heute
Ich glaube eher "morgen" ... ![]()
heute
Ich glaube eher "morgen" ... ![]()
Muss ja ein wahrer Wunderanwalt sein, der einen in der kurzen Zeit raushaut. Normalerweise wäre der Prozess erst in etlichen Wochen. Und Schubert hätte eigentlich schon erfahren müssen, ob er sich der fahrlässigen Körperverletzung oder Tötung schuldig gemacht hat. Vielleicht wäre jetzt ein Besuch bei dem Anwalt der nächste Schritt, um die Namen zu erfahren?
Aber Yon-du hast nichts zu befürchten, immerhin lebt mein Mann auch noch
Das beruhigt mich ein wenig ![]()
Hartmut und Semir sollten der Burgrecherche von Ben ruhig etwas mehr Beachtung schenken. Sie sind Ben näher, als sie denken.
Und was hat die Frau jetzt mit Ben vor? Wenn das Wochenende nicht so kurzweilig zu werden verspricht, wüsste ich nicht, wie ich es bis zum nächsten Kapitel aushalten sollte. ![]()
Ich kann mich Susanne nur anschließen. Das war ein tolles Kapitel! Was will Semir André zeigen? Ich hoffe, du lässt uns nicht zu lange auf die Antwort warten.
Das Schlafen auf fremden Sofas ist nichts für mich. Pech für mich und meinen Schlaf - Glück für euch, so kommt ihr heute doch noch in den Genuss eines Kapitels meiner Story. Das nächste kommt dann morgen Nachmittag oder Abend.
Spannend, spannend! Unbedingt weiter machen
Womit? Mit dem Schreiben? Kein Thema, die Story steht fertig auf Papier.
Sie sollten schon entdeckt werden
Was? Du willst tatsächlich Ayda diesen drei Riesenbabys aussetzen? :wacko:
18. Abwarten
Ben und Ayda warteten noch etwa 10 Minuten regungslos im Wasser. Dann bedeutete Ben dem Mädchen liegen zu bleiben und kroch selbst den kleinen Uferabhang rauf und blickte sich um. Der Ankerplatz war nicht mehr zu sehen, von ihren Verfolgern fehlte auch jede Spur. Da diese links vom Bach sein mussten, würden sie versuchen auf der rechten Seite zu entkommen und vielleicht eine Straße zu erreichen. Er rutschte wieder zurück ins Wasser und teilte Ayda seinen Plan mit.
Zusammen erklommen sie das rechte Bachufer. Den Bach zu überqueren stellte keine Schwierigkeit dar, da er nur vier Meter breit war und jetzt im Hochsommer recht wenig Wasser führte. Sie schlichen durch den Wald, immer wieder einen 360°-Rundumblick nach ihren Verfolgern tätigend. Jetzt wagten sie auch wieder, leise zu sprechen. „Wir kommen bestimmt bald an eine Straße, und dann halten wir ein Auto an, das uns zu eurem Haus bringt“, sagte Ben zu Ayda, die nur ein müdes und leises „Ja“ zustande brachte. „Ist dir kalt?“, hakte Ben nach. Sie hatten den Zeltplatz in kurzer Hose und T-Shirt verlassen, lagen etwa 15 Minuten im kalten Wasser, und im Wald war es schattig. Die Frage war also schon berechtigt. Ihre einsilbige, leise Antwort lautete dann auch „Ja.“ – „Mir auch.“
***
Uwe, Werner und jetzt auch Jörg, der sich nach der Sicherung des Bootes zu ihnen gesellt hatte, liefen jetzt systematisch den Wald rund um den Ankerplatz ab. Sie kamen Ben und Ayda einmal bedrohlich nahe, Ben hatte sie aber rechtzeitig gesehen und konnte sich mit Ayda hinter einem dicken Baumstamm verstecken, und so unentdeckt bleiben. Ayda fing jetzt vor Angst und Kälte an zu zittern. Ben hockte sich hin und nahm sie in seine Arme. „Wir müssen warten, bis es dunkel ist, jetzt sehen sie uns vielleicht. Wir suchen uns einen Unterschlupf. Hab‘ keine Angst, ich bin doch bei dir.“ – „Ich will nach Hause“, weinte Ayda. Sie klammerte sich an Ben fest. „Das will ich doch auch, aber wir müssen noch etwas warten.“ – „Kannst du denn nicht Papa anrufen?“ – „Nein, mein Handy liegt doch im Zelt, sonst hätte ich es längst getan, das kannst du mir glauben.“ Ben redete leise und schaute immer wieder am Holzstamm vorbei. „Ich glaube, wir können jetzt weiter gehen. Komm!“ Er stellte Ayda auf die Füße, nahm sie an die Hand und ging mit ihr weiter.
Ben blickte sich immer wieder aufmerksam um, konnte aber niemanden ihrer Verfolger ausmachen. Allerdings fanden sie auch keine Straße, sie mussten sich irgendwo im Wald parallel zur Straße und zum See bewegen. Da sie auf der rechten Bachseite angefangen hatten, waren sie auch zwischen Ankerplatz und Zeltplatz, was natürlich suboptimal war, da das Ferienhaus in der Gegenrichtung lag, und das war schließlich das eigentliche Ziel ihrer Flucht. Er wandte sich in die andere Richtung. Nach etwa einer Stunde kamen sie wieder an den Bach und wateten durch das bis zu knietiefe Wasser zum anderen Ufer. Jetzt gingen sie schon mal in die richtige Richtung und trafen auch bald auf einen kleinen Unterstand, dessen ursprünglicher Zweck nicht mehr klar zu erkennen war, vielleicht diente er einmal der Aufbewahrung von Tierfutter oder der trockenen Lagerung von Holz. Auch ein Wetterschutz für Waldarbeiter war denkbar. Aber heute würde er Ayda und Ben als Unterschlupf dienen, um ein paar Stunden bis zum Eintreten der Dunkelheit auszuharren. Es war mittlerweile früher Abend geworden und die Wanderung abseits von Wegen sehr anstrengend und ermüdend. Außerdem forderte die hohe Konzentration, das ständige Auf-der-Hut-Sein, seinen Tribut. Ben brauchte dringend eine Pause. Ayda sagte schon über eine Stunde lang kein Wort mehr, sie schlief quasi im Laufen und musste sich dringend ausruhen.
Freunde fürs Leben
Ach, die Folge mit der Beförderung. Wie hieß die Folge noch gleich?
Wünsche euch dreien am Wochenende viel Spaß und treibt es nicht zu wild!
Das nächste Mal kommst du einfach mit!
Stahlwerk, Industrieruine, Erdloch ... keine Ahnung
Aber ich frage mich auch, wenn dieser Daniel Meisner schon tot war, warum hat man ihn noch verbrannt? Das sollte sich doch auch in den Verbrecherkreisen herumgesprochen haben, dass Verbrennen die Identifizierung nicht unmöglich macht.
Der nächste Folterknecht ist also eine Frau, die du mir ja so sympathisch (Achtung! Kann Spuren von Ironie enthalten) beschrieben hast, dass ich so gespannt bin, was die sich so ausdenken wird. Ich befürchte, Ben wird nicht vorher gefunden, oder?
Hoffentlich haben André und Semir auch daran gedacht, den Fahrersitz zu verstellen, sonst hätten sie leichte Probleme, was die Glaubwürdigkeit angeht ![]()
Ja, Kevin scheint doch mehr Probleme zu haben, als er bislang zugegeben hat.
Der Tote ist also kein Unbekannter, sondern ein Informant. Und dessen Tod steht direkt in Verbindung mit Semirs Verschwinden. Hoffentlich werden sie Semir noch rechtzeitig finden.
Tom stöhnte auf und ließ sich auf eine der Banken fallen
Nach der erfolglosen Suche in Kneipen und Schiffen lässt sich Tom sogar auf eine Sparkasse fallen (ich weiß, ich bin pingelig, sorry
).
17. Kleiner Rückblick: Bootsfahrt
Ben und Ayda saßen nebeneinander auf der mittleren Bank des Motorboots.
Vor ihnen im Bug hatte Jörg Platz genommen und ließ ständig sein Messer auf und zu schnappen. Er wirkte ungepflegt, fettige, ungekämmte Haare fielen ihm auf die Schultern. Er rauchte während der Bootsfahrt mehrere Zigaretten, seine gelben und dreckigen Finger zitterten dabei. Sein T-Shirt war verwaschen und am Kragen ausgefranst, die Jeans schlapperte ihm an den Beinen, sie war ihm bestimmt zwei Nummern zu weit und wurde durch einen Gürtel zusammengehalten. Ayda rückte bei dem Anblick näher an Ben heran, der beruhigend seinen Arm um sie legte.
Hinter Ben saß Uwe, nicht ganz so ungepflegt wie Jörg, aber durch seine kräftige Gestalt und den finsteren Gesichtsausdruck nicht minder bedrohlich. Dass Ben ihn nicht im Blick hatte, beunruhigte ihn etwas, er spürte, dass Uwe hinter seinem Rücken ebenfalls ein Messer in der Hand hielt und stets bereit war, sich auf Ben zu stürzen, sollte dieser einen Befreiungsversuch starten.
Am Außenbordmotor und damit am Steuerknüppel saß Werner, vom Äußeren sicher die angenehmste Gestalt der drei, aber er war der Wortführer der drei und machte aus seiner Befehlsgewalt zu keiner Zeit ein Hehl. Er lenkte das Boot auf den See hinaus.
Die Männer sagten kein Wort. Irgendwann hielt Uwe das Schweigen nicht mehr aus und fragte: „Was sollen wir mit den Beiden machen? Warum haben wir sie mitgenommen?“ – „Du schnallst es nicht, oder?“, schnauzte Werner ihn an, „wir können sie nicht gehen lassen, bevor wir die Foto gesehen und dann vernichtet haben. Und jetzt sei ruhig!“
Ben überlegte kurz, ob Ayda und er sich einfach über Bord fallen lassen sollten, aber er rechnete sich eine zu geringe Chance aus. Zum einen wusste er nicht, wie ausdauernd Ayda schwimmen konnte und zum anderen waren die Männer ihnen im Motorboot weit überlegen und würden sofort die Verfolgung aufnehmen. Wäre er mit Semir in dieser Situation, hätten sie sich auf ihre Nahkampfkünste verlassen und wären zum Angriff übergegangen. Zwei gegen drei, das hätte funktioniert, zumal ihre Gegner anscheinend nur mit Messern bewaffnet waren und keine Schusswaffen dabei hatten. Aber mit einem achtjährigen Kind konnte er kein noch so kleines Risiko eingehen. Sie würden abwarten müssen bis sie an Land waren, um dort auf eine Fluchtmöglichkeit zu hoffen.
***
Werner nahm jetzt Kurs auf das Ufer und steuerte die Slipanlage an, eine Betonschräge, die vom Rasenplatz bis etwa 1m tief ins Wasser führte. Er bremste das Boot so ab, dass es nicht mit Schwung auf Grund lief, sondern im knietiefen Wasser zum Halten kam. Das gleichzeitige Austeigen von Jörg und Uwe brachte das Boot zum Schwanken und entfachte eine kurze Auseinandersetzung zwischen den Männern. Diese Unruhe wurde von Ben dazu genutzt, Ayda kurz auf seinen Plan hinzuweisen. „Wenn ich LAUF! rufe, dann rennst du so schnell wie du kannst in Richtung Wald“, zischte er in ihr Ohr, als er sie über die Bordwand hob und auf dem trockenen Ufer absetzte. Sie schaute etwas verunsichert. Ben nickte ihr zuversichtlich zu. Wir schaffen das, vertrau mir, wollte er damit ausdrücken. Dann sah er, dass sich jetzt auch Werner von seinem Platz erhob, gerade als er halb aufgestanden war, griff Ben an die Bordwand und schob das Boot auf den See hinaus. Jörg kam Werner zu Hilfe, der das Gleichgewicht verloren hatte und sich mit beiden Händen an die Bordwand klammerte, um nicht über Bord zu gehen. Uwe blickte gebannt auf das Schauspiel und verlor für einige Augenblicke das Interesse an Ben und Ayda. Ben sah den richtigen Zeitpunkt für gekommen und rief Ayda zu: „LAUF, AYDA!“
Beide rannten über den Ankerplatz, überquerten eine kleine Holzbrücke und schlugen sich kurz darauf abseits vom Weg in den Wald. Sie hatten einen gewissen Vorsprung gewonnen, wurden aber von Uwe und Werner verfolgt, während Jörg das Boot sicherte. Der Vorsprung war zu gering, um unbemerkt die Richtung ändern zu können, wuchs aber stetig, da Ben und Ayda schneller laufen konnten. Ihre Verfolger waren zwar groß und kräftig, aber nicht so flink und ausdauernd. Als der Abstand groß genug war, warf Ben Ayda und sich in das Flussbett, an dem sie lang gelaufen waren und presste sich an dessen Ufer. Sie lagen im kalten Wasser und hörten etwa 1 Meter über sich die beiden Männer vorbeilaufen. ‚Bitte, lass es gut gehen, lass uns für sie unsichtbar sein‘, dachte Ben bei sich.
Uwe und Werner gingen jetzt verwundert auf und ab. „Sie müssen doch hier irgendwo sein! Scheiße, wo sind sie?“, regte sich Uwe auf. „Wir müssen uns aufteilen“, beschloss Werner, „du gehst weiter und ich schaue hier auf der linken Seite“.
Was mich jetzt allerdings ein wenig verwirrt-was erhofft er sich davon, wenn sie den Wanderweg von zwei Seiten abgehen-da sind mal schnell ein paar wertvolle Stunden futsch.
Da gibt es zurzeit nur eine Antwort: weil ich es so wollte ![]()
Ich kann mir vorstellen, dass nicht bei jedem Ausstieg dieser bereits vor Ablauf der Dreharbeiten bekannt war. Jetzt bei Tom Beck steht der Ausstieg seit einem Jahr fest, da kann man eine Ausstiegsfolge schreiben und drehen, so wie es bei Tom Kranich, Chris Ritter und Hotte auch möglich war. Ich denke, dass die Darsteller von Jan Richter und Frank Stolte ihren Ausstieg kurzfristiger geplant hatten. Nur meine Vermutung, aber so könnte es gewesen sein. Und die Einstiegsfolge könnten entsprechend für den Vorgänger geschrieben worden sein, und man diesen nur durch den neuen ersetzt, wobei dieses doch nur bei André der Fall war. Der Wechsel bei den Nebenrollen war wohl den Produzenten auch nicht ganz so wichtig.
Dass Sarah nicht sofort Alarm schlägt, ist ihr noch nicht einmal zu Verdenken.
Zumindest ist auf Semirs Bauchgefühl Verlass. Und er hat auch gleich ein paar Namen von Personen, mit denen Ben seit der Rückkehr aus dem Urlaub Kontakt hatte, darunter den Berghoffs, die er jetzt sicherlich abklappern wird. Hoffentlich glaubt er Berghoff kein Wort, wenn der versuchen wird, sich rauszureden. Und nach Bens Porsche wird nun auch gesucht. Die Maschinerie startet.
Die Born will also nichts mit der Sache zu tun haben? Das glaube ich auch nicht. Der Zufall wäre wohl auch zu groß, wenn am selben Abend diese Frau auftaucht und Semir kurze Zeit später verschwindet.
Tses....erst lässt du uns warten und dann kommt nur sooooo ein kleiner Teil?
immerhin 4 Absätze - du hattest heute nur 2 ![]()
Apropos Ben und Ayda...was machen die Beiden im Augenblick?
Geduld bis morgen, das Kapitel wird dann auch länger, versprochen.
16. Sorgen
Jetzt machte sich auch Semir Sorgen. „Ich schaue mir das mal näher an.“ Er marschierte, gefolgt von Andrea, zum Zelt, ging davor in die Hocke und öffnete den Reißverschluss. Eine Unordnung, die er auch von Bens Wohnung her kannte, empfing ihn. Die Isomatten lagen quer, die Schlafsäcke in einer Ecke, die Rucksäcke waren geöffnet. Handtücher, Klamotten, alles kreuz und quer. In der inneren Seitentasche des Zelts, lag Bens Handy. Semir nahm es an sich und wollte gerade rückwärts das Chaos verlassen, als er sein Knie schmerzhaft auf einem Gegenstand absetzte, der unter dem Zelt liegen musste. Er griff unter den Boden und zog Aydas Kamera hervor.
„Ob Ben nur ohne Gepäck laufen und seine Sachen nachher mit dem Auto abholen wollte?“, mutmaßte Andrea. Aber Semir war anderer Ansicht. „Dann hätte er seine Sachen gepackt, damit er nur noch das Zelt abzubauen hätte. Und er hätte sein Handy garantiert nicht hiergelassen. Und die Kamera lag sogar unter dem Zelt, dahin ist sie mit Sicherheit nicht von alleine gerutscht.“ Der Familienvater vom anderen Zelt war nun an ihn herangetreten. „Meinen Sie, es ist Ihrem Freund und Ihrer Tochter etwas zugestoßen?“ – „Irgendetwas ist passiert. Er hätte sich bei uns gemeldet, wenn er vom abgemachten Plan abweichen wollte.“ – „Und auf Ihren Freund können Sie sich zu 100% verlassen?“ Es entstand eine kurze Pause. Dann schaute Semir dem Fremden ins Gesicht und sagte: „Auf Ben? Zu 150%.“
Semir gab die Kamera Andrea, die sie startete und sich die aufgenommenen Bilder ansah. Sie musste etwas schlucken, als sie die lustigen Fotos vom Zeltaufbau und den Unternehmungen betrachtete, dann kam sie zu den letzten Fotos und hatte die Bootsbesatzung auf dem Display. Ihr kam ein furchtbarer Gedanke. Sie klickte wieder zurück zum ersten Foto mit dem Boot. „Semir! Schau dir diese Bilder an. Was machen die Männer da?“ – „Zeig mal.“
Semir nahm die Kamera und blätterte durch die Fotos. „Das sieht aus, als wenn die was im See versenken. Und dann kommen sie direkt hierher. Vielleicht haben Ben und Ayda etwas gesehen, was sie nicht hätten sehen sollen? Wir müssen sie suchen. Pass auf Andrea, du fährst zurück zum Ferienhaus und gehst auf dem Wanderweg in diese Richtung, und ich komme dir von hier aus entgegen. Und sieh auch links und rechts vom Weg. Nimm die Kamera mit zum Haus, sie ist wichtig, wir brauchen die Bilder.“ - „Können wir Ihnen beim Suchen helfen?“ – „Das wäre sehr nett, Herr …“ – „Ich bin Sven, bleiben wir doch gleich beim Vornamen.“ – „Semir. Danke für das Angebot. Wir haben gerade beschlossen, uns den Wanderweg zur Ferienhaussiedlung anzusehen.“ – „Dann schauen wir uns beim Ankerplatz um und auf dem anderen Weg. Vielleicht fällt uns was auf.“ – „Dann tauschen wir am besten unsere Nummern aus und bleiben in Kontakt.“