Ich bin jetzt mal gespannt, was bei dem angesprochenen Drogen-Deal geschieht. Semir kann jetzt nicht noch einmal weglaufen und ist darauf angewiesen, dass Tom ihn findet und befreit.
Beiträge von Yon
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doppelter Alptraum?
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Nein, es reicht, wenn mindestens 5 BMW und 5 Mercedes bereit stehen. Sollte dieser Schwellenwert unterschritten werden, ist unverzüglich der Beschaffungsprozess in Gang zu setzen. Sollte erst ein zentrales, toolunterstütztes Ressourcenmanagenent eingerichtet sein, wird dann der entsprechende Antrag automatisch erstellt und an die zuständige Behörde versandt.
Oh Mann, ich habe doch Feierabend ...
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Nee, Kaffee wirkt doch nicht. Nur die Schokolade im Kakao kann die schlimmsten Entzugserscheinungen mildern.

Ich habe keine Entzugserscheinungen ...
oder zählt Zittern, Nägelkauen, Im-Kreis-laufen und Mit-den-Füßen-scharren auch schon dazu? -
Zuerst wird der Prozess der Neubeschaffung von Dienstwagen optimiert, die muss deutlich beschleunigt werden, zum Beispiel durch Einrichtung eines Dispositionsraumes.
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heute noch oder morgen?
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Nein, ich finde diese Auswirkung von Folter durch Kapitelentzug auch wissenschaftlich überaus interessant.
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Das QM verbietet dann Autos zu explodieren oder in Flammen aufzugehen, dann kann man auch echtes Geld verwenden.
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Gibt es auch Kaffee?
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35. Weitere Planungen
Kim Krüger war regelrecht sprachlos. Lothar Dammann trat so selbstsicher auf, dass sie sich selbst eher wie eine Mitarbeiterin als wie die Chefin fühlte. Er verfügte ganz selbstverständlich über ihre Dienststelle und ihre Beamten. Kim wollte sich nicht die Leitung abnehmen lassen, war aber machtlos hinsichtlich des Auftretens des Simmerathers. Sie beschloss, ihn erst einmal ausreden zu lassen, sich aber spätestens bei der Einsatzplanung wieder einzuschalten.
„Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, bei der Geldübergabe am Samstag. Wie gesagt, sie scheiterte. Dann hörte Martina Krause bis Dienstag – wohlbemerkt, da war ihr Mann bereits tot und lag auf dem Grund des Mühlensees – nichts wieder von den Entführern. Aber am Dienstag vereinbarten sie eine neue Geldübergabe und zwar für heute, 22:00 Uhr, ebenfalls auf dem Parkplatz Eichengrund. Ich gehe davon aus, dass es der beste Weg ist die Gangster zu schnappen, wenn wir diese Übergabe durchführen. Und da kommen Sie ins Spiel, Frau Dorn, Sie haben eine gewisse Ähnlichkeit mit Frau Krause, die aus verständlichen Gründen für die Aktion nicht zur Verfügung steht. Sie könnten mit deren Wagen zum Ort der Übergabe fahren und das Geld dort hinterlegen. Trotz abgelaufener TÜV-Plakette. Vorausgesetzt, Ihre Chefin hat nichts dagegen.“ Lothar Dammann blickte Kim Krüger fragend an. Diese nickte nachdenklich. Ihre Dienststelle war für den Eichengrund zuständig. Es hatte durchaus Hand und Fuß, was der Oberkommissar sagte. Also stimmte sie zu. „Okay, grundsätzlich habe ich nichts gegen den Einsatz von Frau Dorn. Aber wir sollten erst den gesamten Plan erörtern. Welches Geld wollen Sie übergeben, doch nicht das Echte, möchte ich vermuten?“ – „Tja, das ist noch eine offene Frage. Frau Krause wird ihren Mann nicht wiederbekommen, sie sollte die zwei Millionen nicht ein zweites Mal aufs Spiel setzen.“ Es entstand einen Augenblick Stille im Raum. Dann erinnerte sich Semir plötzlich an etwas. „Wir hatten doch vor etwa sechs Wochen diese Geldfälscherbande hochgenommen. Das beschlagnahmte Geld könnte noch in der Asservatenkammer liegen. Bonrath, frag‘ doch bitte dort mal nach.“ Bonrath ging mit langen Schritten zu seinem Schreibtisch und rief die Asservatenkammer an. Nach etwa zwei Minuten hatte er die Auskunft und signalisierte dieses den Wartenden durch einen nach oben ausgestreckten Daumen. „Das Falschgeld kann abgeholt werden“, sagte Bonrath beim Betreten von Kims Büro. „Okay, nachdem das geklärt wäre, Kollegen, wie wollen wir heute Abend vorgehen?“, forderte Krüger den Besucher und ihre Kollegen zur Ausarbeitung eines Plans auf.
Die Planung nahm die nächsten zwei Stunden in Anspruch. Nach gründlicher Diskussion einigten sich die Beamten auf ihr Vorgehen für den Abend. Nachdem sich Bonrath und Jenny wieder ins Großraumbüro und Dammann in die Teeküche zurückgezogen hatten, rief Kim Krüger Semir noch einmal zurück. „Herr Gerkan, bedenken Sie, dass Sie persönlich in diesem Fall betroffen sind, ich sollte Sie eigentlich zurückhalten.“ – „Müssen Sie aber nicht, Frau Krüger?“ – „Denken Sie aber daran, sie sind Polizist!“ – „Ob Sie es glauben oder nicht, ich denke seit fast zwanzig Jahren an nichts anderes.“
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Bei RTL habe ich auch ab und an Probleme - einfach noch mal versuchen, irgendwann klappt es
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Bin mir sicher, dass das "Crash" ist
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Ich wünsche dir eine schöne und lustige Klassenfahrt! Vielleicht bekommst du da auch weitere Ideen für deine Story oder für zukünftige?
Die Krüger!! Ich könnte sie.... neinnein, sie macht sich ja nur Sorgen, dass ihre Männer keinen Urlaub machen.
Aber die örtliche (ich denke mal, du meintest die örtliche Polizei, nicht die öffentliche, oder?) Polizei sollten sie vielleicht dennoch hinzuziehen, wenn ich überlege, mit wie vielen Gegnern sie sich anlegen.
Und ist Tanja die Flucht gelungen? Auf die Antwort werde ich jetzt bis zum Wochenende warten müssen... -
Bevor Semir eingesperrt wird, gelingt ihm ein Fluchtversucht. Nur ärgerlich, dass er nicht mit dem Elektrozaun gerechnet hat und dort dann doch wieder eingefangen werden konnte. Jetzt werden Max und seine Leute ihn sicher keinen Moment mehr aus den Augen lassen.
Ich bin gespannt, wie Tom ihnen auf die Spur kommen will. -
Ich hätte jetzt einen Cliffhanger erwartet, aber so scheinen ja Hieronymus und seine Crew festgsetzt worden zu sein, Hartmut ist halt doch ein "Held".
Aber dass sie jetzt erst den Rettungswagen rufen, das hätten sie doch auch früher machen können, die Videos waren doch eindeutig und die Schreie auch, jetzt kommt der RTW erst am Donnerstag! -
34. Planungen in der PAST
Bevor Lothar Dammann die PAST erreichte, hatte Semir Zeit genug, bei seiner Chefin Kim Krüger seinen Urlaub offiziell zu unterbrechen und sie über die Geschehnisse der letzten zwei Tage in Kenntnis zu setzen, begonnen bei der Beobachtung von Ben und Ayda am Mühlensee, über deren Verfolgung im Wald, den Brandanschlag auf das Ferienhaus bis zum Fund und Identifizierung der Leiche und eines der Täter. Er schloss seine Erzählung gerade mit dem Anruf Dammanns vor etwa einer Stunde ab, als dieser von Susanne in Kims Büro geführt wurde. „Frau Krüger? Herr Dammann vom Polizeirevier Simmerath“, stellte Susanne den großen und kräftigen Kollegen aus der Eifel vor.
Es gibt Menschen, die können durch ihr Auftreten und ihr Erscheinungsbild alleine einen Raum beherrschen. So einer war Lothar Dammann. Kim Krüger fand erst nach einigen Augenblicken die Sprache wieder. „Guten Tag, Herr Dammann“, Kim war aufgestanden und hielt dem Oberkommissar die Hand zur Begrüßung hin, die dieser ergriff und kräftig schüttelte, „nehmen Sie doch Platz. Semir Gerkan kennen Sie ja bereits.“ – „Allerdings“, antwortete der Uniformierte, begrüßte Semir ebenfalls per Handschlag „Hallo Herr Gerkan, wie geht es Ihrer Familie und Ihrem Freund?“ Er setzte sich auf einen freien Stuhl. „Danke, wie man’s nimmt. Wir haben uns unseren Urlaub etwas anders vorgestellt. Aber vielleicht erzählen Sie uns den Grund dieser Zusammenkunft? Was haben Sie herausgefunden und was haben wir damit zu tun?“, kam Semir gleich vom Smalltalk zum Thema.
„Gerne. Ich war bei der Ehefrau des Toten, bei Martina Krause. Ihr Mann Hauke ist letzten Freitag Opfer einer Entführung geworden. Sie hat keine Polizei eingeschaltet, weil ein Freund ihr davon abriet, diesen Freund kennen wir auch mit Namen, es ist Werner Beyer, einer der Entführer. Während der Entführung starb Hauke Krause. Der Gerichtsmediziner gibt als Todesursache einen Genickbruch an und als Zeitpunkt den Sonntag. Ganz genau wollte er sich noch nicht festlegen, wir warten noch auf seinen Bericht.“ – „Ein Unfall während der Entführung?“, warf Semir ein. „Unfall, könnte aber auch Totschlag sein. Wir wissen es noch nicht“, fuhr Lothar Dammann fort, „Eine Geldübergabe am Samstag scheiterte, weil just in dem Moment eine Polizeistreife den Parkplatz kontrollierte und die Entführer dachten, sie wäre wegen ihnen dort.“ – „Welcher Parkplatz war das?“, fragte die Krüger nach. „Eichengrund an der A57. Es müssten welche von Ihren Beamten gewesen sein.“ – „Ich frag‘ mal nach“, schaltete sich Semir ein und verließ das Büro seiner Chefin. Dieter Bonrath und Jenny Dorn saßen an ihren Schreibtischen und machten sich gerade fertig für ihre Nachmittagsrunde. „Bonrath?“, fragte Semir den hochgewachsenen Polizisten, „habt ihr am Samstag den Parkplatz Eichengrund kontrolliert?“ – „Jeden an der A57 zwischen Köln-Nord und Kaarst, Semir“, gab dieser Auskunft, „Warum fragst du?“ – „Ist euch dort etwas aufgefallen? Irgendwelche Autos?“ – „Da muss ich kurz in den Bericht der Nachtschicht schauen, Moment.“ Bonrath suchte kurz in seinem PC nach dem Bericht. „Hier. Samstag, 22:05 Uhr, Eichengrund. Kontrolle eines roten Nissan Micra, mündliche Verwarnung wegen abgelaufener TÜV-Plakette. Sonst nichts.“- „Danke, Bonrath. Ihr habt dort eine Geldübergabe in einem Entführungsfall gestört.“
Durch die offene Bürotür verfolgte Lothar Dammann das Gespräch und erblickte dabei auch Jenny. Ihm kam eine Idee. „Herr Gerkan?“, polterte seine Stimme vom Chefbüro durch das Großraumbüro hin zu dem Tisch, an dem Semir stand. „Ja?“ – „Können Sie Ihre Kollegin bitte kurz mitbringen?“ Jenny merkte, dass sie gemeint war und blickte Semir ratlos an. Dieser zuckte nur kurz mit den Schultern, woraufhin sie sich erhob und mit ihm zurück zu Kim Krüger ging. „Herr Dammann?“, sagte sie zu ihm, „es war wirklich nur eine Routinekontrolle. Uns ist nicht aufgefallen, dass dort eine Geldübergabe …“ – „Darum geht es nicht, Frau … wie war Ihr Name?“ – „Dorn, Jenny Dorn“ – „…Frau Dorn, niemand macht Ihnen einen Vorwurf. Setzen Sie sich kurz zu uns. Ich erkläre Ihnen gleich, warum ich Sie dazu geholt habe.“ Auch Bonrath war jetzt angelockt worden und das Büro der Chefin der Autobahnpolizei war gefüllt mit Kollegen, die alle gebannt den Worten des Oberkommissars lauschten.
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Ist das grausam, Rasierklingen in den Mänteln, die Vorstellung gefällt mir gar nicht, aber ich vermute, die Rettung werden wir morgen noch nicht lesen können, so gutmütig ist Susanne nicht zu uns, und diese Abendessen gibt es nur, damit genau nach dem morgigen Kapitel der grausamste Cliffhanger erfolgen kann, wenn Semir vielleicht gerade Ben erblickt und sieht, dass sie deutlich in der Unterzahl sind, und die Verstärkung auf sich warten lässt. Und dass auch ein RTW und ein Notarzt gebraucht wird, ist hoffentlich auch deutlich rübergekommen.
Ich wünsche dir, obwohl morgen noch ein Kapitel kommt, ich aber nicht weiß, ob du mein Feed rechtzeitig liest, einen schönen Wellness-Urlaub, so eine kleine Auszeit kann man doch sehr gut gebrauchen. Genieße die Zeit und komm gestärkt für weitere Kapitel und Storys zurück!
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Ein Comeback als Chefin kann ich mir nicht vorstellen. Die Zeiten sind (leider) vorbei.
Warum sie ausgestiegen ist? Keine Ahnung, aber ich denke, sie wollte nach den (wieviel, 10?) auch mal etwas anderes machen. -
Was? Semir geht unbewaffnet zu diesem Treffpunkt? Wo doch der Ort "Güterbahnhof" nicht gerade nach einem harmlosen Ambiente klingt. Und Daniela wird eiskalt von hinten erschossen und Semir wieder entführt. Hotte und Dieter stellen sich dümmer an, als die Polizei erlaubt. Und jetzt erst melden sie den Vorfall bei Tom. Da ist ja einiges schief gelaufen. Es wird Zeit, dass Andrea nach ihrem Lehrgang eine entsprechende Checkliste verfasst, damit zukünftig diese Unterlassungen unterbleiben!
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Die Rache an dem Boss ist ja gründlich daneben gegangen, aber mit Leibwächter und einem anderen Komplizen im Raum hätte es wahrscheinlich auch nicht funktioniert, wenn er getroffen hätte.
Und Tanja ergreift die Gelegenheit zur Flucht. Hoffentlich führt sie ihr Weg nicht gleich in die Hände ihrer Bewacher, sondern wirklich nach draußen. Und gut, dass sie meinen Rat zur Nahrungsaufnahme gefolgt ist.