Beiträge von Simon.

    "Wo ist Semir?" ist ein sehr gelungenes Regiedebüt vom langjährigen Regieassistenten Ralph Polinski.

    Schade ist es natürlich auch heute wieder, dass die Autobahn komplett ausgeblendet wird. Problemlos hätte sie auch in dieser Folge eingebaut werden können. Sei es nur zu Beginn der Anruf von Alex, der beispielsweise von einem Rastplatz aus hätte stattfinden können an dem sich beide zum Frühstück verabredet hatten. Ein Minimum an Bezug zumindest.

    Insbesondere glänzt die Folge durch eine sehr fesselnde und atmosphärische Inszenierung. Alex´ nächtliche Fahrt durch Köln gilt hier als bestes Beispiel. Auch der psychologische Touch verleiht der Folge etwas sehr Besonderes und wird vor allem beim sensationellen Showdown im Keller deutlich. Was zunächst noch als List diente, ist dann am Ende doch der einzige Ausweg für Professor Wenger, der Freitod. Sehr stark. Peter Jordan bereichert diese Folge mit seinem authentischen Spiel enorm.

    Aber auch Susan Hoecke als Isabell Frings möchte man nach dieser Folge ins Herz schließen, gäbe es da nicht Oberstaatsanwalt Sander, der ihr einen Strich durch die Rechnung machen möchte. Ein toller Cliffhanger vor einem Staffelfinale, das sicherlich grandios werden wird.

    Persönliche Lieblingsszenen sind bei mir der Moment auf dem Schrottplatz, als Jenny und Alex befürchten Semirs Leichnam gefunden zu haben (tolle Musik dazu), und die Verfolgung durch das Parkhaus, bei der Jenny wohl nie erfahren wird, wie nah sie dem Tod wirklich zu diesem Zeitpunkt gewesen ist. Aber auch die SEK Stürmung war richtig originell in Szene gesetzt ebenso wie die anschließende Chase.

    Wunderbar inszeniert ist auch Semirs Rettung und die in letzter Zeit sehr gewachsene Freundschaft zwischen Semir und Alex wird einmal mehr deutlich. Bereits zum zweiten Mal in dieser Staffel bedankt sich der eine beim anderen. Für diese tollen Momente, schaut man doch glatt über die leichte Unglaubwürdigkeit hinweg, warum Semir nicht mit einem Krankenwagen abtransportiert wird, wie es eigentlich die Regel sein müsste und auf der Hand liegt.

    Ingesamt definitiv eine der besten Episoden der Staffel, die alles bietet was man von "Cobra 11" im Jahr 2015 erwartet. Ja, alles, bis auf die Autobahn...

    Ein weiteres sehr interessantes Video:

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    Ich garantiere eine Belohnung für denjenigen, der jemanden mit albanischen Sprachkenntnissen kennt und uns diese Interviews übersetzt. :D

    Mal ne blöde Frage zum Making Of, ich hab die Folge gestern abend sehr spät noch geschaut. Kam da überhaupt eine Bank drin vor oder hab ich das irgendwie verpasst?

    Das ist eine Szene aus "Angst", von der man dort nur sehr kurz etwas gesehen hat. Ich tippe auf einen Second Unit Dreh, da Ralph Polinski als Regisseur vor Ort ist.

    Wohl auch durch die Hilfe von Larissa Marolt fallen die Quoten der gestrigen Folge richtig gut aus:

    - ab 3 Jahren: 3,07 Millionen Zuschauer (9,8%)
    - 14-49 Jährige: 1,86 Millionen Zuschauer (16,1%)
    - 14-59 Jährige: 2,54 Millionen Zuschauer (14,7%)

    .. in etwa auf Niveau von "Ausgelöscht (1)", in der klassischen Zielgruppe gar noch etwas besser mit neuem Staffelbestwert.

    Mit diesen Werten war man in beiden Zielgruppen eindeutiger Marktführer und zudem Tagessieger, da keine Sendung mehr Zuschauer erreichte. Vor allem Heidis Models hatten mit 15,0% resp. 11,8% das Nachsehen.

    "Goal" ist eine sehr gelungene Folge inmitten einer Staffel mit vielen Highlights. Ein Highlight selbst stellt sie nicht dar, da sie deutlich leichter und lockerer daherkommt und somit nicht im Ansatz die atemlose Intensität und Dramatik von Folgen wie "Ausgelöscht" oder "Angst" mit sich bringt. Das versucht sie aber auch gar nicht erst und das ist auch gut so. Eine sympathische Folge mit einer guten Geschichte, etwas mehr Lockerheit und guter Action ist immer willkommen. Schade ist eigentlich nur, dass man (sicherlich mit Absicht) in dieser Folge konsequent alle fortlaufenden Geschichten erst einmal unterbrochen hat. Der Gedanke dahinter ist mit Sicherheit richtig um zwischendurch auch mal etwas Abstand davon zu gewinnen. Trotzdem ist es aus meiner Sicht schade, dass zumindest nicht einer der fortlaufenden Handlungsstränge aufgegriffen wird. Beispielsweise hätte man durchaus Susanne´s Zustand oder deren Verbleib in irgendeinem Zusammenhang kurz erwähnen können. Denn so herrscht jetzt wieder bei dieser Folge ein wenig das Gefühl des Fremdkörpers inmitten einer fortlaufend erzählten Staffel.

    Trotzdem ist vor allem in dieser Staffel, in der in fast jeder Folge durch purer Zufall mindestens ein Mitglied der PAST persönlich im Fall involviert ist, es auch einmal Zeit geworden für einen neutralen Fall. Und der ist richtig gelungen, neu und aktuell. Insgesamt erinnert die Folge zwar an eine gute Folge aus der Tom Beck Zeit, und doch wäre es vor einigen Jahren wohl noch nicht denkbar gewesen, dass sich mit einem so ernsten und zeitgemäßen Thema, Homosexualität im Profifußball, befasst wird.

    Auch die Autobahn bekommt nach langer Zeit wieder eine deutlich größere Rolle zugetragen und wird perfekt in die Folge integriert. Die Action ist darüber hinaus sehr gelungen und vor allem der Anfangsstunt ist durch die tolle Idee, die Crashs aus der Sicht der Fahrer im Inneren deren Autos darzustellen, innovativ und beweist, dass auch nach fast 20 Jahren neue Ideen im Hinblick auf deren Inszenierung nicht ausgehen. Positiv hervorzuheben ist ebenfalls der Schnitt im Hinblick auf die zwei unterschiedlichen Sets. (FTL und Autobahnbrücke an der A4). Hier wurde das deutlich besser gelöst als in "Freunde fürs Leben".

    Der Humor ist perfekt dosiert und glänzt vor allem am Anfang beim Gespräch zwischen Semir und Alex. "Gibt es auch eine türkische Woche?" :D Aber auch Larissa macht ihre Sache gut und sorgt mit Sprüchen wie "Das wird die Rolle meines Lebens." für Schmunzler.

    Ein einziger größerer Kritikpunkt wäre für mich die Rolle des asiatischen Mafiatypen. Konnte auch nur irgendjemand dessen Spiel ernst nehmen? Grauenhaft.

    Die Schlussszene erinnert teils sehr an das Ende von "Das letzte Rennen", mit dem Unterschied, dass es hier bei weitem nicht so haarsträubend und klischeehaft herüberkommt. Das Ende in der Kneipe bietet der Folge ein sehr schönes lustiges und auch plausibles Ende, wenngleich hier ein sehr großer Zeitsprung stattgefunden haben muss.

    Ein guter Job von allen Beteiligten. Und uns da mal inbegriffen. ;)

    Vor einigen Tagen ist der fehlerhafte Track "Susannes Entscheidung" auf allen Musikplattformen ausgetauscht worden. Via iTunes sollte ein erneutes Herunterladen kein Problem sein, bei Amazon gestaltet sich die Sache etwas schwieriger. Dazu eine Information vom Verlag i2i:

    "Kleiner Tipp für alle, die noch den fehlerhaften Track mit der Nummer 28 "Susannes Entscheidung" vom "Alarm für Cobra 11, Vol. 4" Album vorliegen haben.
    Über die Support Hotline des jeweiligen Musikportalanbieters bekommt man, nach erfolgter Kontaktaufnahme, einen entsprechenden gratis Link für einen erneuten Download übermittelt. [...] "

    Habe es mal hierhin verschoben, generell sollten wir aber mal ab kommender Staffel über die Bezeichnung dieser Threads nachdenken, da es nur selten richtige "Spoiler" hier gibt und die meisten Beträge eher ganz normal in eine Art "Vorschau" einzuordnen sind, meiner Meinung nach. ;)

    Das Making-of ist so ziemlich alles, aber nicht zu "Goal" gehörend. ^^ Sind nämlich Dreharbeiten für die Herbststaffel, was die Anwesenheit von Alexander Dierbach beweist.

    Im Vergleich zu letzter Woche haben sich die Quoten wieder deutlich erholt, auch wenn die Werte des Zweiteilers "Ausgelöscht" bei weitem nicht mehr erreicht werden konnten.

    - ab 3 Jahren: 2,80 Millionen Zuschauer (9,2%)
    - 14-49 Jährige: 1,44 Millionen Zuschauer (13,7%)
    - 14-59 Jährige: 2,17 Millionen Zuschauer (13,2%)

    In der klassischen Zielgruppe musste man sich damit den Topmodels geschlagen geben. In der von RTL favorisierten Gruppe der 14-59 Jährigen war man allerdings Primetime-Sieger mit 13,2% Marktanteil.

    Fazit: Könnte besser sein, könnte aber auch schlimmer sein und von daher muss man sich wohl mit diesen Werten zufrieden geben.

    Die letzten Woche hat sich die Länge meiner Meinungen etwas in Grenzen gehalten, man möge mir verzeihen, dass es heute wieder ein Roman wird.

    Als Kai Meyer-Ricks 2013 mit seiner ersten Folge "Freunde fürs Leben" um die Ecke kam, waren wir alle sprachlos. So hatten wie unsere Serie noch nie erlebt. Bei Folgen wie "1983" und "Die dunkle Seite" war es ähnlich, und heute mit "Angst" von einem gewissen Richard Hill, über den nicht mal Google etwas findet, werden schon wieder neue Maßstäbe gesetzt. Und was für welche! Natürlich kann die Folge nicht mit "Freunde fürs Leben" verglichen werden, denn die sticht vor allem durch eine sehr emotionale Darstellung / Inszenierungsweise und eine emotionale Mitgerissenheit hervor. "Angst" ist da noch etwas komplett anderes, aber das zurückbleibende Gefühl ist doch irgendwie genau gleich.
    Was ist das schon alleine für ein Beginn? Die Anfangsszene sagt so viel über die Machart dieser Folge aus. Knallhart, schonungslos, realistisch. Einfach ohne Pardon.

    Die Kameraführung ist so ziemlich das Ungewöhnlichste, was ich bisher überhaupt gesehen habe. Gab es überhaupt ein Dutzend Aufnahmen, die horizontal und nicht schräg gefilmt wurden? Kaum. Ich übertreibe natürlich, aber es ist vor allem dieser Stil, der dieser Folge zusammen mit dem tollen Schnitt von Darius Simaifar (ihn kennen wir ja auch aus "Freunde fürs Leben", mal als Beispiel) einen Anstrich verpasst, der mit dem eigentlichen "Cobra 11" eigentlich so gar nichts mehr zu tun hat. Aber was ist schon "Cobra 11", das ist hier die Frage. Die peinliche Comedyshow 2010-2012 ja wohl auch kaum. Stichwort, was ist Cobra 11? Einer Actionserie entspricht "Angst" auch kaum, denn dann würde die Action in Form von richtigen Stunts fehlen.

    Von Beginn an herrscht eine unverwechselbar bedrohliche und finstere Atmosphäre. Und das ganz ohne eine Organisation, die ein ganz ganz ganz großes Ding plant. Jedes Bild, jede einzelne Einstellung entsteht mit viel Liebe zum Detail und im Sinne der Atmosphäre, des Stils der gesamten Folge. Nehmen wir nur mal die erste Aufnahme der Autobahn. War das wirklich die FTL? JA! Wie schön man sie doch schmücken kann. Und dann die Dialoge im Dienstwagen zwischen Semir und Alex. Direkt so neu. Neue Kameraeinstellungen, irgendwie sogar eine komplett andere Aussprache. Wie trocken Alex den Funkspruch rausgibt, das erinnert schon fast an Gedeon Burkhard. :D "Zentrale für Cobra 11, wir haben hier einen Raser auf der [..] und checken das grad." Schon vor dem Vorspann ist in nur wenigen Minuten erkennbar, was für eine rücksichtslose knallharte Realität uns da nocht erwarten wird. Wie die 3 Jungs bei der Flucht durcheinander schreien im Auto. WTF? So aberwitzig und intensiv zugleich. Ich könnte fast auf jede einzelne Szene eingehen.

    Nun gut, ich fasse mich ab sofort etwas kürzer, denn ansonsten wird dies der längste Beitrag der Forumgeschichte; ich bin ja erst beim Vorspann angekommen und werde etwas allgemeiner.

    "Angst" sticht wie bereits erwähnt durch eine schonungslose Erzählung hervor und das von der ersten Minute an. Das sorgt für Nervenkitzel vom feinsten und wird getragen von einem unfassbar genialen Ensemble. Vor allem die Hauptrolle Nick, gespielt von David Schütter glänzt in jeder Hinsicht. Immer enger wird die Luft zum atmen für den Zuschauer, der gemeinsam mit Semir und Alex mit ansehen muss, welches kaltblütige Spiel die drei spielen. Und das eben nicht nur mit Semir und Alex, sondern auch mit dem Zuschauer. Und es ist genau das, was diese Folge so genial macht. Und dafür verantwortlich ist neben der sensationellen Schauspielleistung nun mal der bereits ausführlich beschriebene stilistische Hintergund was Kamera, Schnitt und Erzählweise betrifft.

    Und natürlich das Buch! Die Dialoge sind eiskalt und hochkarätig. Man nehme nur die vielen Dialoge zwischen Semir und Alex. Das ist ein komplett anderer Tonfall als sonst. Manchmal wird sogar übereinander geredet und man versteht kein Wort. Oder man nehme die Verhörszene der drei Jugendlichen zu Beginn. Diese Intensität, die alleine durch den Schnitt, die Kamera und die gewählten Dialoge entsteht. Und dann auch noch so, dass zeitgleich durch eine absichtliche Übertreibung in fast schon eine Parodie, ein eigentlich abstoßendes Element lustig zugleich wird. Ich hab selten bei einer Szene so gelacht wie bei dieser Verhörszene, die eigentlich vom Inhalt total ernst gemeint ist und doch zeitgleich so aberwitzig erscheint. "Wisst ihr was in so ´nem Scheiss-Laden so´n Wodka Energy kostet? 7 Euro 50, plus 1 Euro ´fand. Das ist mir scheiss egal, du kannst den Pfand auch abgeben, dann sinds nur noch 7 Euro 50 aber dann füllst du mir den Scheiss in ne Plastikflasche". :D :D

    Aber genau das ist auch Teil der Kunst bei einem Psychothriller, und diese Folge ist in meinen Augen definitiv ein solcher. Um wieder die Frage aufzugreifen was Cobra 11 eigentlich ist. Heute auf jeden Fall knallharter Realismus, der total abstoßend und brutal präsentiert wird und den Zuschauer dadurch zehn mal mehr fesselt als die 299. herunterlaufende Uhr einer Zeitbombe.

    Wer auch immer dieser Richard Hill ist (vielleicht ein Deckname von Heinz Dietz, der es sich mit uns verscherzt hat und von vorne anfangen will? :D ), ich verneige mich vor ihm, aber auch vor dem gesamten Team, insbesondere der Kameraabteilung und dem Schnitt für dieses atemlose Prachtwerk.

    Vor allem gilt es aber auch die Autoren zu loben, nicht nur für den genialen Stoff in "Angst" sondern auch für die so vielen fortlaufenden Geschichten. Wer hätte denn bitteschön damit gerechnet, dass die Geschehnisse aus "Ausgelöscht (2)" sogar in dieser Folge einige Wochen später noch eine zentrale Rolle einnehmen könnten. Was für ein Moment, als Semir auf dem Video Hofer und Alex entdeckt. Dies verschafft der Folge in ihrem Finale nochmal einen ganz besonderen Reiz, lässt unglaublich tiefgründig in die Figuren Semir und Alex blicken und setzt dem eigentlichen Plot noch die Krone auf. Natürlich ist es schade, dass die Glaubwürdigkeit nicht zu 100 Prozent erfüllt wird. Ausgerechnet Alex und Hofer werden zufällig im Hintergrund eines Videos ausgerechnet zu diesem Moment gefilmt. Und ausgerechnet dieses Video fällt ihnen nun in die Hände. Vielleicht ist es dann doch irgendwann ein Zufall zu viel und man sollte es damit nicht übertreiben. Trotzdem bereichert dieser wenn auch leicht unglaubwürdige Zufall die Folge enorm und leitet ein phänomenales Showdown voller emotionaler Mitgerissenheit ein, das in der U-Bahn Station ihr Ende findet.

    Und hier begrüße ich es sehr, dass man sich dann doch für ein "Happy-End" entschieden hat. Hätte Nick sich tatsächlich angezündet, was man ihm aufgrund seiner Figurenzeichnung jederzeit zutrauen konnte, wäre das dann vielleicht doch etwas zu viel des Guten gewesen. Die Folge war schwer und tiefgründig genug und bietet mit diesem Schluss ein verschönliches Ende, das den Zuschauer mit einem breiten Grinsen der Begeisterung auf den Lippen zurücklässt.

    Zurück bleibt auch die Frage: Warum nicht immer so? Nicht, dass es immer ein Psychothriller sein muss. Was ich meine ist diese unglaubliche Hochwertigkeit. Natürlich waren die letzten Folgen wie etwa "Ausgelöscht" auch sehr hochwertig, aber "Angst" ist einfach erzählerisch und optisch nochmal in einer ganz eigenen Liga und macht gar "Die dunkle Seite" Konkurrenz. Ist es eine Frage des Budgets? Ist "Angst" so viel teurer als eine normale Folge? Oder ist es doch vielmehr die Angst der Verantwortlichen, dass man mit nur Folgen in diesem Stil vielleicht doch zu viel wagen würde und vielen Zuschauern das auch nicht gefallen könnte?

    @Michi: Nein, der Trailer wird immer frühestens eine Woche vor Ausstrahlung veröffentlicht, ebenso wie eine 2 minütige Vorschau bei RTLnow. Somit musst du den kommenden Donnerstag abwarten, da es dann noch genau 1 Woche bis zur Ausstrahlung ist. ;)