Feeds zu "Nightmare"

    • in Erarbeitung

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    • susan schrieb:

      Die Stimmung auf der Intensivstation hast du sehr gut eingefangen, Mikel!
      Ja, das finde ich auch.
      Und ich bin auch richtig erstaunt, wie Konrad Jäger reagiert. Bleibt sogar die ganze Nacht bei ihm. Wer hätte das gedacht? Er liebt Ben doch und hat Angst, dass er ihn verlieren könnte.
      Sehr emotionales Kapitel, hat mir gut gefallen.

      Und was ist jetzt? Rote und orangefarbene Warnsignale blinken? Rot ist gar nicht gut, gar nicht gut, oder? 8|
      Am Ende gibt es nur zwei Möglichkeiten, aufgeben oder weitermachen.
    • Puh... das war aber ein Gänsehaut-Traum, den Semir da hatte. Wie Ben sich da von ihm verabschiedet hat..... ;(
      Mikel, du darfst mich nicht immer emotional so aufwühlen! Ich war ganz fertig! X(
      Und nachdem Semir aufgewacht war, habe ich nur noch gehofft, dass ihn jemand so bald wie möglich erlöst und ihm sagt, dass Ben noch lebt.
      Das weiß er jetzt schließlich auch und lässt sich selbstverständlich von Frau Krüger abholen, um bei seinem lebensgefährlich verletzten Freund zu sein.
      Hoffentlich kommt er jetzt nicht mit seiner neuen Hoffnung dort an, nur um zu erfahren, dass Ben inzwischen verst.....
      Nein, ich kann es nicht aussprechen. Und es darf auch nicht sein! ;(
    • Sehr aufwühlendes emotionales Kapitel. Und echt klasse geschrieben , Mikel!
      Was für ein Horrortraum für Semir . Aber jetzt bekommt er die unglaubliche Nachricht, dass Ben noch lebt aber es sehr schlecht um ihn steht. Und da soll Semir noch 2 Stunden warten ? Zwei Stunden! Ben hat vielleicht keine 2 Minuten mehr . Hätte Semir zugetraut , daß er sich gleich ein Taxi besorgt und losfährt.
      Am Ende gibt es nur zwei Möglichkeiten, aufgeben oder weitermachen.
    • Semir´s absolute Verzweiflung hast du genial beschrieben, Mikel! Man denkt, nach dem Alptraum, der doch für ihn so real ist, gibt es nichts Schlimmeres, aber genau das muss er befürchten, als die Nachtschwester ihre Botschaft ausrichtet.
      Aber statt weiterer Hiobsbotschaften bekommt er die beste Nachricht, die er sich vorstellen kann-Ben lebt! Allerdings weiß niemand wie lange noch und mich hat es zunächst auch ein bisschen verwundert, dass Semir nicht sofort los stürzt. Allerdings ist ihm erstens vermutlich klar, dass Ben ja medizinisch bestens versorgt ist und zweitens musste er noch bis vor wenigen Stunden befürchten, dass Andrea und Aida ebenfalls tot sind und er nimmt auf die beiden Rücksicht. Seine Frau allerdings ist verständnisvoll-sie weiß, dass nichts und niemand jetzt Semir davon abhalten kann, zu seinem Freund zu eilen und gibt ihre Zustimmung. :thumbup:
    • Komm, Ben, jetzt halte durch! Semir ist doch schon in der Nähe.
      Bin ja schon froh, dass Ben nur in die Schwärze eingetaucht ist und da nichts von einem Tunnel, einem weißen Licht und einer schönen Musik stand. ;(
      Aber dass der arme Konrad jetzt schon über zwei Stunden da sitzt und keine Information kriegt, ist schon heftig. Ich glaube, da würde ich durchdrehen.
      Ich hoffe sehr, dass Konrads Freund Peter bald gute Nachrichten bringt.
      Im Wartebereich der Intensivstation läuft Radiomusik? Na, mit "Nothing else matters" haben Semir und Konrad ja dann noch Glück. Ich stelle mir gerade vor, es ist Karneval und es läuft "Viva Colonia!" oder sowas. :S
      Oder das andere Extrem, "Time to say Goodbye". =O
    • Ja das elende Warten! Ich habe da immer Mitleid mit allen Angehörigen, wenn wir sie raus schicken, weil wir etwas an nem Patienten machen müssen.
      Ben ist anscheinend ein wenig wach geworden und wurde dann wieder stärker absediert, als man es gemerkt hat. Aber warum? Gab es wieder eine Komplikation? Ich bin genauso ratlos, wie Semir, Konrad und Frau Krüger und hoffe nur, dass möglichst bald jemand kommt und ihnen eine Auskunft erteilt. Je länger das dauert, desto unruhiger werde ich und vor allem, dass Professor Kraus da im Laufschritt rein rast, finde ich ziemlich beunruhigend.
      Ja auch ich finde Semir´s Reaktion sehr emotional-wie gerne möchte der jetzt seinem Freund beistehen-warum lassen sie ihn denn nicht?
    • Immerhin ein Gutes-Ben lebt und das qualvolle Warten auf Auskunft hat ein Ende. Allerdings sind die Informationen die Semir und Ben´s Vater kriegen auch noch nicht so mega positiv. Gut-immerhin wird er wach, wenn man ihn flacher sediert und atmet mit, das zeigt, dass sein Hirn bei dem Schock und dem Blutverlust vermutlich keinen Schaden genommen hat. Allerdings ist er noch lange nicht über dem Berg und die schweren Nierenverletzungen, zusätzlich noch die Schockniere machen mir große Sorgen. Wenn die Nieren nicht wieder anspringen und er Dialysepatient bleibt, ist es aus mit dem Außendienst und seinem frühern Leben!
      Immerhin erlaubt Konrad, dass Semir Auskünfte kriegt, aber der will jetzt nur eines-zu seinem Freund und den sehen und anfassen und ihm beistehen.
    • Uih... wir erleben hier die große Läuterung des Konrad J. Semir kriegt Auskunft wie ein Familienmitglied. Das wäre auch Bens Wunsch. =O Seit wann zählen bei Konrad denn Bens Wünsche? Irgendwas muss in der Zwischenzeit mit Konrad passiert sein. :huh: Aber, freuen wir uns darüber - das ist ja nur positiv.
      Weniger positiv ist dann, was der Professor erzählt. Bzw. ist das eine ziemliche Berg- und Talfahrt was der Gute da über Bens Zustand berichtet.
      Zuerst geht es Ben mal den Umständen entsprechend gut und er war in der Nacht relativ stabil. 8o Aber er ist noch nicht überm Berg. :( Allerdings atmet er an der Maschine mit und es gab auch keine Nachblutungen. 8o Auch die Chance, die Niere zu retten ist grundsätzlich sehr gut. 8o Aber.... Bens Zustand ist äußerst kritisch und es muss mit Komplikationen gerechnet werden. :(
      Vielleicht sollte der Doktor seine Worte mal vorher ordnen, man weiß ja gar nicht mehr, was man denken soll. Ich fürchte aber mal, das Fazit ist, Ben geht es doch nicht so gut. :(
      Wenigstens kümmert sich die fähigste Schwester um ihn. Ob das wohl Schwester Susanne ist? :D
    • Das gibt es doch jetzt nicht! Der Arzt erlaubt Semir , dass er zu Ben darf und dann lässt ihn die Schwester nicht rein. Mann, das ist ja zum verzweifeln. Ben braucht ihn doch so dringend. Aber statt die Stimme seines Partners zu hören, dringt die Stimme der Schwester zu ihm durch und die klingt auch noch nach Gabriela. 8| Das ist ja zum Verzweifeln ! Ben gib jetzt nicht auf! Semir tu doch was!
      Am Ende gibt es nur zwei Möglichkeiten, aufgeben oder weitermachen.
    • Mann das ist doch wieder typisch Konrad-der kann auch nicht aus seiner Haut! ;) Denkt er kann mit Geld alles kaufen! X(
      Aber gerade eben war ich noch glücklich, dass der Professor ein Einsehen hat-ich mag den übrigens-und Semir erlaubt zu Ben zu gehen. So wird das auch bei uns gehandhabt, normalerweise dürfen nur engste Angehörige zu unseren beatmeten Patienten, denn die können sich ja auch nicht wehren und sagen, wenn ihnen ein Besuch unangenehm ist, die meisten wären z.B. nicht erfreut, wenn ihr Chef sie so hilflos sieht. Wenn sie allerdings wach sind, treffen sie selber die Entscheidung-oder es gibt begründete Ausnahmeregelungen, wie hier.
      Aber da ist mal wieder was schief gelaufen, ein Anordnung wurde nicht weiter gesagt und so lässt man Semir nicht zu Ben-oh je und gerade als der ein wenig wacher wird und seinen Freund so dringend brauchen würde! Statt dessen redet eine Stimme mit slawischem Akzent mit ihm. Nachdem ich jetzt nicht davon ausgehe, dass Gabriela noch lange mit Ben sprechen, sondern gleich kurzen Prozess machen würde, wird das wohl die Krankenschwester sein, die Semir soeben abgewimmelt hat.
      Verdammt, jetzt würde ich mir wünschen, dass Semir mal nicht so brav ist und ewig wartet, sondern einfach auf den Türöffner drückt und rein geht-obwohl ich sowas in der Arbeit ja hasse, wenn sich Besucher einfach so einschleichen-aber hier gehts schließlich um Ben, das ist was anderes :D .
    • Konrad erleidet einen Rückfall und versucht wieder alles mit Geld zu regeln. :S Aber gut, wenn sein Geld mal gut angelegt wäre, dann hier. Allerdings kann man sich Gesundheit schlecht erkaufen und sein Freund springt auch nicht gleich auf und ruft "Ach, hättest du das doch gleich gesagt, Konrad. Mit ein paar zusätzlichen Tausendern können wir deinen Sohn natürlich sofort retten."
      So geht Konrad dann lieber mal zum Urologie-Professor, vielleicht hilft ihm da sein Geld weiter. ;)
      So ist der Weg für Semir frei, der dann stattdessen an Bens Bett darf. Theorethisch.... denn trotz Erlaubnis des Arztes lässt ihn die blonde Schwester nicht rein. Menno! ;(
      Und dann hat die auch noch einen slawischen Akzent und Ben kriegt das, wo immer er ist, mit und denkt, Gabriela will ihm wieder ans Leder. =O Wenn da nicht gleich wieder alle Maschinen alarmieren! ;(
      Ich bin auch dafür, dass Semir die Intensiv-Station stürmt und sich seinen Weg zu Ben freikämpft. Notfalls mit Waffengewalt. Da kenne ich nix. Ben braucht Semir jetzt. Ganz, ganz dringend.......
    • Endlich ist Semir bei Ben. Und der beruhigt sich dann auch gleich. Seinen Papa wollte er gar nicht am Bett sitzen haben, er wollte nur Semir. :love:
      Nun kannst du aber gesund werden, Ben. Oder dich wenigstens stabilisieren.
      Diese Schwester Natascha ärgert mich langsam ein bisschen. Dafür, dass ihr Akzent Ben so aufregt, kann sie ja nichts. Aber sie scheint auch sonst nicht die Einfühlsamste zu sein. Wenn es nach ihr gegangen wäre, wäre Semir nicht herein gekommen. Denn Angehörige und Besucher empfindet sie ja als lästig.
      Ist ihr noch nie in den Sinn gekommen, dass diese Angehörigen ihr ihre Arbeit auch erleichtern könnten? Sicher, gibt es da auch anstrengende Exemplare darunter. Aber generell könnte ich mir vorstellen, dass die Patienten viel ruhiger sind, wenn sie spüren, dass etwas Vertrautes da ist und sie mit dieser Apparatemedizin nicht alleine gelassen werden. Denn sicher ist es mehr als beängstigend, wenn es einem so schlecht geht und man jegliche Kontrolle über seinen Körper verloren hat. ;(
    • Nachdem Ben nun Semirs Stimme hört und sich sicher ist, dass sein Freund an seinem Bett sitzt, kann er sich endlich entspannen und loslassen. Ja, so kann er sich jetzt ein bisschen erholen, ohne dauernd Angst zu haben, dass Gabriela an seinem Bett auftaucht, deren Akzent er ja dauernd zu hören meint.
      Irgendwann hat Schwester Anna leider Feierabend. Zum Glück bedeutet das aber auch, dass Schwester Natascha ebenfalls Feierabend hat und jetzt nach Hause geht. :thumbup:
      Doch Schwester Anna geht noch gar nicht. Nachdem sie die Übergabe an ihren Kollegen rücksichtsvollerweise vor der Tür gemacht hat, geht sie nach Dienstschluss noch zu Semir, bringt ihm einen Kaffee und betätigt sich seelsorgerisch.
      Denn sie merkt, dass auch Semir Unterstützung braucht. Der ist auch total am Ende. Schließlich ist da nicht nur die Angst um Ben, sondern auch die Nachwirkungen der Angst um seine Familie und diese angebliche Todesnachricht, die er zu verkraften hatte. Ich denke, das reicht, dass einem die Nerven am Boden schleifen.
      Sehr emotional geschrieben, Mikel. So mag ich das. :thumbsup:
    • Endlich ist es so weit! Semir kommt zu Ben und gleich beruhigt sich der und kann seine Kraft jetzt zum Gesundwerden einsetzen, weil sein Freund auf ihn aufpasst. Anna hat die richtige Empathie, die man in jedem Medizinberuf braucht, sie gibt körperliche Zuwendung, hat eine gute Beobachtungsgabe und kann Situationen richtig einschätzen. Außerdem gibt sie die Information auch an Dr. Kraus weiter, der so in seinem Tun ebenfalls noch bestärkt wird.
      Natascha hingegen erinnert mich ein wenig an einen älteren Kollegen. Der sagt manchmal: "Es wär so schön bei uns, wenn nur die dämlichen Besucher nicht wären", aber das ist kein ganzheitliches Denken. Ben jedenfalls profitiert von Semir´s Anwesenheit und Anna hat das verstanden und kümmert sich nicht nur während ihrer Dienstzeit um ihren Patienten, sondern danach auch noch um Semir. Bravo!
    • Die beste Medizin ist endlich bei Ben angekommen. Ihm geht es sofort besser , als er Semir's Stimme hört und seine Berührung spürt. Jetzt wird alles gut.
      Sehr emotionales Kapitel.
      Am Ende gibt es nur zwei Möglichkeiten, aufgeben oder weitermachen.