Beiträge von Yon

    Wer zuhause zu viele Reifen herumliegen hat, vielleicht der Tipp:

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    Ich habe auch gegen längere Kapitel gar nichts einzuwenden.

    Ein Glück, dass Charlie nicht mit den Fotos entkommen konnte! Und jetzt sind hoffentlich alle existierenden Bilder verbrannt, ein schöne Geste am Strand. Dann können André und Semir jetzt ja wieder zurückfliegen.

    Die Familie ist wieder vereint, ich finde das schön, und ich hätte auch nichts dagegen wenn es jetzt wirklich dem Ende zugehen würde, nicht, weil ich die Geschichte nicht gerne gelesen hätte, aber sie ist jetzt in meinen Augen rund und hätte das Happy End mehr als verdient.
    Es wird ja sowieso nicht lange dauern, bis sich Ben wieder in das nächste Abenteuer stürzt.

    Das ist doch schön, Normalstation und Familienzimmer, dann steht ja der Familienzusammenführung nichts mehr im Weg.

    „Na Herr Jäger, ich glaube sie profitieren nun nicht mehr von unserer Intensivmedizin. Die weitere Behandlung kann auf der Normalstation durchgeführt werden. Ich wünsche ihnen alles Gute und hoffe sie so bald hier nicht mehr als Patienten begrüßen zu dürfen!“

    Nanu? Will sich der Arzt versetzen lassen? Sooo lange wird es bestimmt nicht dauern, bis Ben wieder sein "Gast" sein wird.

    Irgendwie deutet es alles auf ein glückliches Ende hin: Ben geht es viel besser, und es ist zu hoffen, dass er schon bald auf eine Normalstation verlegt werden kann, dann kann er auch endlich wieder seinen Sohn in den Armen halten. Semir hat es überlebt, Tim zu beaufsichtigen, und auch Tim scheint keinen Schaden davongetragen zu haben. Hubert ist auch über den Berg, Yassers Vater hat die erste Chemo gut überstanden, Yasser selbst geht es wohl auch gut.
    Und Brami? Eigentlich egal. Ich denke aber nicht, dass der Steuerzahler bei den Vermögensverhältnissen viel zu zahlen hätte. Der liegt doch als Privatpatient in der Klinik, wird eine schöne Rechnung bekommen und den 3,5-fachen Satz zahlen dürfen. Aber von mir aus können sie ihn auch mitnehmen und in Tunesien die Maschinen abstellen. So bleibt der Nachwelt viel Arbeit erspart. Und Hubert soll bloß seine Schmerzensgeldforderung durchsetzen.

    Die Ursache für Bens Fieber konnte dank des tunesischen Arztes schnell entdeckt und schließlich auch behandelt werden. Aber hatte Sarah sich nicht vorgenommen, Tins nie wieder alleine zu lassen? Aber bei Andrea ist er ja auch gut aufgehoben, während Sarah bei Ben bleibt.

    Ben hat Glück, dass er zu den Guten gehört. Ansonsten wäre sein Auto bestimmt längst explodiert.
    Ja, da hat Semir Glück gehabt, dem André sich richtig entschieden und ihn raufgezogen hat. Aber sind die Fotos jetzt wirklich weg? Mallorca ist doch eine Insel, vielleicht gibt es noch eine Chance?

    Na, jetzt ist mir Kevin schon wieder sympathischer, er war knapp davor, meine Sympathie vollends zu verlieren. Aber eigentlich bleibt ihm auch nicht wirklich etwas anderes übrig, als jetzt bei Ben zu bleiben. Die Feuerwehr wird Ben schon aus dem Wagen holen, schlimme Lage, aber zumindest scheint Bin nicht schwer verletzt zu sein.

    Das hättest du dir aber jetzt echt verkneifen können, Yon!


    Nein, Trauerkloß, das hast du jetzt falsch verstanden, würde jemand hier auf die (wenn auch aberwitzige) Idee kommen, eine Geschichte OHNE SEMIR ( =O;( ) zu schreiben, dann hätte ich mir die Bemerkung in den Feeds zur semirlosen Geschichte verkneifen können :D .

    So, jetzt aber zur aktuellen Story:
    Mein erster Gedanke: "Undercover" reloaded! Ich hoffe, dass du nur die Grundidee dieser guten, alten Folge geklaut hast, ansonsten aber komplett deine eigene Geschichte gebastelt hast. Schmunzeln musste ich über die Verbindung von "Luxuskarrossen" mit Ford, eine Marke, welche ja eher für Standard-Fahrzeuge steht. Aber da Maserati und ein Großteil von Ferrari zum FIAT-Konzern gehört, würde mich auch das nicht wundern.

    Dann wundert mich Folgendes. Im Kapitel 2 fragt Alex nach Max Kilian, da gehe ich von aus, dass er ihn kennt.

    „Sie meinen Max Kilian?“ fragte Alex weiter.


    Und ein Kapitel weiter ist es Semir, der schon mal mit Max Kilian zu tun hatte.

    „Ah und wieso kennst du ihn?“ hakte Alex nach.


    Also ist Max Kilian beiden Kommissaren bekannt?

    Mehr kann ich noch nicht sagen, bin noch nicht in der Geschichte angekommen, es sind auch sehr viele Namen gefallen, die ich erst mal sortieren muss.

    Die Goldenen Feedbackregeln (gut zitiert übrigens, Elli!) sind im Alltag unter Kollegen und gerade in Beziehung von Führungskräften zu Mitarbeitern, Auszubildenden, Praktikanten usw sicher auch superwichtig. Aber lassen sie sich wirklich 1:1 auf das Feedback an geschriebenen Storys übertragen? Wir bewegen uns hier, ob Autor oder Leser, im absoluten Freizeitbereich, und da gelten meiner Meinung nach etwas andere Regeln. Sicher, eine Kritik sollte den Empfänger niemals verletzen, sollte konstruktiv und ehrlich gemeint sein. Aber Feedback ist auch keine Einbahnstraße. Zu Kritik geben gehört auch immer Kritik nehmen. Denn die Feedbackregeln gehen ja noch weiter, und wenn hier schon zitiert wird, erlaube ich es mir auch:

    "Und wie nehme ich konstruktives Feedback entgegen?

    Zuhören und Aufnehmen. Akzeptieren Sie die Beobachtungen des Anderen.
    Keine Rechtfertigung, Verteidigung oder Erklärung. Bleiben Sie gelassen, denken Sie in Ruhe über das Gehörte nach."

    Ich denke, man ist manchmal besser bedient, wenn man Kritik, die man eigentlich nicht lesen will, einfach ignoriert und unbeantwortet im Raum stehen lässt, als dass man Kritik, die einem gefällt, mit einem "Gefällt mir" belohnt.

    Jetzt zur Story: Ich werde sie lesen (weil ich nur Storys ohne Semir nicht lese :D ) und bin gespannt, was du dir ausgedacht hast. Mein ehrliches Feed wirst du bekommen. Ich war die letzten Tage unterwegs und habe das Geschehen nur am Smartphone verfolgt, muss mir die Kapitel noch mal genau durchlesen.

    "Oh, ein Happy End in Sicht!",
    dachte mancher, was will man mehr?
    Doch da kommt schon ganz dicht
    die nächste Komplikation hinterher!

    ...
    Jetzt hatte ich echt (wie konnte ich nur!) gedacht, Susanne wäre auf die Zielgerade eingebogen, aber irgendwie hält sie nicht so viel von geraden Wegen, sondern nimmt einen Umweg über die nächsten Komplikation.
    Brami tut mir auch nicht leid, aber kann der nicht nach Tunesien "abgeschoben" werden? Vielleicht in das selbe Krankenhaus, in dem Ben schon mal "behandelt" wurde? Vielleicht zieht einer der übereifrigen Pfleger dort ganz versehentlich den Stromstecker seiner Beatmungsmaschine?

    Na, das ging ja schnell, ich dachte schon, du hättest jetzt Stoff für 20 Kapitel :D

    Sollte die OP wirklich komplikationslos verlaufen sein und auch keine größeren Komplikationen mehr nach sich ziehen? Sarah wäre es zu wünschen.

    Zum Glück scheint der Professor eine Kapazität auf seinem Gebiet zu sein. Er erkennt sofort, was zu tun ist und handelt auch direkt und rettet damit Bens Leben. Da muss er sich auch nicht mit so einem „Kleinkram“ wie dem „wieder zu machen“ des Patienten abgeben.

    Die "Zunäher" werden sicher auch ihren Job verstehen, der Professor hat seine Tasse Kaffee verdient.

    Hatte Darcie nicht versichert, ihr hättet Sarah zu dritt nach Hause begleitet? Ihr wisst doch selber nicht, was ihr tut. Aber wer glaubt denn wirklich daran, dass Susanne Ben umbringen könnte? Das wäre eine echte Überraschung, und ich glaube nicht daran. Und ich gehöre auch nicht zu denen, die sich das wünschen, aber es wäre wirklich mal etwas neues, und ich wäre neugierig, wie Susanne es beschreiben und ihre Leser es verarbeiten würden. Aber so weit wird es sicher nicht kommen.

    Brami ist nicht tot, aber anscheinend gelähmt. Nicht schlecht, ich hoffe nur, dass er schnell nach Tunesien ausgeflogen wird, damit sich die Ärzte und Schwestern um wichtigere Personen kümmern können.
    Sind jetzt damit alle Bösen geschnappt oder erledigt? Denn wenn die halbe PAST jetzt mit Blaulicht in die Klinik fahren kann, müssen die Straßen ja sicher sein.

    Darauf kannst du dich verlassen, dass Schlumpf, silli und ich uns unsichtbar im Hintergrund halten, die dichtere Belagerung überlassen wir der Krankenhausfraktion, die aber allem Anschein nach nicht auf dem Posten war.