Bonrath beherzt an den Streifenwagen und schlug die Tür mit den Worten „Du hast jetzt Sendepause!“ zu.

    Wie gebannt blickten sie auf die Rettungskräfte, die jeden Stein umdrehten und abtrugen. Es war lange Zeit nichts weiter zu hören als das Geräusch von Steinen, die auf Steine fielen und aneinander schrammten. Dann mischte sich plötzlich ein anderes Geräusch darunter. Ein Handy-Klingelton aus der Jackentasche von Alex Brandt. Dieser registrierte das Geräusch zunächst nicht, doch als Ben ihn anstieß und schließlich jeder in der Runde auf den jungen Hauptkommissar starrte, da erwachte er langsam aus seiner Trance und zog mit bebenden Händen sein Smartphone hervor. Wie gebannt blickte er auf das Display: „SEMIR ruft an!“, stand da!

    Alex blickte in die wartenden Gesichter der anderen. „Semir? Wie kann das möglich sein?“, fragte er leise. Sein Daumen zitterte heftig, als er auf den Hörer drückte.

    Es gibt aber auch Häuserblocks wo die Nachbarn auf einander aufpassen.

    Sicher, nur kann man da bei herumsuchenden Passanten nicht erkennen, wen sie wohl suchen könnten, weil es zuviele Möglichkeiten gibt.

    Dass Semir den Verfolger nicht wahrgenommen hat, spricht für Redke, das hat er geschickt angestellt.

    Ja, ich finde die Idee der Privatdetektei Gerkan und Jäger, wenn alle Stricke reißen, auch nicht schlecht.

    Ob die dann ihren Kunden auch ihre Firmenwagen in Rechnung stellen? Oder ob die damit dann etwas sorgsamer umgehen werden?

    So unbeobachtet gelingt es Redke nicht, an die Wohnung der Gerkans heranzukommen, die Nachbarn sind sehr aufmerksam und können Andrea und Semir bestimmt diesen Besucher beschreiben. In diesem Fall könnte es ein Vorteil sein, nicht in der Anonymität eines Häuserblocks zu wohnen.
    Die Wohnung von Redka erweis sich nicht als sehr ergiebig, lediglich die Hinweise auf eine Schönheitsklinik könnte ein Hinweis sein. Dagegen war die Gurchsuchung der Garagen ein voller Erfolg, jetzt wissen sie von den Drogen und dem Versteck in den Handtaschen.
    Ach ja, Hartmut und Jenny gibt es ja auch noch. Beiden geht es aber recht gut und Hartmut kann das Krankenhaus sicher auch bald wieder verlassen.

    Was für ein Glück, ein Handy in dem gestohlenen Auto könnte Semir direkt zur Jagdhütte führen. Natürlich hört er mal wieder nicht auf die Chefin, hat aber wenigstens Bonrath mit dabei und zumindest den Vorsatz, vor Ort auf das SEK warten zu wollen. Ich habe aber die leise Befürchtung, dass sich die Ereignisse vor Ort überschlagen werden und Semir vor Ankunft des SEK tätig werden wird.

    Gedanken

    Ben fasste sich als Erstes wieder. „Jemand, den deine Mama und ich kannten. Mach dir keine Sorgen, Ayda.“ Die Wahrheit würde warten müssen, Andrea und er würden zum gesprengten Haus fahren, da wäre es nicht korrekt, Ayda vorher von der wahren Vermutung in Kenntnis zu setzen. Das hätte Zeit bis zur Gewissheit. Und um diese zu erlangen, wollte Ben los. „Ich fahre hin. Ich muss wissen, was passiert ist.“ Andrea blickte zwischen Ben, Ayda und Konrad hin und her. Dann sagte Bens Vater: „Fahr ruhig mit, Andrea, ich werde mit den Kindern zum Waldspielplatz gehen und mich um sie kümmern. Soll ich deine Eltern anrufen?“ – „Danke Konrad, aber das mache ich selbst, später.“ Konrad nickte.

    Konrad kannte Semir eigentlich nur von Erzählungen seines Sohnes, hatte ihn bei der Hochzeit seiner Tochter Julia kennen gelernt, und damals, als er selber unter Korruptionsverdacht stand und Semir mit seiner Waffe auf ihn zielte, später aber sein eigenes Leben für die Aufklärung des Falls aufs Spiel setzte. Die Trennung von Andrea hatte ihm in den letzten Monaten ziemlich den Boden unter den Füßen weggerissen, und er begann gerade, sich wieder davon zu erholen. Ben hatte ihm von Semirs Umzug in die Innenstadt erzählt, und dass er sich dort gerade richtig einlebte. In den letzten Stunden hatte er auch Andrea näher kennen gelernt und war sich sicher, dass sie ihren Noch-Ehemann noch liebte. Seine Beobachtungsgabe hat ihn bislang selten im Stich gelassen. Und jetzt dieser Schicksalsschlag? War vielleicht doch noch Hoffnung? Es klang so endgültig. Ein eingestürztes Haus. Als Bauunternehmer wusste er, dass bei einer kontrollierten Sprengung keine Hohlräume entstanden, um den Schutthaufen möglichst klein und dicht zu halten und die weitere Einsturzgefahr zu minimieren. Würde er ein solches Haus sprengen, im Keller würden keine Hohlräume verbleiben, die groß genug wären, einem Hund Unterschlupf zu gewähren. Diese Gewissheit hielt Konrad aber für sich. Konrad glaubte nicht an Wunder aber wünschte sich eines für Andrea, Semir und ihren Töchtern.

    Die Fahrt zum ehemaligen Firmengelände verlief schweigend. Andrea blickte aus dem Fenster und beobachtete, wie der Tag in Köln allmählich Fahrt aufnahm. Wie konnte sich die Welt weiterdrehen, während ihre eigene gerade still stand? Wie konnte jeder seiner alltäglichen Beschäftigung nachgehen, während sie zur Bergung ihres toten Mannes fuhr und später ihren kleinen Töchtern erzählen müsste, dass ihr Vater nie wieder nach Hause kommen würde. Die Betriebsamkeit von Köln verschwamm vor ihren Augen und bildete bald den unscharfen Hintergrund aus Bildern von Semir, im Urlaub am See, mit den kleinen Kindern auf dem Arm, im Garten, sie sah wie er schlammbespritzt in den Kreißsaal stürzte, um dort vor den Augen der Hebammen in Ohnmacht zu fallen. Ihre Eifersucht und seine Liebeserklärung am Rhein, Bilder aus den vergangenen gut 10 Jahren standen klar und deutlich vor ihr. Ihre Ehe war eine Achterbahn der Gefühle gewesen, Todesangst und Familienglück, ein Spagat, den sie schließlich nicht mehr gewillt war, länger zu ertragen, und doch vermisst hatte. Ihr fiel gar nicht auf, dass in diesen Gedanken kein Platz, aber auch nicht der geringste Platz für Robert war.

    Auch Bens Gedanken kreisten um Semir. Er dachte an seinen langjährigen Kollegen, aus dem erst ein verlässlicher Partner und dann sein bester Freund wurde. Wie oft hatten sie sich gegenseitig aus der Scheiße gezogen? Als er lebendig in einem Sarg begraben lag, dem Tod schon näher als dem Leben, hatte Semir ihn im letzten Moment gerettet. Ben musste aber auch an den Unfall denken, der Semir beinahe das Leben gekostet hätte, und an den Moment, in dem Semir gezwungen war auf ihn, seinem Partner anzulegen und abzudrücken, weil Verbrecher seine Familie in ihrer Gewalt hatten und ihn dazu zwangen. Immer mehr Bilder ihrer gemeinsamen beruflichen Vergangenheit traten in sein Bewusstsein. Auch sein Abschied von der Autobahnpolizei war nicht ausgenommen. Und das soll jetzt für immer in der Kiste der einsamen Erinnerungen verschwinden, die man nicht mehr gemeinsam würde teilen können?

    Hätten Andrea und Ben sich in diesem Moment angesehen, sie wären im Auto zusammengebrochen, aber indem sie jeder in eine andere Richtung aus dem Fenster blickten, schafften sie es, zu der von Alex genannten Adresse zu gelangen.

    Mensch, da hat sich Bens Zustand ja über Nacht um 180° gedreht. Er ist bei vollem Bewusstsein, weiß auch wo er ist und ist orientiert. Jetzt muss er nur noch wieder zu Kräften kommen, dann ist wohl der körperliche Teil des Entzugs geschafft, oder ist das nur ein Zwischenhoch?

    Und Semir macht Redke es einfach und führt ihn quasi zu sich nach Hause. Gut, das konnte er ja nun auch nicht ahnen, dass der schon bei Bens Wohnung lauert. Und damit könnte der Gangster jetzt drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Semir, Ben und Sarah könnte er gemeinsam antreffen, könnte das schon zum Showdown werden?

    Ben und Andrea

    Ben saß mit Andrea und ihren Kindern bei Konrad am Frühstückstisch. Andrea machte sich Sorgen. Robert wurde irgendwo festgehalten. Will Wilckens verhindern, dass Robert ihn verrät? Kann sie eigentlich noch länger mit diesem Mann zusammenleben, dessen ganzer Wohlstand aus einem Verbrechen stammt? Und muss Robert dafür womöglich ins Gefängnis? Möchte Sie ihre Kinder mit diesem Mann, der vielleicht einmal ihr Stiefvater hätte werden sollen, aufwachsen sehen? Und Semir, den sie wegen Robert verlassen hatte, tat jetzt alles, um Robert da rauszuholen, obwohl er den Mann hasste, was sie auch gut verstehen konnte. Er war Polizist durch und durch und würde auch Schwerverbrecher aus einer Geiselhaft befreien. Sie dachte zurück an den Freitag, als er mit Alex sie und Lilly früh morgens aus dieser Hütte befreite und dabei von zwei Kugeln getroffen wurde, die mit Sicherheit tödlich gewesen wären, hätte er keine kugelsichere Weste getragen. Wenn sie ihn nicht ständig mit seinem Job hätte teilen müssen, der in der Gunst um sie stets gewann, sie wäre bei ihm geblieben. Bei Gott, sie liebte ihn doch! Aber liebte sie auch Robert noch? Konnte sie einen Mann lieben, der auf diese Art straffällig geworden war? Ihm noch vertrauen? Ihm Semirs Kinder anvertrauen? Sie würde sich bald entscheiden müssen.

    Konrad scherzte mit Ayda und Lilly, die Bens Vater schon in ihre kleinen Herzen geschlossen hatten. Und Ben kannte seinen Vater kaum wieder. War er doch so ein Familienmensch? Er versprach den Kindern, heute mit ihnen zu einem nahen Waldspielplatz zu gehen und die Kinder machten ihrer Freude darüber lautstark Luft. So war die eine Hälfte des Frühstückstisches von Nachdenklichkeit und Trübsal geprägt, die andere dagegen von Fröhlichkeit.

    Dann klingelte Bens Handy. „Alex“, stand auf dem Display und Ben klickte auf den grünen Hörer. „Jäger“ – „Ben? Ich bin’s, Alex.“ Etwas lag in Alex Stimme, das Ben bewog, sich vom Tisch zu erheben und ins Nebenzimmer zu gehen, gefolgt von Andrea, die spürte, dass auch sie dieser Anruf betraf. „Ja, Alex. Habt ihr Robert gefunden“ – „Er ist tot, Ben.“ – „Was? Wer? Robert? Von wem redest du?“ Alex Stimme bebte, als er kurz schilderte, was sich zugetragen hatte. „Er hat es nicht geschafft, Ben. Das Haus ist gesprengt worden und er ist noch drin.“ – „Alex, wer?“ Ben traute sich kaum, den Namen auszusprechen. „Semir?“ Jetzt machte auch Andrea große Augen. „Ja. Semir ist verschüttet. Es gibt wohl keine Chance. Er hat Robert befreien können.“ – „Alex, das kann nicht sein. Ich spüre, dass er noch lebt. Läuft die Suchaktion bereits?“ – „Ja, Ben, THW, Feuerwehr, alles hier, die Bergung läuft.“ – „Sag nicht Bergung, Alex, sag Rettung!“ – „Sag mir, was los ist, Ben“, forderte nun Andrea, die heftig zu zittern begonnen hatte. Ben legte einen Arm um Andreas Schultern. „Alex! Gib mir die Adresse, wir sind unterwegs.“

    Er sah versteinert auf Andrea. „Semir hat Robert befreien können, ist aber selbst im Haus geblieben, als dieses gesprengt wurde, er ist verschüttet und sie gehen davon aus, dass er nicht mehr am Leben -“ Seine Stimme brach, und Andrea und er fielen sich in die Arme. „Wir fahren hin, Andrea, ich will jetzt da sein.“ Andrea antwortete nicht. Hatte Ben eben noch ihr bebendes Schluchzen wahrgenommen, wurde sie jetzt plötzlich schwer in seinen Armen. „Andrea?“, fragte er leise. Sie war ohnmächtig geworden, und Ben hatte Mühe, sie zu dem Sofa an der gegenüber liegenden Wand zu bugsieren. Er ließ sie auf den Polstern nieder und legte auch ihre Beine hoch. Ben konnte die Nachricht von Alex noch immer nicht begreifen, das würde er erst, wenn er es mit seinen eigenen Augen gesehen hatte. Semir und er hatten ein Gespür füreinander, wussten, wenn einer von ihnen in Gefahr schwebte. Dieses Gefühl hatte Ben heute nicht. Sollte es sich etwa in der Zeit abgebaut haben, die sie nicht mehr zusammen arbeiteten? Er verwarf zunächst diesen Gedanken. Er musste sich um Andrea kümmern. Ben schluckte den sich bildenden Kloß im Hals runter, wischte sich die ersten Tränen aus den Augen und ging zur Esszimmertür. Sofort hatte er die Blicke seines Vaters auf seinem Gesicht, der ihn fragend ansah.

    „Kannst du mal ein Glas Wasser für Andrea holen, Papa?“ – „Ja, natürlich, warum?“ Konrad war schon aufgestanden und ging in Richtung Küche. „Was ist mit Mama?“, kam Aydas Frage aus der Zimmerecke, in der sie mit Lilly spielte. „Alles gut, ihr ist nur etwas schwindelig geworden. Spiel ruhig weiter, Ayda.“ Das sensible Mädchen schüttelte ihren Kopf, spielte jedoch weiter mit ihrer kleinen Schwester, sie war jedoch nur noch halbherzig und unkonzentriert bei der Sache. Irgendwie klang Ben nicht wie sonst. Und Mama ging es nicht gut? Sie hielt es nur noch wenige Minuten aus, dann stand sie auf und ging zum Durchgang zum Nebenzimmer, wo Andrea jetzt zwar völlig aufgelöst aber zumindest aufrecht auf dem Sofa saß und an dem von Konrad gereichten Wasserglas nippte. „Ben, ist es ganz sicher, dass er tot ist?“

    Ayda hatten sie noch nicht entdeckt, daher fuhren sie entsetzt herum, als eine Mädchenstimme von der Tür her fragte: „Wer ist tot, Mama?“

    Sag ich doch, die "Blubb"-Szene,

    Da wären noch Auf eigene Faust, Toter Bruder, Faule Äpfel, Treibstoff, Generalprobe, Einsame Entscheidung

    Toms Freundin stirbt in der Folge Abschied

    Matze ist leider nicht im Computer, oder das Phantombild war doch nicht gut genug, aber er wird sich sicher bald zeigen. Ben bekommt Besuch von seinem Vater, das freut micht, vielleicht ist es ja wirklich möglich, die beiden in ein Zimmer zu legen.