Jetzt treffen sie bald aufeinander: Die Durchgeknallten auf der einen und Semir und Hartmut auf der anderen Seite.
Wie wollen die beiden "Helden" nur gegen diese Gruppe vorgehen, so ohne Verstärkung?
Beiträge von Yon
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33. Geld für einen Toten?
„Die Entführer verlangen also Geld ohne je eine Gegenleistung erbringen zu können. Augenzeugen haben die Entführer auf dem See beobachtet und fotografiert. Darf ich Ihnen das Foto auch mal zeigen? Vielleicht erkennen Sie einen der Männer? Es ist nicht selten, dass Entführer aus dem näheren Umfeld des Opfers kommen.“ Martina Krause nickte nur, woraufhin Lothar Dammann die Vergrößerung eines der Fotos von Ayda auf den Tisch legte. Martina nahm es zur Hand. Sie wies auf den großen Mann in der Mitte, der am Ruder des Bootes saß. „Das ist Werner, der Freund, den ich gerade erwähnte. Dieser Schuft! Jetzt verstehe ich auch, wie er „zufällig“ vorbei kam, als ich den Erpresserbrief im Postkasten gefunden hatte, und warum er mir so sehr davon abriet, zur Polizei zu gehen.“ – „Werner, wie weiter?“ – „Werner Beyer. Ich suche Ihnen auch die Adresse raus.“ – „Das wäre sehr nett von Ihnen, würde uns einiges an Arbeit ersparen.“ Martina stand auf, ging zu einem kleinen Ablagetisch und kam mit einem Adressbuch wieder. „Beyer, Werner, Sandweg 8 hier im Ort.“ Dammann notierte sich diese Angabe. „Frau Krause, Frau Stahnke meinte, die Großmutter Ihres Mannes hätte viel Geld, haben Sie von ihr das Lösegeld bekommen?“ – „Ja“ – „Geben Sie es ihr zurück. Bevor Sie zu Ihren Eltern gehen, müsste ich noch ein Telefonat führen, mir schwebt vor, die Entführer heute bei der Geldübergabe festzunehmen. Das müsste ich aber erst mal organisieren. Aber keine Angst, Sie müssen nicht dahin. Aber eventuell brauchen wir Ihren Wagen.“ – „Kein Problem, Hauptsache, Sie kriegen die Schweine!“
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„Herr Gerkan, wir konnten den Toten identifizieren“, teilte Dammann Semir am Telefon mit, nachdem er bei Martina Krause in die Küche gegangen war und die Tür geschlossen hatte, „es handelt sich um Hauke Krause. Ich habe gerade seiner Witwe die Nachricht überbracht. Und sie hat einen der Täter erkannt, einen gewissen Werner …“ – „Beyer, Sandweg 8, Simmerath“, ergänzte Semir den Satz des uniformierten Polizisten. „Woher wissen Sie das?“ – „Ich habe heute die Ergebnisse der Fingerabdrücke vom Boot erhalten. Hat Herr Freund Sie nicht auch informiert? Werner Beyer ist auch der einzige, dessen Abdrücke gespeichert sind“ – „Nein, mich hat keiner angerufen. Ich habe Ihnen noch mehr zu sagen. Wir sollten uns bei Ihnen auf der Dienststelle treffen, denn Ihre Zuständigkeit ist ab heute gegeben. Sagen wir, in zweieinhalb Stunden?“ – „Sie machen mich neugierig, Herr Dammann, wir sehen uns in der PAST.“
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„Frau Krause, soll ich Sie zu Ihren Eltern bringen?“, fragte Dammann Martina Krause, die die Zeit während seines Telefonats regungslos auf dem Sofa sitzen geblieben war. „Das ist nicht nötig, es sind wirklich nur wenige hundert Meter zu gehen, ich gehe gleich rüber.“ – „Versprechen Sie mir das? Und wenn Ihnen noch etwas einfällt, hier ist meine Karte. Sie können mich jederzeit anrufen. Wie sind Sie zu erreichen?“ Der Oberkommissar nahm eine seiner Visitenkarten, schrieb noch seine private Telefonnummer auf die Rückseite und überreichte sie Martina. Diese nannte ihm ihre Rufnummer, die Dammann sich notierte. Dann verabschiedete er sich. „Ach noch was, würden Sie uns Ihren Wagen leihen, falls wir die „Geldübergabe““, er beschrieb die Anführungszeichen in der Luft mit den Zeige- und Mittelfingern beider Hände, „durchziehen wollen?“ – „Ja natürlich, rufen Sie mich vorher an, ich komme dann rüber und gebe Ihnen den Schlüssel.“
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Hieronymus und seine Kumpels verschaffen sich auch ohne Berghoff Zugang zur Burg, während Semir noch über Feldwege eine Unfallstelle umfahren muss. Die Situation wird von Semir und Hartmut deutlich unterschätzt. Mit sechs Leuten fertig zu werden, ist nicht ohne. Ich hätte an ihrer Stelle schon das SEK alarmiert.
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Ich habe ein Samsung 10.1 und die App habe ich nur getestet und werde sie nicht abonnieren.
Der Bildschirm ist eigentlich auch zu klein, um Filme zu gucken. -
RTLnow läuft bei mir auch ruckelig (auf Tablet), aber wenn ich die Qualität runtersetze, dann geht es problemlos, ist mir aber das Geld nicht wert.
Ist es bei itunes nicht so, dass man die Folgen richtig kauft, also als Film auf seiner Festplatte hat? -
Wenn Tanja wirklich ihre Flucht planen und vorbereiten will, sollte sie nicht jedes Essen stehen lassen, die Kräfte wird sie brauchen.
Und natürlich rufen die ¨Helden¨in der KTU an, als die Krüger da ist und natürlich durchschaut sie das Spiel. Das gibt Ärger ...;)
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St. Pauli eine schillernde Rote Meile? Das möchte ich bezweifeln, tagsüber ist da bestimmt gar nichts schillernd.
Jetzt bin ich auf Andrés Erklärung gespannt.
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Max will anscheinend eine halbe Armee zum Güterbahnhof schicken. Das sieht nicht gut aus für Semir. Bislang wissen ja nur Hotte und Dieter, wo das Treffen stattfinden soll. Daniela ist ja anscheinend bislang wirklich unbeteiligt und unwissend gewesen, schlägt sich aber nun auch auf die falsche Seite. Gefängnis oder Hawaii? Ist ja auch eine schwere Entscheidung.
Ich hoffe nun, Hotte oder Dieter werden Tom doch noch Bescheid sagen. -
Wahrscheinlich hat niemanden den Streifenpolizisten gesagt, was wirklich auf der Burg abgehet, und wenn die dann zu einem anderen Einsatz gerufen werden, kann man nichts machen.
Millionen im Bankschließfach? Hatten wir da nicht neulich einen ähnlichen Fall

?Der Vater ist echt genauso schlimm wie der Sohn, eine reizende Familie, die jetzt hoffentlich bald den gereizten Semir kennenlernen wird.
Noch zwei Kapitel vor deinem Kurzurlaub, ob Semir das gelingt?
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32. Schlechte Nachricht
Erst einmal ausgestiegen, ging er zielstrebig zum Eingang, holte tief Luft und klingelte bei „M+H Krause“. Der Türsummer ertönte, ohne dass sich jemand über die Wechselsprechanlage nach dem Besucher erkundigt hätte. Im zweiten Stock war die Wohnungstür nur angelehnt, Lothar Dammann drückte sie auf. „Frau Krause?“, rief er in den Flur. Eine blasse, langhaarige Blondine kam im Flur auf ihn zu. „Ich hatte schon Ihren Wagen unten gesehen. Kommen Sie wegen Hauke? Haben Sie ihn gefunden? Geht es ihm gut? Oder…?“, sprudelten die Fragen aus ihrem Mund.
„Frau Krause, können wir bitte drinnen weitersprechen?“ Dammann schloss die Wohnungstür hinter sich und folgte Martina Krause in die Wohnung. Sie nahmen am Wohnzimmertisch Platz. „Frau Krause, ich komme mit einer schlechten Nachricht. Wir haben Ihren Mann heute Morgen tot aus dem Mühlensee geborgen.“ – „Hauke? Tot? Das kann nicht sein, er sollte doch heute Nacht nach Hause kommen.“ – „Es tut mir sehr leid, aber wir sind uns sehr sicher, die Verkäuferin in der Bäckerei, Julia Stahnke, hat ihn auf einem Foto erkannt.“ – „Foto? Kann ich es sehen?“ Dammann überlegte erst, war sich dann aber sicher, dass es eigentlich in Ordnung sei. Identifizieren müsste sie ihren Mann sowieso noch. Er legte das Foto auf den Tisch. Martina genügte ein kurzer Blick. „O mein Gott, Hauke!“ Sie schlug ihre Hände vors Gesicht und blickte den Polizisten entsetzt an, welcher das Foto wieder einsteckte. „Ich … Ich fasse es nicht“, stammelte sie, „er sollte doch heute freikommen.“ – „Frau Krause, kann ich jemanden für sie anrufen, der sich in nächster Zeit um sie kümmert? Ihre Eltern vielleicht?“ – „Ich gehe zu meinen Eltern, sie wohnen in der nächsten Seitenstraße, danke.“ – „Was meinen sie mit freikommen? Haben Sie mir etwas zu erzählen? Sind Sie in der Lage dazu?“ – „Ja, das Reden hilft schon. Ich hätte gleich die Polizei verständigen sollen.“ – „Warum, Frau Krause?“, hakte der Oberkommissar nach, „Was ist passiert?“ Martina, die die letzten Minuten starr auf die Tischplatte gesehen hatte, wo bis eben das Foto lag, schaute ihn jetzt an und begann zu erzählen.
„Hauke ist am Freitag nicht von seiner Arbeit nach Hause gekommen und war auch die ganze Nacht weg. Ich habe alle Freunde, Bekannte angerufen, bin den Weg abgelaufen, habe in die Gaststätten geguckt, habe sogar im Krankenhaus angerufen. Ich nahm mir vor, am Samstag zur Polizei zu gehen, wenn er nicht am Morgen auftauchte“ – „Was er nicht tat?“, unterbrach Dammann sie. „Ja, Moment. Es hätte ja sein können, dass er bei einem Kollegen war und dort versackt war und vergessen hatte, mich anzurufen. Deshalb wollte ich den Samstag abwarten. Am Samstag fand ich morgens einen Erpresserbrief, ich sollte am Abend mit zwei Millionen auf einen Parkplatz an der A57 kommen und diese dort in einen Papierkorb werfen. Aber es war ein Streifenwagen vor Ort, dann rief mich jemand an, beschimpfte mich, ich hätte die Polizei mitgebracht. Er blies die Geldübergabe ab. Sie würden sich wieder melden. Werner, ein Freund von Hauke hatte uns geraten, den Anweisungen der Entführer Folge zu leisten und keine Polizei hinzuzuziehen, und daran habe ich mich gehalten. Gestern haben sie sich wieder gemeldet und für heute eine neue Geldübergabe vereinbart. Am selben Platz, zur selben Zeit und keine Polizei.“ – „Frau Krause, entschuldigen Sie, wenn ich Sie unterbreche, aber gestern war ihr Mann bereits seit 2 Tagen tot.“
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denn nächste Woche fahre ich mit meinem Mann auf Wellnessurlaub
Musst du dich von der Folter erholen? Auf welche Burg geht's denn?
Akzeptabel ist das nicht ... -
31. Internet
Ihr erinnert euch noch an das erste Kapitel, in der ich euch die Bäckereifachverkäuferin Julia, sowie die Seniorin Emma Krause vorgestellt habe? Wer hätte damals gedacht, dass diese junge blonde Frau noch einmal in unserer Geschichte auftreten würde?
„Wer kennt diesen Mann?“ Diese Schlagzeile fiel Julia sofort ins Auge, als sie in ihrer Mittagspause am Mittwoch kurz zuhause ihren Laptop hochfuhr und in ihr Mailprogramm wechselte, um nach ihrer neuesten Post zu schauen. Die Polizei in Simmerath bat um Mithilfe. Am Nachmittag war ein Toter im Mühlensee in der Eifel gefunden worden, der nicht identifiziert werden konnte. Julia betrachtete das Foto eingehend. Es gab kein Zweifel. Mit leeren Augen blickte ihr ehemaliger Schulkamerad Hauke Krause von ihrem Monitor auf sie herab.
Mit zitternden Händen griff sie zum Telefon und wählte die Rufnummer der Polizei, die in dem kleinen Artikel angegeben war. „Polizeistation Simmerath, Meier, guten Tag“, meldete sich eine freundliche Stimme am anderen Ende. „Julia Stahnke hier. Ich kenne den toten Mann aus dem See.“ – „Sind Sie sicher? Können Sie uns den Namen nennen?“ – „ Ja, es ist Hauke Krause, er wohnt in der Blumenallee 45 hier in Simmerath. Er ist verheiratet. Oh Gott, die arme Frau“, stammelte sie. „Können wir auch Ihre Anschrift haben? Wir schicken gleich einen Streifenwagen zu Ihnen. Und unternehmen Sie bitte nichts, die Ehefrau werden wir informieren. Hören Sie? Es ist sehr wichtig, dass keiner erfährt, dass sie den Toten identifizieren können. Wo wohnen Sie?“ – „In der Hauptstraße 16, über der Bäckerei, der Eingang ist hinter dem Haus. Ich muss aber gleich wieder ins Geschäft. Warum ist es so wichtig?“ – „Das erklären wir Ihnen gleich persönlich. Es kommt ein Kollege vorbei.“
„Sie hat ihn erkannt“, erklärte der Beamte nach Auflegen des Telefonhörers dem Oberkommissar Dammann, der neugierig am Schreibtisch seines Kollegen stand und dem Telefonat aufmerksam lauschte, „ein Hauke Krause aus Simmerath. Ich habe ihr deinen Besuch angekündigt, hier!“, er reichte ihm den Notizzettel mit der Anschrift von Julia. „Gut. Ich bin dann unterwegs. Wenn noch was sein sollte, kannst du mich auf dem Handy erreichen. Ich werde auch versuchen, die Angehörigen zu verständigen.“
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Dammann traf eine gute halbe Stunde später in der Bäckerei ein. „Guten Tag. Sind Sie Julia Stahnke?“ Diese nickte. „Oberkommissar Dammann, von der Polizei in Simmerath. Sie haben den Mann auf dem Foto erkannt? Kann ich Sie einen Moment sprechen?“ – „Ja, kommen Sie mit nach hinten, zurzeit ist gerade keine Kundschaft da. Kann ich Ihnen einen Kaffee anbieten?“ Dammann verneinte und trat hinter den Verkaufstresen und durch die offene Tür in die kleine Küche dahinter. Er nahm an dem Esstisch Platz und sein Notizbuch zur Hand. „Setzen Sie sich auch?“ Julia setzte sich so, dass sie die Ladentür immer im Auge hatte, um das Eintreffen von Kunden nicht zu verpassen. „Tut mir leid, ich bin heute alleine hier, und muss den Laden im Auge behalten.“ – „Kein Problem für mich. Sie sagten, der Mann wäre Hauke Krause hier aus Simmerath. Sind Sie sich da ganz sicher?“ – „Ja, ich kenne Hauke seit über zwanzig Jahren, wir sind zusammen zur Schule gegangen. Was ist ihm passiert?“ – „Ich darf aus ermittlungstechnischen Gründen keine Einzelheiten erzählen, nur so viel: Wir haben ihn heute früh tot aus dem Mühlensee in der Eifel geborgen. Die Todesursache steht noch nicht fest.“ – „Selbstmord?“ – „Das können wir definitiv ausschließen. Er ist verheiratet, sagten Sie meinem Kollegen am Telefon?“ – „Ja, seine Frau heißt Martina, weiß sie schon Bescheid?“ – „Nein, ich werde mich gleich auf den Weg zu ihr machen. Können Sie sich vorstellen, dass Hauke mit jemandem Streit hatte? Ärger, Geldprobleme vielleicht?“ – „Hauke?“, fragte Julia erstaunt, „der hatte bestimmt keine Geldprobleme, sonst wäre er doch zu seiner Großmutter gegangen, die hat Geld wie Heu.“ – „Wohnt die Großmutter auch hier im Ort?“, hakte Dammann nach. Zu oft spielte gerade bei Mord oder Totschlag Geld keine untergeordnete Rolle. „Ja, im Tulpenweg 8“, erhielt er zur Antwort. „Frau Stahnke“, erklärte Dammann, nachdem er sich die Information kurz notiert hatte, „bitte reden Sie mit niemanden über meinen Besuch hier. Es ist wichtig, dass wir zuerst unbeobachtet weiter ermitteln.“ Lothar Dammann veränderte seinen Ton und fügte hinzu: „Und jetzt packen Sie mir doch noch eine Ihrer Puddingschnecken ein, die haben mich eben schon so angelacht.“
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Dammann hatte sich gerade wieder in seinen Streifenwagen gesetzt und von der Puddingschnecke abgebissen, als sein Handy klingelte. „Dammann. Dr. Svensson, was gibt’s?“, meldete er sich, nachdem er den Bissen heruntergeschluckt hatte und den Gerichtsmediziner als Anrufer erkannte. „Herr Dammann, ich habe den Toten aus dem See untersucht. Er weist mehrere Knochenbrüche auf, u.a. einen Genickbruch, den ich als Todesursache vermute. Der Tod ist vor zwei bis drei Tagen eingetreten. Ach, und Hämatome an den Oberarmen lassen auf eine unsanfte Behandlung vor dem Tod schließen. Sie bekommen einen ausführlichen Bericht ins Büro.“ - „Danke Herr Svensson. Sturz mit Todesfolge? Unfall?“ – „Sie sind der Polizist, Herr Dammann, ich stelle nur die medizinischen Fakten fest. Und jetzt wünsche ich Ihnen noch einen guten Tag.“ Dammann erwiderte den Gruß, startete den Motor seines Streifenwagens und fuhr in die Blumenallee zu Martina Krause.
Er hielt vor dem Mietshaus, in dem Martina und Hauke Krause wohnten. Er stellte den Motor ab und blieb noch einen Augenblick in seinem Wagen sitzen. An diesen Teil seines Jos, dem Überbringen schlechter Nachrichten insbesondere vom Tod eines Angehörigen, daran würde er sich nie gewöhnen.
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Das habe ich mir so gedacht, dass Semir nicht in der Wohnung bleibt. Aber zumindest hinterlässt er eine Nachricht für seine Kollegen. Nun werden Hotte und Dietercsicht gleich Tom alarmieren und dann ab zum Güterbahnhof.
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@all Die Folterrichtlinie liegt mir jetzt vor, 3 Gesetzesbände mit mehreren Anhängen, nebst Dienstanweisung und Durchführungsverordnung, die muss ich erst ins passende Forumsformat bringen ....
Jetzt kommt Bewegung in die Geschichte, der Name des Hieronymus steht fest, eine Adresse haben sie auch und sogar den Schlüssel zur Burg (auch eine Art Schlüsselerlebnis). Nur befürchte ich, dass der schon mit seiner Videocrew auf dem Weg zur Burg ist, und sein Vater weiß bestimmt von nichts.
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Hat Max jetzt den Boss erschossen? ohoh, hoffentlich ist Jim nicht über dessen Tod hinaus treu und zieht Max zur Rechenschaft. Was wird jetzt aus der Geldübergabe? Aber einen kleinen Fehler hast du gemacht. Du hast "Entführung deiner Frau" geschrieben. Aber wir wissen ja, dass Schuberts Tochter entführt ist.
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Das sagt ausgerechnet einer der fleißigsten Feedback-Schreiber des Forums.
Nicht übel nehmen, ich lese deine Geschichte, sie ist auch super geschrieben, und bei Gelegenheit gibt es auch mal wieder ein Feed von mir. Aber es bringt einfach mehr Spaß, wenn man vom Autoren auch ein Feed zurück bekommt. -
Ob es so clever war, die Bewachung der Schutzwohnung auf die Posten vor dem Haus zu reduzieren, wird sich noch zeigen. Nicht, dass Semir auf dumme Gedanken kommt!
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Naja, viel nachdenken musste man bei Cobra11 eigentlich nie, aber das ist auch ein Grund dafür, dass ich die Serie so gerne sehe. Man kann einfach mal abschalten!
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Äh Yon, gibt es eigentlich eine Richtlinie, wie viel in NRW gefoltert werden darf – grins?

Falls Du die hast (zwinker, zwinker) dann würde ich (und wahrscheinlich die anderen Feeder hier) die gerne mal lesen.


Da muss ich mal suchen, irgendwo links neben der Kuscheltierstapelverordnung .....
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Jetzt wissen sie also, dass Ben entführt wurde und gefoltert wird.
Nur noch nicht wo. Hoffentlich gibt es irgendwo ein Verzeichnis aller Folterkammern der Burgen im Umkreis. (das FKZ-NRW vielleicht, das Folterkammerverzeichnis-Nordrhein-Westfalen?).