Faktencheck zur Anfangsszeit

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Wusstest du, dass...

... „Alarm für Cobra 11“ ursprünglich lediglich als mehrteilige Event-Reihe geplant war und nicht als Serienformat? Erst nach dem großen Erfolg der ersten Staffel wurde das Format in Serie gegeben.

... der vollständige Serienname "Alarm für Cobra 11- Die Autobahnpolizei" erst nach der Produktion der ersten Folgen gewählt wurde, und die Serie anfangs schlicht und einfach unter dem Arbeitstitel "Autobahnpolizei" produziert wurde?

... der Pilotfilm „Bomben bei Kilometer 92“ ein halbes Jahr vor den restlichen acht Episoden gedreht wurde? Zu diesem Zeitpunkt stand noch nicht fest, ob das Format wirklich ein langlebigeres Projekt wird. Rainer Strecker hatte nur für den Pilotfilm unterschrieben und verließ die Serie somit bereits nach der ersten Episode.

...der legendäre "Ankerstunt" laut eigener Aussage von Hermann Joha am 12. März 1995, also genau ein Jahr vor der Ausstrahlung des Pilotfilms, aufgenommen wurde?

... insgesamt 50 teilweise fabrikneue BMW 850i und andere Wagen während der Dreharbeiten für die erste Staffel von Februar 1995 bis Januar 1996 geschrottet wurden?

... der Pilotfilm „Bomben bei Kilometer 92“ mit einer Einschaltquote von 10,09 Millionen Zuschauern (in der Spitze bis zu 11,32 Mio.) und einem Marktanteil von 46% in der wichtigen Zielgruppe der 14-49 Jährigen, für RTL einen neuen Rekord bedeutete? Es war der beste Serienstart seit Beginn des Privatfernsehens. Bis zum heutigen Tag erreichte keine Episode mehr Zuschauer.

... nicht nur der erste Pilotfilm ein so großer Erfolg war, sondern die gesamte erste Staffel durchschnittlich 7,66 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren hatte, dies mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 35,8% in der Zielgruppe?

... nur in der ersten Staffel sowohl die Außen- als auch Innenaufnahmen der Polizeiautobahnstation an der aufgegebenen Raststätte „Dreilinden“ an der A 115 stattfanden? Ab der zweiten Staffel spielten die Innenaufnahmen nicht mehr in dem weiterhin als Außenkulisse verwendeten Gebäude, sondern in den Innenräumen der ebenfalls aufgegebenen Raststätte "Stolper Heide" an der A 111, welche zudem auch als Autobahnrestaurant die fiktive Raststätte „Waldenau“ in Dreilinden aus der ersten Staffel ersetzte.

... die ersten 31 Folgen der Serie nicht von Action Concept, sondern von der Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH produziert wurden? Action Concept war in dieser Zeit lediglich als Second Unit unter der Leitung von Hermann Joha für alle Action-Szenen zuständig.

... sich Action Concept laut eigener Aussage von Hermann Joha, Ende der 90er- Jahre zwischen „Alarm für Cobra 11“ und „Der Clown“ entscheiden musste? "Alarm für Cobra 11" wurde bis dato in Berlin gedreht, „Der Clown“ hingegen im Kölner Raum. Das "Pendeln" zwischen Berlin und Köln wurde aber mit der Zeit ein zu großer logistischer Aufwand, so dass Hermann Joha und sein Team vor einer Entscheidung standen: Entweder sie geben „Alarm für Cobra 11“ gänzlich an eine andere Produktionsfirma ab, oder aber sie übernehmen die gesamte Produktion in NRW.

... „Volley Stop“ (Erstausstrahlung: 16.04.1998) die erste am Donnerstagabend ausgestrahlte Episode der Serie war? Alle 23 Episoden zuvor wurden am Dienstagabend ausgestrahlt.