Beiträge von Yon

    Ich habe jetzt nur mal einen Teil der Geschichte überflogen, da ich momentan leider nicht zu mehr komme. Mir ist aufgefallen, dass du Semir an einer Stelle als Deutsch-Türke bezeichnest. Das trifft zwar auf Erdogan zu, aber nicht auf Semir, soweit ich das weiß. Berichtigt mich, wenn ich falsch liegen sollte.

    Der Begriff Deutschtürke zieht sich leider durch sehr viele FanFiktions. Ich halte den Begriff auch für falsch und generell für fragwürdig. Müsste, wenn überhaupt Türkisch-Deutscher heißen.

    Zur Geschichte: Jetzt haben die Geschwister 15000 € gefordert, aber ich fürchte, dass die Übergabe scheitern könnte, weil Semir und Ben jetzt die "Adresse des silbernen Audis" kennen und gleich vor dessen Haustür stehen werden.

    Das war Action ganz nach meinem Geschmack.
    Sarah kann die Verbrecher ablenken, so dass Semir den BMW erreichen und zum Höhleneingang fahren kann. Ihnen gelingt sogar das Verladen von Ben, das Einsteigen und Losfahren.
    Der BMW wird zwar durchlöchert, aber die Insassen werden nicht getroffen.
    Sollte Ihnen jetzt die Flucht gelingen? Dann wäre Ben im nächsten Kapitel im Krankenhaus und Semir auf der Jagd. Oder werden ihnen noch Steine in den Weg gelegt?
    Was macht denn Andrea mit dem Polzeieamten in der Zwischenzeit und die anderen Uniformierten? Ach, ich bin schon wieder viel zu ungeduldig und möchte gerne gleich weiterlesen.

    Weihnachten

    Die Fahndung nach Maximilian Lange lief - bislang ohne Erfolg. Der „Familienvater“ blieb verschollen. Auf dem Hof ließ er sich nicht blicken, auch alle anderen herausgefundenen Adressen konnten nicht mit seiner Anwesenheit aufwarten. Eva Lange war mittlerweile beigesetzt worden, zu ihrer Beerdigung waren lediglich ihre Eltern und ein Bruder erschienen, zu denen sie aber auch kaum noch Kontakt hatte und die förmlich aus allen Wolken fielen, als die hörten, dass ihre Tochter sich eine Ersatzfamilie aufgebaut hatte. Miriam ist zu ihren Eltern und Tommy in die Schutzwohnung gezogen. Die Suche nach seinen Eltern war bislang auch ergebnislos verlaufen, obwohl sie mittlerweile europaweit ausgedehnt worden war und auch alle Medien über den Fall berichteten. Bei Familie Gerkan liefen die Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren, besonders Andrea beschäftigte sich damit. Sollten sie ihre Eltern einladen, oder würden sie hinfahren? Was sollten sie den Kindern schenken? Viele Fragen mussten noch beantwortet werden, viele Besorgungen getätigt. Semir und Alex waren auch wieder im Alltag angekommen, andere Fälle hatten den Fall der Miriam Schröter abgelöst, an den Streifschuss erinnerte Semir nur noch eine schmale Narbe, und das morgendliche Bad im Yachthafen gesellte sich zu den übrigen Anekdoten seines bewegten Polizistenlebens.

    Weihnachten näherte sich mit großen Schritten. Maximilian Lange blieb verschwunden. Und verschwunden war auch mittlerweile der Schnee. Das herrliche Winterwetter war einem Tauwetter gewichen, welches die Felder zum Überfluten brachte, weil der Boden ein paar Zentimeter unterhalb der Oberfläche noch gefroren war. Alles deutete auf milde, grüne Weihnachten hin.

    Ben verbrachte den Heiligabend bei seiner Schwester und seinem Schwager, auch sein Vater war eingeladen gewesen, dann aber doch kurz vor Weihnachten mit einem Golfpartner in den Urlaub in die Karibik aufgebrochen. ‚Dort wäre ich jetzt auch lieber‘, dachte Ben bei sich, als er auf das Nieselwetter draußen blickte.

    Alex verlebte den Heiligabend bei seinen Eltern und weiterer Verwandtschaft, die zum Teil von weit her zur Feier angereist war und daher bei seinen Eltern übernachtete. Auch er bewohnte, nicht zuletzt weil er zum Essen ein paar Gläser Wein genossen und sich zu späterer Stunde noch mit seinem Cousin Ralf durch die Likör- und Schnapsvorräte seines Vaters gequält hatte, sein ehemaliges Kinderzimmer.

    Semir feierte den Abend mit seiner Familie, baute pinke Lego-Welten auf, spielte mit Playmobil und verlebte harmonische Stunden mit Andrea und seinen Töchtern.

    Miriam erlebte das erste Weihnachtsfest mit ihren Eltern seit 16 Jahren. Sie und Tommy erzählten, wie sie Weihnachten bei den Langes verbracht hatten. Tommy wurde dabei etwas wehmütig, weil er bislang keine andere Familie kennen gelernt hatte. Aber das gemeinsame Schmücken des Baumes am Nachmittag und das Betrachten von Fotos aus Miriams Kinderzeiten, die sie in Begleitung der Polizisten aus ihrem Haus haben holen dürfen, lenkten ihn ab. Er hatte in den letzten Tagen aufgehört, sie Katja zu nennen und freundete sich auch mit ihren Eltern und ihrer Schwester an.

    Heiligabend. Dieser Abend gehörte traditionell der Familie. Das dachte sich auch Maximilian Lange, der alleine in seinem Versteck in Köln saß. Auf der anderen Straßenseite gegenüber sah er einen beleuchteten Tannenbaum. Von irgendwo klangen Weihnachtslieder an sein Ohr. Tränen sammelten sich in seinen Augen. Er weinte um seinen Verlust, seine Eva und um seine Kinder, die ihm weggenommen worden waren. Weggenommen – von zwei Polizisten, die jetzt mit ihren Familien das Fest der Feste begangen und Schuld hatten, dass er hier alleine saß und nichts mehr hatte. Kein Zuhause, keine Familie. Die Tränen der Trauer wandelten sich in Tränen der Wut. Maximilian setzte sich auf seinen Stuhl und begann sein Gewehr zu putzen und zu laden. Morgen würde er auch den zweiten Teil seines Plans in die Tat umsetzen, den er schon seit über einer Woche schmiedete. Den ersten Teil hatte er bereits vorgestern in die Wege geleitet und hoffte, dass dieser nun endlich auch aufging.

    Tja Yon,Alex hat es halt schwer den Weg in unsere Herzen zu finden.

    Dem stimme ich ja auch zu, das bleibt halt noch abzuwarten, aber ich darf doch um etwas mehr Objektivität bei der Beurteilung seiner Arbeit bitten ..... :D

    Das Kapitel heute ist zugegeben etwas kurz, aber dafür fängt morgen Weihnachten an.

    Hoffentlich lässt sich der junge Kollege nicht von seinem korrupten Kollegen beeinflussen, sondern beweist Rückgrad. Keine angenehme Situation für ihn.
    Und Semir und Sarah haben den Ausgang erreicht, aber die Tür ist wieder verschlossen. Das kann doch eigentlich nur bedeuten, dass der Chemiker und sein Komplize draußen auf sie warten. Und die Polizei ist erst auf dem deutschen Eingang der Höhle, das kann also noch dauern, bis sie da sind. Wenn die Gangster zu den intelligenten ihrer Sorte gehören, haben sie auch schon den BMW entdeckt und lahm gelegt.

    Akte „Kellerkinder“

    Nachdem sich Semir und Alex mit Tee und Broten gestärkt hatten – Andrea hatte mittlerweile mit den Kindern das Haus verlassen – und auch Tommy etwas gegessen hatte, machte sich Semir auf die Suche nach seinem Ersatzhandy. Sein Handy, welches den Schusswechsel am Hof noch überstanden hatte, musste bei dem Bad im kalten Hafenbecken kapitulieren und ließ sich nicht mehr anschalten. Er steckte die SIM-Karte in sein altes Gerät und steckte das Ladekabel ein. Anschließend machten sich die Drei auf zur PAST.

    Dort gab ihnen Susanne den Schlüssel zur Schutzwohnung, in die Familie Schröter und Tommy einziehen sollten, solange sich Maximilian Lange noch auf freiem Fuß befand. Nachdem er auf Semir und Alex geschossen hatte und ihnen nun schon wieder durch die Lappen gegangen war, war nicht damit zu rechnen, dass er seine Füße still hielt. Er würde alles daran setzen, seine Kinder wieder zu sich zu holen, und dass er dabei bereit war, auch über Leichen zu gehen, davon war jeder an diesem Fall Beteiligte überzeugt. Die Adresse von Miriams Eltern wird er wahrscheinlich noch wissen, schließlich hatte er das Mädchen in der Nähe seines Elternhauses gekidnappt. Dass sie zurzeit im Krankenhaus war, dürfte ihm eigentlich nicht bekannt sein. Aber dort wird sie nicht mehr lange bleiben. Ihr gebrochener Arm würde heilen, die Prellungen behinderten sie zwar noch beim Laufen, begründeten aber keinen längeren Krankenhausaufenthalt.

    Die Beamten legten eine Akte „Kellerkinder“ an, in der sie alle Unterlagen zum Fall einsortierten. Die Fahndung nach dem Audi, mit dem Maximilian Lange zuletzt unterwegs war, lief, brachte bislang aber kein Ergebnis.

    Tommy wurde in die Obhut zweiter Zivilpolizisten übergeben, die ihn in die Schutzwohnung brachten, wo schon die Eltern und die Schwester von Miriam Schröter einquartiert waren. Das hatte Kim Krüger alles im Laufe des letzten Nachmittags organisiert. Der Hof der Schröters bei Aachen wurde von einem zivilen Streifenwagen überwacht, für den Fall, dass Maximilian dort auftauchen würde, das gleiche geschah mit dem Hof der Langes und den geschäftlichen Adressen. Es war allerdings nicht davon auszugehen, das er auf seinen Hof oder in die Büros zurückkehren würde, aber sicher ist sicher. Bislang hatten sie schließlich keine Spur von ihm.

    Obwohl der ganze Polizeiapparat gut zusammen arbeitete, blieb Maximilian Lange auch die nächsten Tage verschwunden.


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    Ich sucht aber auch mit Gewalt Fehler in Alex' Verhalten, dabei liegt mir nichts ferner, als solche in meine Story einzubauen. Auch Ben hätte sich von Semir getrennt, er wäre auch nicht gleich hinter Semir hergesprintet und auch Ben wäre sicher nicht gleich davon ausgegangen, dass sein erfahrener Kollege ins Wasser rutscht, sondern hätte auch erst die Straßen abgesucht und es per Handy probiert, da bin ich ganz sicher. ;)

    Ja

    Die Person nach mir findet, dass die Spiele "Ja oder Nein", "Schuldig oder Unschuldig" und "Die Person nach mir" ruhig zusammengefasst werden könnten, weil eh in allen dreien die gleichen Fragen gestellt werden

    Ja, der uniformierte Polizist macht sich sehr verdächtig, ansonsten würde er sicher mehr Ehrgeiz daran setzen, die Verschollenen zu finden. Vielleicht steht er sogar mit auf der Gehaltsliste der Schmuggler, Verbündete bei den Behörden können Kriminelle ja immer gut gebrauchen. Aber zum Glück ist ja der Norddeutsche (ich habe es doch immer gewusst ;) ) der Besonnene und nimmt die Sache in die Hand, lässt Andrea auch glecih mitfahren.
    Aber wenn sie die Höhle vom deutschen Eingang her betreten, falls sie ihn überhaupt finden, sind sie doch recht weit entfernt vom Ausgang, auf den jetzt Semir und Sarah mit Ben zusteuern, falls das Licht denn wirklich der Ausgang ist. Was machen denn jetzt der Chemiker und sein Komplize zur selben Zeit?

    Frühsport?

    Alex hatte sich gänzlich von dem Schlag erholt, setzte sich auf und brachte Tommy auf den aktuellen Stand seiner Situation. Der blonde junge Mann tat sich noch immer schwer mit der Tatsache, dass Maximilian nicht sein richtiger Vater sei, dass er und Eva Katja und ihn quasi geklaut hatten, um ihre eigenen tödlich verunglückten Kinder zu ersetzen. Nur dass Maximilian am Vortag auf die Polizisten geschossen und jetzt wieder auf der Flucht war, ihn dabei auch noch zurückgelassen hatte, wog schwer und ließ ihn an der Version des Polizisten glauben. Er erklärte sich einverstanden, mit den Polizisten zu Miriam zu fahren und mit ihr in eine sichere Wohnung zu ziehen, sobald sie aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte, bis Maximilian geschnappt war, wenn Semir nicht jetzt schon seiner habhaft geworden war. Denn es war nicht anzunehmen, dass Lange sich mit der Situation zufrieden geben würde. Er würde bestimmt erst sich in Sicherheit bringen und dann um seine Kinder kämpfen, das hatten die letzten Stunden gezeigt.Dann stand Alex auf, löste die Handschellen, mit denen Tommy noch an der Reling gefesselt war und stieg vor dem Jungen die Leiter hinab. Er hielt ihn am Arm fest, bis sie den BMW erreicht hatten. Alex blickte sich um. Wo war Semir? Hatte er Maximilian noch einholen können?

    Der Sturz erschien ihm endlos, war unkontrolliert und endete nach etwa drei Metern im Hafenbecken, dessen Wassertemperatur um den Gefrierpunkt liegen musste. Als das Wasser über seinem Kopf zusammenschlug, merkte Semir diese Temperatur mit einem Schlag. Das Wasser begann auch sehr bald, seine Kleidungsschichten zu durchdringen. Prustend kam er wieder an die Wasseroberfläche. Nachdem sich sein Atem etwas beruhigt hatte, und er wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, blickte er sich um. Drohend baute sich vor ihm die hohe Kaimauer auf, mit drei Schwimmzügen, die ihm in seiner Kleidung und dem kalten Wasser mächtig schwer fielen, erreichte er die vereiste und glatte Mauer. Dann half ihm das Licht eines entfernten Wagens, das sich auf einem metallenen Gegenstand reflektierte. Nicht weit von ihm, vielleicht ein bis zwei Meter, befand sich eine Leiter. Auf die tastete er sich jetzt an der Wand entlang zu und hatte schnell die ersten Sprossen erklommen. Die Jeans hing schwer an seinen Beinen, seine Stiefel wogen gefühlt zehn Kilo. Er klapperte mit den Zähnen und merkte, wie ihm die Kräfte schwanden. Schon viele Menschen sind nur zwei Schwimmzüge vor dem rettenden Ufer ertrunken, jetzt stand er auf der Leiter und jede einzelne Sprosse stellte eine Herausforderung für sich dar.Semir hörte bereits Alex nach ihm rufen, konnte aber nicht antworten, kein Wort kam ihm über die Lippen.

    Alex hatte die Halle mittlerweile einmal ganz umrundet. Von Semir keine Spur. „Semir!“, rief er aufs Geratewohl. Keine Antwort. Er holte sein Handy aus der Jackentasche und rief seinen Partner an. Der gewünschte Gesprächspartner war nicht zu erreichen. Hatte Semir etwa sein Handy ausgeschaltet? Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Plötzlich bemerkte er vor sich eine Gestalt, die sich gerade von der Wasserseite aus auf die Kaimauer zog und auf den Knien sitzen blieb. Semir?„Semir?“, rief er erneut und rannte jetzt auf die Gestalt zu, die er bald als seinen Partner erkannte. „Was machst du? Ich hätte dir sagen müssen, dass es zu kalt zum Baden ist.“ Dann war er bei ihm. „Bleib hier, zieh die nassen Sachen aus, ich hole den Wagen.“ Dann rannte Alex schnell zum BMW und fuhr zurück zu Semir, der mittlerweile seine Sachen ausgezogen hatte und nun von Alex die Wolldecken aus dem Kofferraum gereicht bekam und sich auf die Rücksitzbank seines Dienstwagens setzte. „Du hast hier noch eine Tasche mit Klamotten liegen, die kannst du anziehen“, rief Alex von draußen und reichte ihm die Tasche rein. Es waren Ersatzsachen, denn im Alltag mussten Alex und Semir ständig damit rechnen mit Dreck, Öl, Benzin oder ähnliches in Berührung zu kommen, da war er froh, sich in einem solchen Fall frische Sachen anziehen zu können. So war er innerhalb von 10 Minuten trocken gelegt und begann sich allmählich etwas aufzuwärmen. „Wir fahren zurück zu dir, ich glaube eine warme Dusche und einen heißen Tee könntest du gut gebrauchen, beim Tee würde ich mich sogar anschließen.“ Tommy sagte dazu kein Wort. Hatte sein Ziehvater mit dem unfreiwilligen Bad dieses Polizisten zu tun?

    Als Alex und Semir beim Haus der Gerkans ankamen, saß Andrea gerade mit Ayda und Lilly am Frühstückstisch. „Papa ist wieder da!“, rief Ayda und Lilly lief ihm in die Arme. „Du bist ja ganz kalt“, schrie sie entsetzt auf, als sie seine Haut berührte. Alle Blicke ruhten nun auf Semir, der die nassen Klamotten im Flur hinklatschte und die Küche betrat. „Wo kommst du jetzt her? Frühsport? Warst du schwimmen?“ Er nicke. „Ich brauche eine Dusche“, sagte er nur und ging gleich die Treppe nach oben, und Andrea blickte jetzt Alex fragend an. „Er ist ins Hafenbecken gefallen“, erklärte dieser. „Was? Das ist doch eiskalt. Ist das der Spaß, von dem du gestern Abend gesprochen hast?“, rief sie Semir hinterher, erhielt von diesem aber keine Antwort. - „Ja, Semir hatte Glück, gleich neben ihm war eine Leiter, sonst hätte er wenig Chancen gehabt. Ich hatte ihn gar nicht im Wasser gesucht“, übernahm Alex das Antworten. Jetzt war von oben das Rauschen der Dusche zu hören. „Tee oder Kaffee?“, fragte Andrea und lenkte damit das Thema angenehmeren Dingen zu.

    Ja, es war eine andere Geschichte, die du uns hier vorgesetzt hast. Mir hat die Action gefehlt, denn bei Cobra 11 vermutet man halt doch hinter jeder Ecke irgendwelche Bösewichter. Der eigentliche Fall war recht vorhersehbar und auch sehr schnell erzählt. Du hast dich auf die Beziehung von Semir und Andrea konzentriert und die Probleme kandwerklich recht ordentlich rübergebracht, die ganz großen Emotionen haben mir allerdings gefehlt. Auch war mir in der ganzen Beziehung Ben etwas zu viel dabei, aber gut, wenn Semir ihn brauchte, war er zur Stelle.
    Am Ende ist die Story aufgegangen, die Täterin stirbt in der Pychiatrie, die Reporterin wird verknackt, Vater Gruber stirbt auch, Martin bleibt alleine zurück, Andrea trennt sich von Robert.
    Ich freue mich auf deine nächste Story, wünsche mir aber wieder mehr Cobra-Action.

    Jetzt ist die Polizei vor Ort. Endlich kann die Rettungsaktion starten. Und dass der Kripo-Beamte aus dem hohenNorden kommt, macht ihn mir gleich sympathisch ;)

    Den Tip mit dem Licht von den Handys haben die Eingeschlossenen auch gehört. Was mich jetzt interessiert ist, was der Chemiker und sein Kumpel macht, sind die schon draußen? Oder hinter Semir, Sarah und Ben? Und werden die Polizisten rechtzeitig an der Höhle sein?