Beiträge von Yon

    Jugendliche stecken also hinter den Diebstählen, die in einem Schrebergarten wohnen. Naja, zumindest einer muss ja im Besitz eines Führerscheins sein, oder fahren sie mit ihren Fahrrädern zu den Tatorten?
    Was ich nicht verstehe, ist die Sache mit dem Fernglas. Damit locken sie keine besseren Karossen an, also könnten sie auch so vorgehen wie bislang, und sehen, wer ihnen vor die Toilette rollt.

    Wieso unfair? Ein Partner sollte schon aufmerksam sein und nicht auf sein Smartphone starren, wenn ein Verdächtiger aufgesucht wird.


    Das finde ich allerdings auch. Umgekehrt hätte Semir sicher auch auf Ben aufgepasst und sich nicht ablenken lassen. Kevin ist inzwischen vom Boss "zum Tode verurteilt" worden, und alles soll aussehen wie ein Zufall? Irgendwelche Ähnlichkeiten mit "Schlag zu" sind rein zufällig? ^^

    Ich bin auch dabei. Mal sehen, was diese Story birgt. Zumindest scheinen die Opfer sehr sorglos mit Auto und Brieftaschen umzugehen, wenn sie ihren Wagen auf den Rastplätzen unverschlossen lassen.
    Als sehen wann das Auto kommt, was der Story den Titel gegeben hat.

    Ich finde, da hast du eine wunderbare erste Story geschrieben. Ich fand sie rundum gelungen. Und auch die abschließende Flucht von Erik fand ich stimmig, den Arzt mit der Suppenschüssel k.o. zu hauen, das hatte was. Und dass Andrea sich jetzt ihren wahren Gefühlen bewusst wird, finde ich auch klasse, sie weiß halt doch, wohin sie gehört.
    Aber Robert tut mir auch ein klein wenig leid, denn er hat sich in der Geschichte grundanständig aufgeführt. Aber da muss man natürlich Prioritäten setzen.
    Also ich würde auch auf jeden Fall deine nächste Geschichte lesen, auch wenn sie nicht mit Ben wäre.

    Also ich finde schon, dass du ruhig zwischen Dienst, Stau und Tränke noch ein Kapitelchen schreiben könntest ...
    Nein, natürlich nicht, ich finde es eh schon erstaunlich, mit welcher Regelmäßigkeit du schreibst und postest.

    Jetzt sind die Bösen also wirklich nach Polen gekommen. Hoffentlich kann sich Semir bald an ihre Fersen heften.

    Im Gegensatz zu Ayda kann sich Semir sehr wohl erinnern, er wünschte bestimmt, die letzten Stunden auch aus seinem Gedächtnis streichen zu können. Jetzt wird er Kim und Ben sicher in allen Einzelheiten erzählen, was sich zugetragen hat.
    Ich bin gespannt, wer sich hinter diesem Erik verbirgt.

    Frau Brauner ist fast zu gut für diese Welt. Es ist ja fast so, als hätte sie nur auf Tim, Sarah und Lucky gewartet, um ihrem Dasein einen Sinn zu geben. Zweifel daran, dass Lucky letztendlich in Bens Familie kommen wird, hatte ich ja eigentlich zu keiner Zeit, und jetzt wo sich auch Sarah von der Gutmütigkeit des großen Hundes überzeugen konnte, steht dem ja eigentlich nichts mehr im Wege. Ich bin gespannt, wie sie das mit ihrem Wunsch verbinden wird, wieder in ihren Beruf einzusteigen, aber sie muss ja nicht gleich 12 Stunden außer Haus sein.

    Der Tod von Ferhad macht den "Helden" große Gewissensbissen, denn sie geben sich natürlich keine geringe Mitschuld daran.

    Außer Robert, der hat irgendwie keinen.


    stimmt, und einen Beruf hat er auch keinen (obwohl ich ihn mir sehr gut im Bauamt vorstellen könnte ;) )

    Dass sich Semir und Andrea wieder annähern, finde ich gut, aber ich glaube, dass Robert das momentan so nicht verdient hätte, da sollte Andrea sich schon etwas Zeit für die Entscheidung lassen und auch mit Robert reden.

    Auch ich hoffe, dass nun zumindest das Handy eine Spur enthält, die Semir und Ben nutzen können. Es wird langsam Zeit, Kevin zu entlasten und aus dem Knast zu holen, denn der ist aufgeflogen und hat jetzt sicher schwere Gegner hinter Gittern.

    Ich weiß ja nicht, wie schmerzhaft so ein Jochbeinbruch ist, aber ob man da so reden kann und sich anfassen lässt? Aber die Schmerzen scheint er ja gut im Griff zu haben dank der Medikamente. Ich glaube, der Mord an Ferhat wird Semir noch länger beschäftigen, der konnte ja nun am allerwenigsten etwas dafür. Ayda und Ben sind ja zum Glück mit dem Schrecken und leichten Verletzungen davon gekommen.